Spießer Alfons: Was den Handarbeiter vom Kopfarbeiter unterscheidet
Wir kennen Handarbeiter, Kopfarbeiter und Fußarbeiter. Der Handarbeiter arbeitet, wie der Name schon sagt, mit der Hand, während viele Kopfarbeiter, die man auch Geistesarbeiter nennt, Â ohne Hand und Fuß arbeiten. Und der Fußarbeiter, sprich: Bundesliga-Kicker, kann auch ein Kopfarbeiter sein, wenn er einen Kopfball stößt. Und wenn er sich als Handarbeiter betätigt, der Fußarbeiter, dann war’s entweder ein Einwurf oder führt zu einem Strafstoß.
Würde der Handarbeiter mit dem Kopf und der Kopfarbeiter mit der Hand arbeiten, wären sie genauso schwer zu vermitteln von der Bundesagentur für Arbeit wie ein Fußarbeiter, der über 35 Jahre alt ist.
Nun haben Kopfarbeiter aus der Werbung die Handarbeiter so dargestellt, wie eben Kopfarbeiter sich die Handarbeiter vorstellen: Handköpfe. Oder Kopfhände, je nachdem.
Frage an Euch: Was sagt der eine Handarbeiter zu seinem Kollegen…?




















“Das mit dem Handjob hammwer wohl gründlich falsch verstanden, wa?”
Psst… Was hälst du denn von “Eine Hand wäscht die andere” – wird aber ein echter Drecksjob!
Meine Frau ist die rechten Hand vom Chef.
Tippfehler. Mist!
Sollte das Ganze nicht Hand und Fuss haben?
“Nimm bloß schnell die Füße in die Hand”
„He Chef, meine Schubkarre macht quietsch“. Daraufhin der Bauleiter: „Sie sind entlassen !“. „Wieso das denn ?“, der Arbeiter. Der Chef: „Unsere Schubkarren machen quietschquietschquietschquietschquietsch“.
Ist die Anzeige von der Arbeitsagentur? Ziemlich kreativ für eine Behörde
Singlemänner sind die Pest: Früher, vor dem ganzen Online-Schweinkram, reichte die bloße Fantasie, vermengt mit bisschen Handcreme. Und heute, da verkleiden sie uns…
Mann bist du blau man.
“Bei diesen Vermittlungschancen ballt sich das Gesicht zur Faust”
Da wäre mir eine Frauenhand aber nun wirklich lieber gewesen…..