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Umfrage: Rockt das iPad von Apple?

27. Januar 2010
von

Der Presse-Hype um die Niederkunft des Apple-Tablet names iPad kann wahrscheinlich nur getoppt werden, wenn die Knallpresse endlich über Hochzeitspläne von Prinz William oder sein erstes Kind berichten kann. Der Werbewert für die Marke dürfte jedenfalls schon jetzt einem dreistelligen Millionenetat  gleichkommen. Doch konnte Steve Jobs die Erwartungen an das Wunder aus Cupertino erfüllen, oder waren die Erwartungen an das iPad schlicht zu hochgeknüpft? Eine Umfrage:

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Rockt das Apple-Tablet?

Ergebnis der Umfrage


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Kommentare zu “ Umfrage: Rockt das iPad von Apple? ”

  1. Doc Holiday am 27. Januar 2010 um 23:04 Uhr

    Der Fachpresse für Königshäuser in Europa muss sich, aus demografischen Gründen, etwas neues einfallen lassen. Und da kommt Steves neues Baby gerade recht.

  2. DarthVader am 28. Januar 2010 um 19:47 Uhr

    Kein Wunder, dass hier keine Begeisterung stattfindet. Die Zeiten der Druckpresse werden hiermit angezählt. Wer braucht denn noch Papier. Endlich werden keine Bäume mehr gefällt, um Blödsinnige Artikel von “Werbeexperten” zu drucken die die Zukunft noch nicht verstanden haben.
    Die Welt der Kommunikation ist im Wandel.
    Die Zukunft ist Papierlos. Liebe Leute mit Druckerschwärze in den Händen kappiert es endlich, Papier ist in Zukunft nur dazu da um sich den …….. zu putzen.

    Danke Steve

  3. Cookie am 29. Januar 2010 um 13:48 Uhr

    wer braucht einen überdimensionierten ipod? bin immer froh wenn die productlaunches von äppel vorbei sind. denn in den wochen vorher, bekommt man ja nichts anderes mehr zu lesen.

  4. Ctrl+V am 29. Januar 2010 um 17:03 Uhr

    Herr Vader(Steve),
    an dieser Stelle müsste ich sie berichtigen und den Gedanken mit Papier und Klo in einem entstaubten Zitat noch einmal erwähnen. “Das papierlose Büro ist genauso weit weg wie das papierlose Klo.”
    (H. v. Pierer)

    Zugegeben, sinnlos gedruckte Werbung, die meinen Briefkasten täglich ausfüllt, ist eine Verschwendung von kostbaren Ressourcen. Auch viele Büros könnten bereits ohne solche Technik wie iPad mit weniger Papier auskommen.

    Doch Papier alleine auf den ***** zu reduzieren ist ebenfalls kein guter Gedanke. Vll sollte man auch mal in die Richtung forschen und da was erfinden, was den Klopapierverbrauch reduziert – iAss?

    Bedrucktes Papier als Träger von Information, sprich Buch, würde ich jederzeit dem iPad vorziehen. Denn was dem Bildschirm fehlt ist die hoch unterschätzte Haptik. Papier kann leise sein oder laut, leicht oder schwer, nachgiebig oder hart… Man kann noch lange aufzählen was Papier alles sein kann, aber vor allem transportiert Papier eine gewisse Wertigkeit, die bei einem Bildschirm immer gleich bleibt.

    Auch ich habe Erwartungen, die mit neuer Technologie einhergehen. Ich erwarte, dass die Dinge, die gedruckt werden müssen es auch wert sind und der Rest von mir aus nur digital existiert.

  5. Lesender am 29. Januar 2010 um 19:19 Uhr

    Ich freue mich sehr, wenn das Apple ipad in Deutschland zu kaufen ist. Ich lese für mein Leben gern und seit einem Jahr habe ich die eBooks entdeckt und sogar einen Bolg über dieses Thema gebaut. Es kommen spannende Zeiten auf uns zu. Ich freue mich. und natürlich wird es rocken, was sonst.

  6. Frank Schenk am 1. Februar 2010 um 14:48 Uhr

    Da fehlt die Möglichkeit, mehrere Optionen auszuwählen!

    Erstens hatte ich mir nämlich wesentlich mehr versprochen, als ein aufgeblasenes iPhone, zweitens war ich enttäuscht aber drittens ists mir egal, da ich kein Geld ausgebe für den Markennamen und bei Äppel sind ja immer 30% des Kaufpreises rein dem Markennamen geschuldet.

    gruß, Frank

  7. Werbeagentur Berlin am 4. Februar 2010 um 21:11 Uhr

    Hm ich bin mir da dann doch etwas unsicher – auf der einen Seite gebe ich gerne 30% mehr aus wenn mir (natürlich auch durch die entsprechende Werbung und PR – bin ja nicht blöd und aus der Branche) passend zum Kauf noch ein gutes Gefühl vermittelt wird. Auf der anderen Seite sehe ich das IPAD nicht als reinen Ebook-Ersatz, dafür ist es glaube ich auch nicht gedacht, sondern eher zum mobilen Film-Konsum. Und daran haben sich schon viele Kollegen aus den Werbeagenturen Berlins und der Rest der Welt die Zähne ausgebissen. Den anders als z.B. in den USA tendiert der geneigte User in good old Germany trotz Hype nicht zum mobilen Konsum seiner neusten Lieblingsserie in S-Bahn & Co. Daher denke ich dass das IPAD zwar kurzfristig (die Werbung und die Marke rockt ja auch richtig) ein voller Erfolg wird, aber mittelfristig in Europa nicht das (berechtigte) Standing vom IPHONE wiederholen bzw. halten kann.

ivw