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	<title>Kommentare zu: Wer braucht Google, wenn er Social Media hat?</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 13:20:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Dude</title>
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		<dc:creator>Dude</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 18:30:36 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit den qualitativ hochwertgen Diensten etc. kann ich so nur unterschrieben. Von wegen dem Kitt der Gesellschaft: Willkommen in eienr mehr udn mehr globalisierten Welt, gruselig irgendwie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den qualitativ hochwertgen Diensten etc. kann ich so nur unterschrieben. Von wegen dem Kitt der Gesellschaft: Willkommen in eienr mehr udn mehr globalisierten Welt, gruselig irgendwie</p>
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		<title>Von: „If the news is that important, it will find me.” Social Media statt Google? Expertenmeinungen gefragt! &#171; Ich sag mal</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/10/29/wer-braucht-google-wenn-er-social-media-hat/comment-page-1/#comment-14561</link>
		<dc:creator>„If the news is that important, it will find me.” Social Media statt Google? Expertenmeinungen gefragt! &#171; Ich sag mal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:53:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In Blogger-Kreisen wird nunmehr bezweifelt, ob Google in der Lage ist, den Trend zum Echtzeitweb mitzugehen und die Schlagkraft des Social Webs richtig zu nutzen. So schreibt Olaf Kolbrueck in seinem Blog „off the record“: Norbert Bolz irre mit seiner Annahme... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In Blogger-Kreisen wird nunmehr bezweifelt, ob Google in der Lage ist, den Trend zum Echtzeitweb mitzugehen und die Schlagkraft des Social Webs richtig zu nutzen. So schreibt Olaf Kolbrueck in seinem Blog „off the record“: Norbert Bolz irre mit seiner Annahme&#8230; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Auf die Augen &#171; Auf die Augen</title>
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		<dc:creator>Auf die Augen &#171; Auf die Augen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:57:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://off-the-record.de/2009/10/29/wer-braucht-google-wenn-er-social-media-hat/ [...]</description>
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		<title>Von: Alvy Singer</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/10/29/wer-braucht-google-wenn-er-social-media-hat/comment-page-1/#comment-14553</link>
		<dc:creator>Alvy Singer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:51:11 +0000</pubDate>
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		<description>Freunde im Social Media-Kreislauf als zunehmend erste Quelle: Ja. vertrauenswürdigste Quelle? Warum? Jene Quelle, der ich vertraue, ist nicht zwingend die vertrauenswürdigste. Aber meine ureigensten Interessen können sie um so gezielter treffen. Und das verändert auch in der Tat den Kitt der Gesellschaft - es geht um die Relevanz der großen Themen, die uns alle angehen. (nicht nur Freundeskreise, Teams und Interessensgruppen) Wie dies zu bewerten ist, werden wir erst in ein paar Jahren sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde im Social Media-Kreislauf als zunehmend erste Quelle: Ja. vertrauenswürdigste Quelle? Warum? Jene Quelle, der ich vertraue, ist nicht zwingend die vertrauenswürdigste. Aber meine ureigensten Interessen können sie um so gezielter treffen. Und das verändert auch in der Tat den Kitt der Gesellschaft &#8211; es geht um die Relevanz der großen Themen, die uns alle angehen. (nicht nur Freundeskreise, Teams und Interessensgruppen) Wie dies zu bewerten ist, werden wir erst in ein paar Jahren sehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: links for 2009-11-01 &#8211; synapsenschnappsen</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/10/29/wer-braucht-google-wenn-er-social-media-hat/comment-page-1/#comment-14552</link>
