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Facebook und StudiVZ drehen ins Plus

7. Juli 2009
von Olaf Kolbrück

500 Millionen US-Dollar sollen 2009 bei Facebook in die Kasse kommen. Weitere Trilliarden Milliarden sollen es in den kommenden fünf Jahren sein, sagte Facebook-Board-Mitglied Mark Andreessen gegenüber  Reuters.
Laut Silicon Valley Insider setzen sich die Einnahmen wie folgt zusammen:

– $125 million from brand ads
- $150 million from Facebook’s ad deal with Microsoft
- $75 million from virtual goods
- $200 million from self-service ads.

Damit sollte Facebook dann auch einen positiven Cash-Flow erreichen können. Denn das rasante Wachstum hat auch immense Kosten für die technische Infrastruktur verursacht. Berechnungen zufolge kostet Facebook jede Registrierung eines Benutzerkontos ungefähr einen Dollar für neue Hardware. Hinzu kommen Serverkosten. Facebook gilt inzwischen als die weltweit größte Foto-Plattform.

Der deutsche Mitbewerber hat inzwischen offenbar den Break Even erreicht. “Nach 13 Millionen Euro Verlust bei zehn Millionen Euro Umsatz schaffte StudiVZ im Mai dieses Jahres dem Vernehmen nach erstmals den Break Even, schrieb also zum ersten Mal keine Verluste”, vermeldet die “Berliner Zeitung”

Eindeutig ist in Sachen Netzwerke indes eine Zahl: Michael Jackson ist nach seinem Tod zum King of Facebook aufgestiegen. Der einstige King of Pop hat nun über 6,7 Millionen Freunde bei Facebook. Damit hat er Barack Obama von der Spitze verdrängt.

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Kommentare zu “ Facebook und StudiVZ drehen ins Plus ”

  1. Brothel Pianist am 7. Juli 2009 um 13:08 Uhr

    “Damit hat er Barack Obama von der Spitze verdrängt.”

    The world wants to be run by freaks…

  2. Klick am 25. Januar 2010 um 16:14 Uhr

    Ja, mehr kann man dazu wirklich nicht sagen. Is wirklich unglaublich.

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