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	<title>Kommentare zu: Das Duell: Arianna Huffington und Mathias Döpfner</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 13:20:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Matz</title>
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		<dc:creator>Matz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:50:59 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für das Video (das auch die ständig besserwisserisch-grinsende Moderatorin nicht kaputtmachen konnte). Es bestätigt meine Ansicht über den Irrweg von Herrn Döpfner, der in absehbarer Zeit &quot;Content und Qualität&quot; nur noch digital liefern will. &quot;Damit sparen wir Kosten für Papier, Druckereien und Distributionswege.&quot; Also will er mehr Profit machen und plädiert natürlich für bezahlten Content, weiß aber nicht genau, wie und wann er das machen soll.
Ein leitender Springer-Mann in Berlin sagte mal: &quot;Döpfner prügelt uns ins Internet. Ausgerechnet davon versteht unser Haus am wenigsten.&quot;
Das kann man heutzutage an den z.T. jämmerlichen Websites der Springer-Zeitungen auch sehen. Auch dafür hat Herr Döpfner eine schöne Ausrede: Der Journalismus sei in einer Krise! Dann soll er mal im Print anfangen, die Krise zu beheben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das Video (das auch die ständig besserwisserisch-grinsende Moderatorin nicht kaputtmachen konnte). Es bestätigt meine Ansicht über den Irrweg von Herrn Döpfner, der in absehbarer Zeit &#8220;Content und Qualität&#8221; nur noch digital liefern will. &#8220;Damit sparen wir Kosten für Papier, Druckereien und Distributionswege.&#8221; Also will er mehr Profit machen und plädiert natürlich für bezahlten Content, weiß aber nicht genau, wie und wann er das machen soll.<br />
Ein leitender Springer-Mann in Berlin sagte mal: &#8220;Döpfner prügelt uns ins Internet. Ausgerechnet davon versteht unser Haus am wenigsten.&#8221;<br />
Das kann man heutzutage an den z.T. jämmerlichen Websites der Springer-Zeitungen auch sehen. Auch dafür hat Herr Döpfner eine schöne Ausrede: Der Journalismus sei in einer Krise! Dann soll er mal im Print anfangen, die Krise zu beheben.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/11/16/das-duell-arianna-huffington-und-mathias-doepfner/comment-page-1/#comment-14794</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:27:11 +0000</pubDate>
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		<description>welche Konzepte, Olaf?

Vllt. bin ich da wirklich altmodisch. Aber die HuffPost krebst imho immer noch um den Breakeven herum. Gäbe es also nicht genug Idioten, ähhhh, Blogger mein ich natürlich, die kostenlos für Sie Content liefern und hätte Arianna Huffington nicht ein pralles Konto, dann wäre der Laden schon längst zu.

Klar biedern sich Verlage an, weil sie scharf auf den Traffic sind... Aber als Geschäftsmodell würde ich die HuffPost nicht bezeichnen. Letztendlich muss immer wer die Rechnungen bezahlen. Ich behaupte mal, mittlerweile kann sich kein Verlag mehr leisten Geld zum Fenster rauszuschmeissen, also ist ein Paid-Content Modell, wie immer das dann aussehen mag, die einzige Möglichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>welche Konzepte, Olaf?</p>
<p>Vllt. bin ich da wirklich altmodisch. Aber die HuffPost krebst imho immer noch um den Breakeven herum. Gäbe es also nicht genug Idioten, ähhhh, Blogger mein ich natürlich, die kostenlos für Sie Content liefern und hätte Arianna Huffington nicht ein pralles Konto, dann wäre der Laden schon längst zu.</p>
<p>Klar biedern sich Verlage an, weil sie scharf auf den Traffic sind&#8230; Aber als Geschäftsmodell würde ich die HuffPost nicht bezeichnen. Letztendlich muss immer wer die Rechnungen bezahlen. Ich behaupte mal, mittlerweile kann sich kein Verlag mehr leisten Geld zum Fenster rauszuschmeissen, also ist ein Paid-Content Modell, wie immer das dann aussehen mag, die einzige Möglichkeit.</p>
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		<title>Von: santiago</title>
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		<dc:creator>santiago</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:27:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würd&#039;s mir ja gerne ansehen. Aber ehrlich gesagt ist Arianna Huffingtons Akzent ein allzu deutliches Plädoyer für das geschriebene Wort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würd&#8217;s mir ja gerne ansehen. Aber ehrlich gesagt ist Arianna Huffingtons Akzent ein allzu deutliches Plädoyer für das geschriebene Wort.</p>
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