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	<title>Kommentare zu: Das Internet-Manifest &#8211; Versuch einer Antwort</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
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		<title>Von: M</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/comment-page-1/#comment-14099</link>
		<dc:creator>M</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 11:50:23 +0000</pubDate>
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		<description>http://typepad.viceland.com/vice_germany/2009/09/ach-übrigens-kartoffeln.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://typepad.viceland.com/vice_germany/2009/09/ach-übrigens-kartoffeln.html" rel="nofollow">http://typepad.viceland.com/vi.....ffeln.html</a></p>
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		<title>Von: Gacker</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/comment-page-1/#comment-14047</link>
		<dc:creator>Gacker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 19:34:53 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.stupidedia.org/stupi/Das_original_Internet-Manifest</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stupidedia.org/stupi/Das_original_Internet-Manifest" rel="nofollow">http://www.stupidedia.org/stup.....t-Manifest</a></p>
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		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/comment-page-1/#comment-14033</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:38:47 +0000</pubDate>
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		<description>@ Olaf
&quot;Wer den Raum bietet, der könnte auch Geld dafür verlangen, dass er anderen Zugang verschafft, die sonst nicht mit auf die Party könnten und ihnen Kontakte vermitteln.&quot; 

Das ist z.B. Xing.

&quot;Er weiß etwas über die Menschen in seinem Raum, kennt ihre Gespräche. Dieses Wissen könnte für Dritte wiederum einen Wert haben.&quot;

Das ist ein Fall für den Datenschutz. :) 

Er stellt damit also nicht nur den Raum zur Verfügung, sondern auch sein Wissen über die User. Sein eigentliches &quot;Kapital&quot;. — Wollen wir das?

Letztlich läuft es darauf hinaus: bleibt das Internet eine freie Informationsplattform? Oder verkommt es zu einer Art Privatfernsehen 2.0, wo man, für Gratis-Inhalte allerlei Schund über sich ergehen lässt und gute Inhalte bezahlt werden müssen?

Im Moment stecken wir immernoch in der Pionierphase. Mit dem ganzen Idealismus und Vorwärtsdrang, der dazu gehört. Öde wird&#039;s, wenn die &quot;Gschaftlhuber&quot; das Netz übernehmen.

Aber, das ist das Tolle am Netz, es wird auch immer Räume zum freien Austausch geben. — Sofern der Zugang nicht irgendwann per Gesetz &quot;erschwert&quot; wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Olaf<br />
&#8220;Wer den Raum bietet, der könnte auch Geld dafür verlangen, dass er anderen Zugang verschafft, die sonst nicht mit auf die Party könnten und ihnen Kontakte vermitteln.&#8221; </p>
<p>Das ist z.B. Xing.</p>
<p>&#8220;Er weiß etwas über die Menschen in seinem Raum, kennt ihre Gespräche. Dieses Wissen könnte für Dritte wiederum einen Wert haben.&#8221;</p>
<p>Das ist ein Fall für den Datenschutz. <img src='http://off-the-record.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Er stellt damit also nicht nur den Raum zur Verfügung, sondern auch sein Wissen über die User. Sein eigentliches &#8220;Kapital&#8221;. — Wollen wir das?</p>
<p>Letztlich läuft es darauf hinaus: bleibt das Internet eine freie Informationsplattform? Oder verkommt es zu einer Art Privatfernsehen 2.0, wo man, für Gratis-Inhalte allerlei Schund über sich ergehen lässt und gute Inhalte bezahlt werden müssen?</p>
<p>Im Moment stecken wir immernoch in der Pionierphase. Mit dem ganzen Idealismus und Vorwärtsdrang, der dazu gehört. Öde wird&#8217;s, wenn die &#8220;Gschaftlhuber&#8221; das Netz übernehmen.</p>
<p>Aber, das ist das Tolle am Netz, es wird auch immer Räume zum freien Austausch geben. — Sofern der Zugang nicht irgendwann per Gesetz &#8220;erschwert&#8221; wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: OlafKolbrueck</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/comment-page-1/#comment-14031</link>
		<dc:creator>OlafKolbrueck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:31:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Ralf
@Peter
Vermieter, Archivierer. Auch, aber einmal weitergedacht.
Wer den Raum bietet, der könnte auch Geld dafür verlangen, dass er anderen Zugang verschafft, die sonst nicht mit auf die Party könnten und ihnen Kontakte vermitteln. 
Er weiß etwas über die Menschen in seinem Raum, kennt ihre Gespräche. Dieses Wissen könnte für Dritte wiederum einen Wert haben. Alles nichts neues. 

