Wer an Pizza denkt, der denkt an Wagner: flacher Boden, luftig-locker mit viel Käse. Das geht dem Volke runter wie Öl von Oliven und bringt die berühmten Tomaten auf die Augen die Zunge. Eine solche Pizza wird aufgetischt in BILD und abserviert von Spießer Alfons. Die Volks-Pizza allerdings kommt nicht von Wagner, sondern von Dr.
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Archiv für Juli, 2009
Spießer Alfons: Die Volks-Pizza — nicht von Wagner sondern von Oetker
Spießer Alfons: Wie ein Verleger sein Anzeigengeschäft im Focus hat
Es gibt verschiedene Arten von Verlegern. Da sind zum Beispiel die Bier- und die Teppichboden-Verleger auf der einen und die Verleger von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften auf der anderen Seite Was die Verleger unterscheidet: Als männlicher Presse-Verleger wird man geboren. Wie zum Beispiel die Herren Bauer, Burda, Ganske, die ihre Verlage aus den Händen ihrer
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Spießer Alfons: Wenn der Chefredakteur sich nicht entscheiden kann
Das ist ja ’n Ding! Genauer: Ein Unding ist es, wie der „Playboy“ seine Abonnenten behandelt! Denn während der Leser am Kiosk in diesem Monat entscheiden kann, ob er eine Blonde oder Brünette auf dem Titel haben möchte, hat der Abonnent keine Wahl. So bekam Spießer Alfons denn die Brünette zugeteilt — siehe die Abbildung
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Spießer Alfons: Vodafone — eine Kampagne aus dem Papierkorb. Oder: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist
Verzeiht dem Spießer, wenn der sich in die Diskussion um die Vodafone-Kampagne einmischt! Alfons versteht ja bekanntlich nicht viel von Werbung, hat aber mal von jemanden gehört, der was davon zu verstehen glaubt, dass Werbung das ist, was einen Normalmenschen vom Punk(er) unterscheidet. Also von einem, der seine Haare zum Kamm frisiert, den er rot
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Vodafone – Stenz, Status, Stuss
Ich habe lange über einem fundamental sachlichen Artikel über Fehler, Lehren und Optionen aus dem Vodafone-Debakel gegrübelt. Doch sachlich geht nicht. Meine fundamental subjektive Meinung über die Marke hat sich längst festgesetzt Wozu auch grübeln, wenn selbst Markenhüter sich im Wortgeklimper verheddern und nicht so recht zu wissen scheinen, wofür die Kampagne steht, wofür die
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Vodafone: Marketer Gründgens spricht
Horizont-Kollege Marco Saal hat es dann doch noch geschafft. Marketingchef Gregor Gründgens nimmt in einem Kurzinterview erstmals Stellung zur Kritik am Auftritt von Vodafone. Meine Lieblingssätze von Gründgens: “Wir sind angetreten, um auch mit und für die Web 2.0 Welt etwas zu tun.” “Sascha Lobo und Ute Hammelmann sind keine Testimonials.” “Sascha Lobo macht keine
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Twitter gehackt – Techchrunch will Dokumente veröffentlichen
News is stuff someone doesn’t want you to write. The rest is advertising. Michael Arrington Ein Hacker namens “Croll” hat sich Zugang zu hunderten vertraulichen Unterlagen von Twitter verschafft. Die Unterlagen, dem Tech-Nachrichten-Giganten Techcrunch zugespielt, reichen von geheimen Business-Dokumenten bis zu persönlichen Essensvorlieben der Mitarbeiter. Bislang hat Techcrunch nur den Besitz dieser Unterlagen bekanntgeben, will
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312 Stunden “Oh Johnny” mit Jan Delay
Ich möchte in Frankfurt gegenwärtig wirklich nicht meinen Zug verpassen. In der Bahnhofshalle bieten nämlich Sony Ericsson, Ströer Media und Outstanding Solutions Dauerberieselung mit Jan Delay. Auf einer Bühne (Foto: Stroer) wird dazu ein Hologramm von Jan Delay projieziert, der vier Wochen lang jeden Tag zwölf Stunden die Single “Oh Jonny” darbietet. Unterbrochen nur von
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Alpecin fährt mit Sixt oben ohne
Ich mag klare Aussagen: “Nein”. Eduard Dörrenberg, geschäftsführender Gesellschafter des Alpecin-Herstellers Dr. Wolff Gruppe, auf die Frage, ob Sixt vorher gefragt wurde. “ Anlass für die Aktion ist offenbar eine Sixt-Cabrio-Kampagne mit dem Slogan “Nichts für schwache Haarwurzeln”.
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Rettung für den Charmin-Bär?
Ich habe es ja nie so ganz verstanden, warum man eine Erfolgsgeschichte wie Charmin einfach in den Orkus der Geschichte kippt. Einst in einem übervollen Markt beispielhaft eingeführt und damit die Kraft von Innovation und guter Werbung bewiesen, hatte der nette Bär zuletzt durchaus ansehnliche Marktanteile. Doch im neuen Hause SCA wollte man den Bären
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