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	<title>Kommentare zu: Google, Verlage und das Pippilotta-Prinzip</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 13:20:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Wie Pre/Post-Release Modelle sich rechtfertigen müßen, oder: der neue Preis der Unterhaltung II. &#171; blogomatic.de</title>
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		<dc:creator>Wie Pre/Post-Release Modelle sich rechtfertigen müßen, oder: der neue Preis der Unterhaltung II. &#171; blogomatic.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:27:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das Thema &quot;Google verwertet unsere Inhalte, macht damit Geld (und gibt uns nichts ab!)&quot; (auch hier, hier und besonders schön hier, allgemeines Genöle auf heise.de) dargestellt wird. Aber wie gesagt, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das Thema &#8220;Google verwertet unsere Inhalte, macht damit Geld (und gibt uns nichts ab!)&#8221; (auch hier, hier und besonders schön hier, allgemeines Genöle auf heise.de) dargestellt wird. Aber wie gesagt, [...]</p>
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		<title>Von: Robert</title>
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		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 14:56:43 +0000</pubDate>
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		<description>Warum stellen sich Verlagsmanager immer wieder die falsche Frage: Wie verhindern wir Wettbewerb und Weiterentwicklung?
Sie sollten sich lieber fragen. What would Google do?
Wäre der vielversprechendere Weg. 
Unter runter vom hohen Roß: Manager, die Targeting ablehnen, weil sie Zielgruppen mit Medienobjekten gleichsetzen, fallen nur vom Gaul.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum stellen sich Verlagsmanager immer wieder die falsche Frage: Wie verhindern wir Wettbewerb und Weiterentwicklung?<br />
Sie sollten sich lieber fragen. What would Google do?<br />
Wäre der vielversprechendere Weg.<br />
Unter runter vom hohen Roß: Manager, die Targeting ablehnen, weil sie Zielgruppen mit Medienobjekten gleichsetzen, fallen nur vom Gaul.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Lizzy</title>
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		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 14:17:42 +0000</pubDate>
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		<description>Die ganze Debatte ist mir unverständlich. Zwar profitiert Google von den Inhalten der Verlage, aber wahrscheinlich weit weniger, als die Verlage von den Besuchern profitieren, die Google ihnen vorbei schickt. 
Google sitzt eindeutig am längeren Hebel. Ich würde nicht riskieren aus dem Suchindex gestrichen zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Debatte ist mir unverständlich. Zwar profitiert Google von den Inhalten der Verlage, aber wahrscheinlich weit weniger, als die Verlage von den Besuchern profitieren, die Google ihnen vorbei schickt.<br />
Google sitzt eindeutig am längeren Hebel. Ich würde nicht riskieren aus dem Suchindex gestrichen zu werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herbert</title>
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		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 11:26:14 +0000</pubDate>
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		<description>Was denn nun? Nach &quot;Enteignet Springer&quot; jetzt &quot;Enteignet Google&quot;. So klingt es doch fast aus den Häusern Burda und Springer.  
Sollen sie doch in der Vermarktung endlich einmal enger zusammenrücken und die digitale Havarie beenden, die Werber dazu zwingt, tausenderlei Onlineformate für die Websites zu entwickeln.  Sie können doch auch sonst so gut Händchen halten, wie Döpfer in der Einladung zum  „Springer-Tribunal&quot;  beweist: &quot;Besonders freuen würden wir uns, wenn diejenigen Wettbewerber, die seinerzeit finanziell so großzügig waren, auch diesmal wieder einen kleinen Obolus zur Unkostendeckung entrichten würden.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was denn nun? Nach &#8220;Enteignet Springer&#8221; jetzt &#8220;Enteignet Google&#8221;. So klingt es doch fast aus den Häusern Burda und Springer.<br />
Sollen sie doch in der Vermarktung endlich einmal enger zusammenrücken und die digitale Havarie beenden, die Werber dazu zwingt, tausenderlei Onlineformate für die Websites zu entwickeln.  Sie können doch auch sonst so gut Händchen halten, wie Döpfer in der Einladung zum  „Springer-Tribunal&#8221;  beweist: &#8220;Besonders freuen würden wir uns, wenn diejenigen Wettbewerber, die seinerzeit finanziell so großzügig waren, auch diesmal wieder einen kleinen Obolus zur Unkostendeckung entrichten würden.“</p>
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