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8 Gründe, warum Google Buzz keine Killer-Lösung ist

10. Februar 2010
von

Es ist eine Attacke gegen Facebook und TwitterGoogle Buzz. Gmail, der Mailservice des Suchmaschinenriesen soll damit zum sozialen Netzwerk werden. Nicht weniger als eine eierlegende Wollmilchsau des Mitmachweb soll dabei herauskommen. Und genau das ist der Nachteil von Buzz. Es soll Funktionen von Facebook bis Twitter integrieren, Google-Services wie Picasa, Youtube und Fotos von Flickr einbinden, die Inhalte und Wortmeldungen der Nutzer aggregieren und nach Relevanz sortieren. Gleichzeitig soll der neue Dienst per GPS auf mobilem Wege standortbezogene Inhalte vermitteln.

Die Hoffnung von Google: Buzz möge zur Killer-Applikation für den sozialen Lifestream werden. Doch es spricht einiges dagegen.

1. Google Buzz kommt als eierlegende Wollmilchsau daher, die etliche Optionen zusammenfasst. Doch One-Stop-Lösungen funktionieren nur selten als Mash-up, sondern eher wenn sie diese Idee in einer einfach zu beschreibenden Lösung zusammenfassen.

2. Buzz ist auch als Hybrid-Lösung letztlich nur ein Me-too. Es fehlt an innovativen Ansätzen, an einem differenzierenden Alleinstellungsmerkmal.

3. Eine Hürde: Für die Nutzung muss man Google Mail einsetzen. Doch der Dienst hat trotz der Marktmacht von Google nicht die Stickiness, die es braucht um zu reüssieren. Auf 170 Millionen wird die Zahl der Nutzer weltweit geschätzt. (Zum Vergleich: Facebook 400 Millionen). Darunter bei Gmail wohl etliche, die den Dienst eher passiv als Mail-Anlaufstelle für weniger relevante Dinge einsetzen. Beispielsweise um die Mailadresse für Gewinnspiele zu nutzen, damit die eigene Privat-Mail nicht plötzlich mit Spam überfrachtet wird.

4. Google kann nicht Netzwerk. Schon 2004 ist das Unternehmen mit Orkut gescheitert. Netzwerke entstehen eben nicht aus einer technischen Idee heraus, sondern aus dem Spirit eines Community-Kerns.

5. Facebook ist an Magnetwirkung derzeit nicht zu überbieten. Dazu trägt auch bei, dass es für alle Optionen sozialer Interaktion offen ist. Von scheinbar nutzlosen Glücksnüssen bis hin zu Spielen. Das wirkt heimeliger als reine Informationsverschachtelung und erzeugt damit ein nachhaltigeres Momentum.

6. Techies könnte es begeistern. Doch für den Massenmarkt der Anwender könnte Buzz –ähnlich wie Wave – zu verkopft gedacht sein. Es fehlt an einer primären Komplexitätsreduktion, die auf den ersten Klick Convenience verspricht.

7. Mit Buzz steigt die Macht des Algorithmus und das Wissen von Google über die Nutzer weiter an. Für viele Durchschnittsanwender aber hat Google jetzt schon das Vertrauenskonto aufgezehrt. Ein trojanisches Datenpferd wie Buzz könnte da etliche zusätzlich abschrecken, sich bei Google zu registrieren.

8. Risiko Daten-Arroganz: Alles was bei Buzz veröffentlicht wird, ist zunächst einmal öffentlich und von Suchmaschinen durchsuchbar. Datenschützer dürften aufschreien. Und: Werden per Buzz Links zu einer Web-Seite angezeigt, schleppt Buzz auch direkt Bilder der Web-Seite mit an. Schön für den Leser, fragwürdig womöglich aus Sicht des Urheberrechts. Vielleicht liefert Buzz damit sogar einen Impuls, über eine komplette Abwendung von Google nachzudenken.

Facebook und Co: Teilen und aufbewahren Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
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Kommentare zu “ 8 Gründe, warum Google Buzz keine Killer-Lösung ist ”

  1. Ulrike Langer am 10. Februar 2010 um 11:20 Uhr

    D’accord bei allen 8 Punkten. Ich glaube auch nicht an Buzz als “Killer”. (Warum muss immer immer gleich jede neue Wettbewerber eines Marktführers zum “Killer” hochgejazzt werden? S. auch “iPhone-Killer”, und demächst die ersten “iPad-Killer”).