		<dc:creator>links for 2009-11-01 &#8211; synapsenschnappsen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:02:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] off the record Â» Blog Archive Â» Wer braucht Google, wenn er Social Media hat? &quot;K&#252;nftig klicken Menschen morgens nicht mehr als erstes auf Spiegel Online oder Bild.de, um das neueste des Tages zu erfahren. Stattdessen werfen sie beim Fr&#252;hst&#252;ckskaffee ein Blick auf Twitter oder Facebook, um zu sehen, was ihre Freunde relevant finden.&quot; (tags: news Medien Nachrichtenauswahl Medientheorie Bolz_Norbert SocialNetworks) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] off the record Â» Blog Archive Â» Wer braucht Google, wenn er Social Media hat? &quot;K&#252;nftig klicken Menschen morgens nicht mehr als erstes auf Spiegel Online oder Bild.de, um das neueste des Tages zu erfahren. Stattdessen werfen sie beim Fr&#252;hst&#252;ckskaffee ein Blick auf Twitter oder Facebook, um zu sehen, was ihre Freunde relevant finden.&quot; (tags: news Medien Nachrichtenauswahl Medientheorie Bolz_Norbert SocialNetworks) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Medienlinks zum Wochenstart: Wer zahlt für Online? &#8212; CARTA</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/10/29/wer-braucht-google-wenn-er-social-media-hat/comment-page-1/#comment-14549</link>
		<dc:creator>Medienlinks zum Wochenstart: Wer zahlt für Online? &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 21:18:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wer braucht Google, wenn er Social Media hat? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wer braucht Google, wenn er Social Media hat? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Linktipps Neu &#187; Linktipps zum Wochenstart (32)</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/10/29/wer-braucht-google-wenn-er-social-media-hat/comment-page-1/#comment-14548</link>
		<dc:creator>Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Linktipps Neu &#187; Linktipps zum Wochenstart (32)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 20:58:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wer braucht Google, wenn er Social Media hat? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wer braucht Google, wenn er Social Media hat? [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/10/29/wer-braucht-google-wenn-er-social-media-hat/comment-page-1/#comment-14532</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:26:42 +0000</pubDate>
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		<description>Oops, das &quot;h&quot; nehme ich natürlich zurück. Die Frage ist meines Erachtens jedoch nicht, ob Unternehmen die kl. Medien brauchen oder nicht, sondern wie sich deren Rollen verändern. Die vermeintlich kl. Medien sind nämlich schon lange nicht mehr nur die vermeintlich neutralen Berichterstatter, sondern Akteure, die recht aktiv in das Handeln von Unternehmen eingreifen (und ihre Hersteller, die Verlage, sind natürlich selbst Unternehmen). So weit, so Binse. Dass nun Unternehmen selbst stärker medial agieren, ist eine Mischung von institutioneller Notwehr und Gelegenheit. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass es selbst Großorganisationen nicht mit der publizistischen Kraft von großen Verlagen und Sendern aufnehmen können, auch, weil Publizistik eben nicht das Kerngeschäft dieser Unternehmen ist.

Meine Prognose: Qualitativ hochwertige Medien und special interest haben gute Chancen zu überleben. Sie erfüllen nämlich eine in der Tat wichtige und nicht durch die Unternehmen selbst substituierbare Funktion, bei der redaktionellen Verdichtung und Authentifizierung von Handlungen, beim Betrieb einer neutralen und damit glaubwürdigen Medienplattform und bei der Wettbewerbsbeobachtung. Warum genau diese Funktionen so wichtig sind, wird daran deutlich, wie groß der Aufschrei ist, wenn unlautere Methoden ruchbar werden.

