Sony Ericsson lässt die Hopper hüpfen
Ich bin als Kind von diesen Hüpfbällen ja immer runtergefallen. Scheint aber trotzdem ein großer Spaß zu sein, wenn Sony Ericsson nun spacige Bälle hüpfen lässt. Hopperinvasion nennt sich die virale Aktion, mit der unter anderem in Barcelona eine Art hüpfender Flash-Mob organisiert wurde, die nun per Clip im Web verbreitet wird. (Agentur: Saatchi & Saatchi).
Nun gibts die bunten Bälle auch hierzulande. Bei Hopperinvasion.com (Agentur: Dare) kann man sich seinen eigenen Ball designen und nach Angabe der E-Mail-Adresse wird man dann über kommende Hopper-Flash-Mobs informiert. Hübsche Idee, auch wenn mir die Verbindung zwischen Markenwelt, Produktnutzen und hüpfenden Bällen nicht ganz klar ist. Aber wie gesagt, ich konnte die Dinger nie leiden. Habe immer nur wütend dagegen getreten.
 Danke an Michael für den Tipp per mail.
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Wo ich gerade davon lese, muss ich es los werden: Ich hasse diesen Flashmob-Hype. Sicherlich war das mal eine gute Idee, als Flashmobs noch neu waren und spontan entstanden. Aber wenn heute Unternehmen Millionen investieren, um Spontatnität zu inszenieren, bekomme ich die Krise. Und dann darauf zu hoffen, dass damit die Kampagne automatisch viral ist, halte ich für naiv.