Weiter: Wo Menschen sich in einem Raum zu Gesprächen treffen,  fangen sie irgendwann vielleicht auch an miteinander zu handeln. Der Raum wird zum Marktplatz für die Menschen untereinander. 
Und: wenn sich in diesem Raum genug Menschen treffen, um miteinander zu handeln, dann wollen sie den Raum für ihre Transaktionen vielleicht aus Bequemlichkeit nicht mehr verlassen. Also könnte man darüber nachdenken, dass der Anbieter des Raumes die Sicherheit der Transaktionen gewährleistet oder auch eine eigene Transaktionswährung bereitstellt, die innerhalb dieses Raumes von allen Mitgliedern akzeptiert wird.  

Auch schon in Ansätzen da. Linden Dollars bei Second Life. Damit kann man aber nur virtuelle Güter tauschen. Die unter anderem auch vom Besitzer des Raumes produziert werden oder exklusiv dort angeboten werden. (credits für Apps bei facebook.) Solch eine Währung kann man sich aber auch für den Tausch realer Güter in diesem Raum vorstellen. Der Raum wird so irgendwann zum Finanzplatz, zu Bank. Übrigens im jungen Blog Modern-finance.de ein interessant ausgesponnener Gedanke: http://www.modern-finance.de/virtuelle-wahrungen-verandern-die-finanzwelt/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ralf<br />
@Peter<br />
Vermieter, Archivierer. Auch, aber einmal weitergedacht.<br />
Wer den Raum bietet, der könnte auch Geld dafür verlangen, dass er anderen Zugang verschafft, die sonst nicht mit auf die Party könnten und ihnen Kontakte vermitteln.<br />
Er weiß etwas über die Menschen in seinem Raum, kennt ihre Gespräche. Dieses Wissen könnte für Dritte wiederum einen Wert haben. Alles nichts neues. </p>
<p>Weiter: Wo Menschen sich in einem Raum zu Gesprächen treffen,  fangen sie irgendwann vielleicht auch an miteinander zu handeln. Der Raum wird zum Marktplatz für die Menschen untereinander.<br />
Und: wenn sich in diesem Raum genug Menschen treffen, um miteinander zu handeln, dann wollen sie den Raum für ihre Transaktionen vielleicht aus Bequemlichkeit nicht mehr verlassen. Also könnte man darüber nachdenken, dass der Anbieter des Raumes die Sicherheit der Transaktionen gewährleistet oder auch eine eigene Transaktionswährung bereitstellt, die innerhalb dieses Raumes von allen Mitgliedern akzeptiert wird.  </p>
<p>Auch schon in Ansätzen da. Linden Dollars bei Second Life. Damit kann man aber nur virtuelle Güter tauschen. Die unter anderem auch vom Besitzer des Raumes produziert werden oder exklusiv dort angeboten werden. (credits für Apps bei facebook.) Solch eine Währung kann man sich aber auch für den Tausch realer Güter in diesem Raum vorstellen. Der Raum wird so irgendwann zum Finanzplatz, zu Bank. Übrigens im jungen Blog Modern-finance.de ein interessant ausgesponnener Gedanke: <a href="http://www.modern-finance.de/virtuelle-wahrungen-verandern-die-finanzwelt/" rel="nofollow">http://www.modern-finance.de/v.....inanzwelt/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/comment-page-1/#comment-14030</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:23:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, nicht die Breitstellung des Raumes, sondern die Dienstleistungen im Raum sind Grundlage des Geschäftsmodells. 
Attraktive Aufbereitung von Inhalten könnte so eine Dienstleistung sein. Besser sind aber alle Angebote, die professionell der Kommunikation zwischen Menschen einen Mehrwert verschaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, nicht die Breitstellung des Raumes, sondern die Dienstleistungen im Raum sind Grundlage des Geschäftsmodells.<br />
Attraktive Aufbereitung von Inhalten könnte so eine Dienstleistung sein. Besser sind aber alle Angebote, die professionell der Kommunikation zwischen Menschen einen Mehrwert verschaffen.</p>
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		<title>Von: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/comment-page-1/#comment-14028</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 06:59:04 +0000</pubDate>
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		<description>Wie ernst ist eigentlich ein Manifest zu nehmen, dessen erste Behauptung es ist, dass das Internet neue Kulturtechniken schaffe?
http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturtechnik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ernst ist eigentlich ein Manifest zu nehmen, dessen erste Behauptung es ist, dass das Internet neue Kulturtechniken schaffe?<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturtechnik" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturtechnik</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/comment-page-1/#comment-14023</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 19:28:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/#comment-14023</guid>
		<description>Punkt 9 und 10 finde ich auch interessant. 