Und last but noch least: Klassische Medien sind einfach unschlagbar unterhaltsam, denn sie dürfen Themen besetzen, die die Menschen interessieren, die Unternehmen aber nie oder nur sehr restriktiv handhaben: Geld, Macht, Sex und Tod.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oops, das &#8220;h&#8221; nehme ich natürlich zurück. Die Frage ist meines Erachtens jedoch nicht, ob Unternehmen die kl. Medien brauchen oder nicht, sondern wie sich deren Rollen verändern. Die vermeintlich kl. Medien sind nämlich schon lange nicht mehr nur die vermeintlich neutralen Berichterstatter, sondern Akteure, die recht aktiv in das Handeln von Unternehmen eingreifen (und ihre Hersteller, die Verlage, sind natürlich selbst Unternehmen). So weit, so Binse. Dass nun Unternehmen selbst stärker medial agieren, ist eine Mischung von institutioneller Notwehr und Gelegenheit. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass es selbst Großorganisationen nicht mit der publizistischen Kraft von großen Verlagen und Sendern aufnehmen können, auch, weil Publizistik eben nicht das Kerngeschäft dieser Unternehmen ist.</p>
<p>Meine Prognose: Qualitativ hochwertige Medien und special interest haben gute Chancen zu überleben. Sie erfüllen nämlich eine in der Tat wichtige und nicht durch die Unternehmen selbst substituierbare Funktion, bei der redaktionellen Verdichtung und Authentifizierung von Handlungen, beim Betrieb einer neutralen und damit glaubwürdigen Medienplattform und bei der Wettbewerbsbeobachtung. Warum genau diese Funktionen so wichtig sind, wird daran deutlich, wie groß der Aufschrei ist, wenn unlautere Methoden ruchbar werden.</p>
<p>Und last but noch least: Klassische Medien sind einfach unschlagbar unterhaltsam, denn sie dürfen Themen besetzen, die die Menschen interessieren, die Unternehmen aber nie oder nur sehr restriktiv handhaben: Geld, Macht, Sex und Tod.</p>
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	<item>
		<title>Von: OlafKolbrueck</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/10/29/wer-braucht-google-wenn-er-social-media-hat/comment-page-1/#comment-14520</link>
		<dc:creator>OlafKolbrueck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:50:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Hansi Hinterlader
Sicher, es wird noch eine ganze zeit Content Provider gebe, wie wir sie kennen. Aber wie lange noch als Primärquelle? Sie werden auch anders aussehen. Robert Scoble @scobelizer hat bei twitter jetzt schon mehr Follower/Abonenneten als etliche Zeitungen.

@Klaas Kramer
Gefällt mir, die kühne Prognose - &quot;die Welt wird keine zentralen, ursächlichen oder sonst wie hierarchischen “Content”-Produzenten mehr brauchen&quot;. Würde da noch das Wort institutionaliserte hinzufügen wollen. Manche sind ja immer die Ursache des Contents, und/oder aggegrieren und mutltiplizieren ihn. Nur müssen das (zumindest nicht immer)  nicht mehr die kl. Medien sein. Es sei denn sie selbst oder ihre Teile (Autoren) werden zu einem aktiven Teil des Flickenteppichs. 

@Sascha Stoltenow
Danke (trotz des &quot;h&quot; ;-) )
Hm, wenn &quot;Unternehmen und Organisationen zukünftig selbst stärker als Medienanbieter auftreten werden&quot; seh ich schon die nächste Frage: Wie lange und in welcher Form brauchen sich noch die kl. Medien, um ihre Botschaften zu transportieren?

Goolge Wave ist in der Tat ein spannender Versuch die Kollaboration im  Social-Media-Ökosystem in der eigenen Google-Welt zu halten und mit den bekannten Werbeoptionen zu vernetzen - mit dann auf Basis der Netze in der Wave noch genaueren Targetingchancen. Obwohl ich die Chancen von Wave als solchem derzeit nicht einzuschätzen vermag.  Für Google-Verhältnisse und für normale Nutzer noch extrem komplex.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hansi Hinterlader<br />
Sicher, es wird noch eine ganze zeit Content Provider gebe, wie wir sie kennen. Aber wie lange noch als Primärquelle? Sie werden auch anders aussehen. Robert Scoble @scobelizer hat bei twitter jetzt schon mehr Follower/Abonenneten als etliche Zeitungen.</p>
<p>@Klaas Kramer<br />