    Wer jetzt noch kein Gmail-Konto hat, obwohl Gmail komfortabler und vielseitiger ist als andere Webmail-Dienste, und keine Werbung an Mails hängt, der wird wohl auch künftig kein Gmail-Konto haben wollen, um sich der “Datenkrake” nicht auszuliefern. Aus Gmail-Skeptikern werden mit Sicherheit keine Buzz-Fans, die Google bereitwillig noch mehr Daten geben.

  2. Nicole Y. Männl (@enypsilon) am 10. Februar 2010 um 11:49 Uhr

    “Doch für den Massenmarkt der Anwender könnte Buzz –ähnlich wie Wave – zu verkopft gedacht sein”
    -> schön, dass Du Wave ins Gespräch bringst. Ich dachte auch sofort an den Hype um Wave und wie er irgendwie (in meiner Umgebung/Kontakten und bei mir) mittlerweile verblasst ist.

    Google hat “Chat”, “Talk”, Messaging über “Latitude”, “Wave” im Angebot und nun “Buzz”. Bisher war alles nicht so der Mega-Mainstream-Hit, oder?

    Warum hat Google nicht einfach Wave und Buzz so verbunden, dass z. B. keine neue “Adding-Ralley” nötig ist?
    Nun gut, wir wissen (noch) nicht, was Google im Business-Bereich vorhat und welchen Hintergrund es gibt, dies zu trennen.

    Zweiter Gedanke:
    Was mich schwer wundert – aber das habe ich bisher nicht recherchiert – warum mich Google Buzz nicht darüber explizit informiert, dass ich nun private Daten (GPS-Koordinaten) bei der Nutzung freigebe und ein Einverständnis voraussetzt. Wenn ein deutscher Dienst, womöglich ein Start-up dies tun würde, wäre bestimmt gleich der Postkasten voller Abmahnungen?!

    BTW: Olaf, sind wir auf Google Buzz schon verbunden? Nur prophylaktisch und der Vollständigkeit halber, weil wir es ja schon auf twitter, Facebook, XING etc. etc. sind … ;-)

  3. Thilo Specht am 10. Februar 2010 um 12:16 Uhr

    Suchmaschinenmarketing ist nach wie vor Umsatzbringer Nr. 1 bei Google. Alle anderen Services sind (bisher) Nischenprodukte geblieben. Vielleicht ist das aber überhaupt nicht schlimm. Das Kerngeschäft von Google wird sich nicht ändern – die Orte (und damit meine ich nicht nur Websites!), an denen Anzeigen angezeigt werden müssen, um relevante Menschen zu erreichen, schon.

    Die glitzernde Social Media Welt macht vieles komplizierter – Integration von Google AdWords ist bei vielen Networks unerwünscht, wollen die doch selbst ihr Geld mit Werbung bestreiten. Nicht zufällig ist der Facebook Ad Manager dem AdWords Manager sehr ähnlich.

    Google schafft sich mit den neuen Diensten seine Cases sebst – und kann in Zukunft Werbung in Networks und Services verkaufen, die es jetzt noch gar nicht gibt.

    Dazu kommt: Googles Android OS wird in Zukunft einen breiten Raum im Markt für mobile Endgeräte einnehmen. Das bedeutet nichts anderes, als einen weiteren Zugang zum Massenmarkt. Schon Microsoft hat so Anfang der 90er die eigene Vormachtstellung bei den Betriebssystemen ausgenutzt, um Software zu verkaufen. Eine ähnliche Strategie kann bei Google – langfristig – zum Erfolg führen. Dafür müssen jedoch Usability und Zuverlässigkeit der Dienste überzeugen. An diesem Punkt muss Google noch arbeiten.

  4. Olaf Kolbrück am 10. Februar 2010 um 13:31 Uhr

    @Ulrike Langer: Denke auch, dass sich die Skeptiker nur überzeugen ließen, wenn Buzz im Austausch für den Verlust an privater Datenhoheit eine elementaren und convenienten Vorteil böte. Den sehe ich auch nicht.

    @Nicole Männl
    Schön, dass du “Chat”, “Talk”,“Latitude”, “Wave” und so erwähnst. Google verzettelt sich. Auch sehe ich einen neue “Adding-Ralley” durchaus als Bremse.

