Staatshilfe für Verlage
Normalerweise übertreibt Satire ja die Wirklichkeit. Wenn sich die Realität der Satire annähert, ist das meist recht unlustig.
So schrieb ich Anfang des Jahres 2009 einen kleinen Jahresrückblick auf 2009.
Meine Prognose für den Juli:
Medien:
Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) fordert von der Bundesregierung die Finanzierung eines kostenloses Abos für alle Wahlberechtigten als Teil des Konjunkturpakets
Nun darf ich beim Kollegen Thomas Knüwer lesen, dass der Staat, genauer die Landesregierung NRW in Sachen Staatshilfe für Verlage schon mal vorprescht. Das nennt sich in der Düsseldorfer Staatskanzlei natürlich anders. Wenn Satire und Wirklichkeit auch noch in der Begrifflichkeit deckungsgleichen wären, würde uns das Lachen ja endgültig im Halse stecken bleiben.
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