Gefällt mir, die kühne Prognose &#8211; &#8220;die Welt wird keine zentralen, ursächlichen oder sonst wie hierarchischen “Content”-Produzenten mehr brauchen&#8221;. Würde da noch das Wort institutionaliserte hinzufügen wollen. Manche sind ja immer die Ursache des Contents, und/oder aggegrieren und mutltiplizieren ihn. Nur müssen das (zumindest nicht immer)  nicht mehr die kl. Medien sein. Es sei denn sie selbst oder ihre Teile (Autoren) werden zu einem aktiven Teil des Flickenteppichs. </p>
<p>@Sascha Stoltenow<br />
Danke (trotz des &#8220;h&#8221; <img src='http://off-the-record.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )<br />
Hm, wenn &#8220;Unternehmen und Organisationen zukünftig selbst stärker als Medienanbieter auftreten werden&#8221; seh ich schon die nächste Frage: Wie lange und in welcher Form brauchen sich noch die kl. Medien, um ihre Botschaften zu transportieren?</p>
<p>Goolge Wave ist in der Tat ein spannender Versuch die Kollaboration im  Social-Media-Ökosystem in der eigenen Google-Welt zu halten und mit den bekannten Werbeoptionen zu vernetzen &#8211; mit dann auf Basis der Netze in der Wave noch genaueren Targetingchancen. Obwohl ich die Chancen von Wave als solchem derzeit nicht einzuschätzen vermag.  Für Google-Verhältnisse und für normale Nutzer noch extrem komplex.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/10/29/wer-braucht-google-wenn-er-social-media-hat/comment-page-1/#comment-14519</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:00:25 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gute Zusammenfassung Herr Kohlbrück. Wie auch hier schon gelegentlich thematisiert, bedeutet das nichts anderes, als dass Unternehmen und Organisationen zukünftig selbst stärker als Medienanbieter auftreten werden. Die Kommunikation verschiebt sich dadurch von der Brechstange der Marketingkommunikation immer stärker in Richtung einer redaktionell-inhaltlich getriebenen Arbeit. Dabei gelten natürlich weiterhin die entsprechenden Qualitätsmaßstäbe: Ist es relevant?, Ist es unterhaltsam?, etc.

Eines dürfen wir nicht übersehen. Google hat schon reagiert. Mit Google Wave dürfte uns das Unternehmen schon bald das erste echte Meta-Social-Media-Medium zur Verfügung stellen, dass nicht nur viele verschiedene Plattformen integriert, sondern den Nutzen die Möglichkeit gibt, eigene und fremde Inhalte zu aggregieren. Aus der statischen Google-Suchmaschine (die auf lange Zeit noch zahlreiche Nutzer und damit Werbekunden finden wird) wird die dynamische Such- und Finde-Umgebung Wave, die auch den ein oder anderen Slot für Werbekunden bereithalten wird. Vor allem aber werden Personen in Unternehmen teil von Waves sein und dort viel direkter für ihre Produkte und Leistungen &quot;werben&quot; können. Aber eben nicht mit der Brechstange, sondern auf Basis einer redaktionell-inhaltlichen Kompetenz. Ich bin gespannt, welches Unternehmen, welche Agentur zuerst eine Google-Wave-Abteilung gründen wird ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Zusammenfassung Herr Kohlbrück. Wie auch hier schon gelegentlich thematisiert, bedeutet das nichts anderes, als dass Unternehmen und Organisationen zukünftig selbst stärker als Medienanbieter auftreten werden. Die Kommunikation verschiebt sich dadurch von der Brechstange der Marketingkommunikation immer stärker in Richtung einer redaktionell-inhaltlich getriebenen Arbeit. Dabei gelten natürlich weiterhin die entsprechenden Qualitätsmaßstäbe: Ist es relevant?, Ist es unterhaltsam?, etc.</p>
<p>Eines dürfen wir nicht übersehen. Google hat schon reagiert. Mit Google Wave dürfte uns das Unternehmen schon bald das erste echte Meta-Social-Media-Medium zur Verfügung stellen, dass nicht nur viele verschiedene Plattformen integriert, sondern den Nutzen die Möglichkeit gibt, eigene und fremde Inhalte zu aggregieren. Aus der statischen Google-Suchmaschine (die auf lange Zeit noch zahlreiche Nutzer und damit Werbekunden finden wird) wird die dynamische Such- und Finde-Umgebung Wave, die auch den ein oder anderen Slot für Werbekunden bereithalten wird. Vor allem aber werden Personen in Unternehmen teil von Waves sein und dort viel direkter für ihre Produkte und Leistungen &#8220;werben&#8221; können. Aber eben nicht mit der Brechstange, sondern auf Basis einer redaktionell-inhaltlichen Kompetenz. Ich bin gespannt, welches Unternehmen, welche Agentur zuerst eine Google-Wave-Abteilung gründen wird &#8230;</p>
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