    BTW: verbunden? Denke nicht. Aber ich nutze gmail auch kaum.

    @Thilo:
    Klar ein paar Flops erschüttern Google, nicht solange sie beim Suchmaschinenmarketing die Nr. 1 bleiben. Aber unruhig werden sie schon, oder?: http://www.indiskretionehrensa.....g-gemacht/

    • Nicole Y. Männl (@enypsilon) am 10. Februar 2010 um 17:40 Uhr

      Für mich ist GMail auch nur “im Programm”, weil ich irgendein Feature (glatt vergessen, was das war) mal nutzen wollte und da kam ich nur mit der Original-Googlemail.com Adresse rein.

      Sonst liegt der Account nahezu brach, da mir das Webinterface nicht gefällt. Außerdem bevorzuge ich es, wenn man anhand meiner E-Mail-Adresse auch gleich meine Domain/Internetadresse dazu ausfindig machen kann.

  5. Dominik am 10. Februar 2010 um 13:43 Uhr

    Schöne Zusammenfassung. Danke!
    Ich stimme zum Großteil mit Dir überein doch es gibt aus meiner Sicht ein aber, zumindest auf einer “Metaebene”:
    Ich denke wir sehen hier einen radikalen Gegenentwurf zur Zukunft des Webs, wie sie uns Apple mit dem iphone und jetzt vor allem mit dem ipad angeboten hat.
    Google vereinfacht: frei, transparent, kaum Privatsphäre
    Apple vereinfacht: paid content, Kontrolle und einfache Nutzung
    Klar macht das Google nicht aus Altruismus sondern auf dem Hintergrund ihres Kerngeschäfts. Suche (möglichst viel Content find- und durchsuchbar) und Werbung (möglichst viele klickende Nutzer).
    Ich persönlich sehe aber die “Datenkraken-Diskussion” eher als erledigt an. Ja Google sammelt, aber auch ja, ich bekomme gute Services für umme und habe mich als aufgeklärter User auf diesen “Deal” eingelassen. Jeder kann sich individuell dagegen entscheiden. Bei anderen Formen der Datensammlung in zumindest vergleichbarem Ausmaß kann ich mich leider nicht dafür oder dagegen entscheiden: Vorratsdatenspeicherung, Kameraüberwachung zumindest hier in Berlin quasi überall, LKW Mautsystem inkl. Fotos aller PKWs, Flugdaten, Banksystem uvm. sind etabliert. Ich bin weitestgehend transparent und halte daher die Google-Diskussion auf meinen Lebensalltag bezogen eher für einen etwas hilflosen Versuch des Festhaltens an einer ohnehin nicht mehr existenten Privatsphäre.

    Tja das ist es dann wohl das Duell, auf das alles final hinausläuft, zumindest solange MS und etwas auch Amazon vor allem mit Abwehrkampf beschäftigt sind.

  6. Sebastian am 10. Februar 2010 um 14:10 Uhr

    “Google kann nicht Netzwerk” mit einem 6 Jahre alten Beispiel finde ich etwas gewagt. Google hat dank Gmail viele Grundsteine schon gelegt und ich würde nicht ausschließen, dass es darauf basierend gelingen kann, ein Social Network zu fundieren. Die Frage ist natürlich, brauchen wir das ;-)

  7. Frank Hübner am 10. Februar 2010 um 14:19 Uhr

    Nur kurz dazwischen, Orkut ist in Brasilien unangefochten Nr. 1 – Das nenne ich weder Nische noch Reinfall. Die haben mehr Nutzer als die ganzen …VZs zusammen. Zudem finde ich Orkut ganz gut gelungen, kiam halt einfach nur zu spät.

    Du hast mit deinem Blogbeitra recht, jedoch sage ich dazu: noch

    Es schreiben auch schon viele Wave ab, das sehe ich nicht so. Zudem brauche ich Buzz nicht mit Wave verbinden, vielmehr wird Wave und Buzz mit Gmail verbunden werden. Noch hatte ich nicht die Möglichkeit Buzz zu testen.

    Leider hat es bislang keiner geschafft die Netzwerke miteinander zu verbinden, da steckt viel größeres Potential als in einem neuen Social Network.

