Heute war Spießer Alfons mal wieder in der schönsten Stadt der Welt. Dort sah er den Berliner Bär, und zwar über einer „VitaLotheke“. Und während die eine oder der andere von Euch noch überlegt, was denn wohl eine „VitaLotheke“ ist, klärt Alfons Euch auf: Eine “VitaLotheke” ist nicht etwa eine eine Theke, an der Aquavit
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Archiv für Juli, 2009
Spießer Alfons: Wenn’s zu bunt wird, wird der Bär aufgebunden
Spießer Alfons: Werbekrüppel mit Krücken im Gehirn
Vorab bemerkt: Ist eine Werbeidee auch noch so grausam und kreatief — es gibt immer wieder Kunden, die ihrer Agentur sogar geistigen Sperrmüll abkaufen! Ein Mensch, der auf Krücken durchs Leben gehen muss, hat Probleme mit seinen Beinen. Kurzum: Er ist körperlich behindert. Früher nannte man einen Behinderten auf Krücken einen Krüppel, was heute nicht
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Posterous – Die bequeme mediale Wollmilchsau
Der “Digital Native” twittert, bloggt, friendfeeded, facebooked und fragt sich zurecht, wie denn ein Dienst aussehen könnte, der ihn neu begeistert. Vielleicht, wenn er etwas darüber hinaus bietet. Vielleicht sogar, wenn er irgendwie genau zwischen Blog, Microblogging und Community liegt, wo man eigentlich keinen Platz mehr vermutet, es sei denn der Dienst vereinigt das beste
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Spießer Alfons: Pepsi aus der Coca-Cola-Säule!
Es gibt drei Sorten von Cola-Trinkern. Zum einen die, die Coca-Cola trinken, und zum anderen die, die Pepsi trinken. Und daneben all diejenigen, die eine andere Cola trinken als Coke oder Pepsi. Spießer Alfons zählt zur Gruppe der Coca-Cola-Trinker. Was Euch vermutlich nicht sonderlich interessieren wird. Aber interessant ist schon, was der Spießer gestern in
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Spießer Alfons: Wenn Werber ein Ding drehen
Ein Citylight-Poster der Zigarettenmarke Chesterfield. Wir sehen die Packung und ein grünes Label mit dem Hinweis „17 Zigaretten 3,80 €“. Und daneben die versale Headline: „Aller guten Dinge sind drei achtzig“ — siehe die Abbildung! Was will uns der Werbedichter damit sagen…? Zuerst mal kennen wir den Spruch: „Aller guten Dinge sind drei“. Dieses Wort
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Spießer Alfons: Und jährlich grüßt das Murmeltier
Genauer: Nicht das Murmeltier, sondern die Krebse sind es, die alle Jahre wieder grüßen, und zwar aus Morsum/Sylt. Dort, auf der Insel der besser Betuchten, hat Manfred Baumann ein Haus. Und reich geworden ist nämlicher Herr Baumann mit seiner Werbeagentur Economia in Hamburg, wo man Kunden wie “Fressnapf” betreut. Ja, und weil Herr Baumann sich
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Award von Springer für off-the-record
Na, jedenfalls so fast. Wir wollen da mal nicht so kleinlich sein. So oder so, wir haben uns ganz schön gefreut, als der jepblog dieses Blog mit dem „Award der Woche“ ehrte. Damit befinden wir uns nun in einer Riege mit Preisträgern wie barackobama.com, turi2 und Literaturdöner.de. Der Jepblog ist ein Projekt der Axel Springer
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Spießer Alfons: Ein Dieb, der deutliche Spuren hinterlassen hat
Diebe kommen im Allgemeinen in der Nacht. Um nicht gesehen zu werden. Und die schrägen Vögel sind bemüht, keinerlei Spuren am Tatort zu hinterlassen, damit niemand sie finden und ihrer gerechten Strafe zuführen kann. Bei geistigen Dieben, den Plagiatoren, ist das anders: Sie kommen am Tage. Und sie bemühen sich nicht, ihre Spuren zu verwischen,
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Jung von Matt und die Bröckchen der Web-Welt
In der gedruckten Horizont steht heute ein langes, wunderbares Interview. Mit Interviewpartnern, die sich sonst eher rar machen. Also in gemeinsamen Interviews jedenfalls. Holger Jung und Jean-Remy von Matt ließen sich gemeinsam befragen. Das Duo äußert sich dort prononciert zu Gegenwart und Zukunft der Werbung, der volljährigen Agentur und dem ganzen Rest. Kritik aus Reihen
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Kevin Spacey erklärt David Lettermann Twitter
Kevin Spacey hat 800.000 Follower und David Lettermann tut in der Show so, als verstehe er die Welt nicht mehr und Twitter natürlich auch nicht. via
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