Ist das Geschäftsmodell nicht auch die Interpretation, das Gate-Keeping, das &quot;in Form bringen&quot; und auch das archivieren? Nur die Bereitstellung des Raumes finde ich etwas wenig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Punkt 9 und 10 finde ich auch interessant. </p>
<p>Ist das Geschäftsmodell nicht auch die Interpretation, das Gate-Keeping, das &#8220;in Form bringen&#8221; und auch das archivieren? Nur die Bereitstellung des Raumes finde ich etwas wenig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/comment-page-1/#comment-14021</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:22:59 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das Geschäftsmodell die &quot;Bereitstellung des Raumes&quot; ist, sind alle, die im Internet Geschäfte machen, Vermieter. Oder verstehe ich da etwas nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Geschäftsmodell die &#8220;Bereitstellung des Raumes&#8221; ist, sind alle, die im Internet Geschäfte machen, Vermieter. Oder verstehe ich da etwas nicht?</p>
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	<item>
		<title>Von: Julian</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/comment-page-1/#comment-14013</link>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:27:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian 10. besagt doch, dass das Geschäftsmodell die Bereitstellung des Raumes ist. Bloß was ist der Raum? Die Räume? Facebook? Google? oder gar Baby-Twitter? Vielleicht ein unsympathisches Kommentarfeld bei Bild-Online? Fakt ist: Es wird mehrere Räume geben, in denen gebrabbelt wird. Autonome Räume und autoritäre Räume. Geregelte Foren und unkontrollierte Creative Commons. Wissensgruppen die nicht mehr nur als lokale Bruderschaft philosophieren, analysieren oder forschen, sondern weltweit unter Zuhilfenahme von Google Docs, Google Books und Wikipedia oder einfach nur Microsoft Office, Rupert Murdoch und dem Staatsduden von Zensursula... oder vielleicht doch einer fröhlichen, kreativen Mischung? Vielleicht ist das produzieren von Wissen aber nun endlich nicht mehr nur den wenigen Journalisten vorbehalten, sondern der breiten Masse? Wie war das noch einmal im 15. Jahrhundert, nach Gutenberg?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian 10. besagt doch, dass das Geschäftsmodell die Bereitstellung des Raumes ist. Bloß was ist der Raum? Die Räume? Facebook? Google? oder gar Baby-Twitter? Vielleicht ein unsympathisches Kommentarfeld bei Bild-Online? Fakt ist: Es wird mehrere Räume geben, in denen gebrabbelt wird. Autonome Räume und autoritäre Räume. Geregelte Foren und unkontrollierte Creative Commons. Wissensgruppen die nicht mehr nur als lokale Bruderschaft philosophieren, analysieren oder forschen, sondern weltweit unter Zuhilfenahme von Google Docs, Google Books und Wikipedia oder einfach nur Microsoft Office, Rupert Murdoch und dem Staatsduden von Zensursula&#8230; oder vielleicht doch einer fröhlichen, kreativen Mischung? Vielleicht ist das produzieren von Wissen aber nun endlich nicht mehr nur den wenigen Journalisten vorbehalten, sondern der breiten Masse? Wie war das noch einmal im 15. Jahrhundert, nach Gutenberg?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/comment-page-1/#comment-14011</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:12:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://off-the-record.de/2009/09/08/das-internet-manifest-versuch-einer-antwort/#comment-14011</guid>
		<description>Das Internet-Manifest ist inhaltsloses Geschwurbel.

Und wenn Du über den einen oder anderen Punkt nachdenkst wirst Du feststellen, dass Du bei Deinen 10 Punkten ein paar Denkfehler hast. Aber immerhin hast Du Dich bemüht diesem unseligen Machwerk etwas Substanz zu geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet-Manifest ist inhaltsloses Geschwurbel.</p>
<p>Und wenn Du über den einen oder anderen Punkt nachdenkst wirst Du feststellen, dass Du bei Deinen 10 Punkten ein paar Denkfehler hast. Aber immerhin hast Du Dich bemüht diesem unseligen Machwerk etwas Substanz zu geben.</p>
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