  8. blabla am 10. Februar 2010 um 14:39 Uhr

    “Alles was bei Buzz veröffentlicht wird, ist zunächst einmal öffentlich und von Suchmaschinen durchsuchbar” -
    stimmt nicht ganz, Beiträge können ls privat gekennzeichnet werden.
    Beiträge bei twitter sind übrigens auch von jedem durchsuchbar.

    Ansonsten stimme ich jedoch zu.

  9. Cookie am 10. Februar 2010 um 16:30 Uhr

    Ich würde den Punkt 8) noch gern um 8a) erweitern: Was zum … sollen Publisher davon halten, wenn der eigene Content auf Google Buzz ohne dem Rest (Meine weiteren Features, Möglichkeiten zur Lead Generierung, Werbeplatzierungen) angezeigt wird? Ist denn alles Freiwild?

  10. Cookie am 10. Februar 2010 um 16:31 Uhr

    ups das sollte natürlich eine 8 und ein “abschliessende Klammer” sein und kein Smiley mit Sonnenbrille. tststs…

  11. Raventhird am 10. Februar 2010 um 19:01 Uhr

    Im Grunde ein toller Artikel, aber Sätze wie diesen hier: “Es fehlt an einer primären Komplexitätsreduktion, die auf den ersten Klick Convenience verspricht” empfinde ich inzwischen fast als Beleidigung. Wie wäre es mit “es ist nicht auf einen Blick verständlich”?

  12. Frank Hübner am 11. Februar 2010 um 11:37 Uhr

    Wieso Freiwild? Jeder der möchte kann ganz einfach mit einer Zeile oder einer TXT-Datei verhindern, dass Google den Inhalt von Webseiten indexiert. Wer das nicht macht braucht sich doch nicht beschweren, das sind ja keine Geheimnnisse.

  13. Stefan Frankfaltner am 11. Februar 2010 um 15:00 Uhr

    “Doch der Dienst hat trotz der Marktmacht von Google nicht die Stickiness, die es braucht um zu reüssieren. ”

    :O Bitte erschiess dich.

  14. Felix S. am 12. Februar 2010 um 13:43 Uhr

    “…Es fehlt an einer primären Komplexitätsreduktion, die auf den ersten Klick Convenience verspricht…”

    Olaf, ich bitte Dich, warum drückst Du Dich so verkopft aus. Wie wäre es mit:
    “Das System ist nicht einfach genug und macht deshalb keinen Spaß.”

  15. Felix S. am 12. Februar 2010 um 13:48 Uhr

    @Raventhird

    Oh, ich sehe gerade, wir sind einer Meinung.

  16. OlafKolbrueck am 12. Februar 2010 um 14:39 Uhr

    @Raventhird
    @Felix S.
    Manchmal reitet mich halt so eine absurde semantische Manie. bzw. manchmal kommt man einfach auf bekloppte Gedanken. :)

  17. cc am 20. Februar 2010 um 22:24 Uhr

    “3. Eine Hürde: Für die Nutzung muss man Google Mail einsetzen. Doch der Dienst hat trotz der Marktmacht von Google nicht die Stickiness, die es braucht um zu reüssieren. Auf 170 Millionen wird die Zahl der Nutzer weltweit geschätzt. (Zum Vergleich: Facebook 400 Millionen). Darunter bei Gmail wohl etliche, die den Dienst eher passiv als Mail-Anlaufstelle für weniger relevante Dinge einsetzen. Beispielsweise um die Mailadresse für Gewinnspiele zu nutzen, damit die eigene Privat-Mail nicht plötzlich mit Spam überfrachtet wird.”
    Ich würde sagen, dass wir alle auf längere Sicht nicht ohne GMail Account auskommen werden, eine GoogleID wird für immer mehr Dienste notwendig. Das ist das gleiche wie mit der LiveID.

    • Olaf Kolbrück am 21. Februar 2010 um 10:52 Uhr

      Hm, vielleicht teilt sich die welt auch in jene, die eine GoogleID wollen und brauchen und jene, die eine FacebookID wollen und brauchen.

  18. oce am 14. Mai 2010 um 22:20 Uhr

    Jetzt will man mal „Google Buzz“ als Social Sphere Komponente in die eigene Webseite als „Buzz(er)“ Einpflegen, und dann das… „3“ Fehler im W3C Markup Validation Service>> NEIN…. Kotz, denn ich hab mir doch sooooo viel Mühe gegeben die letzten 90 oder waren es 120??? Fehler auszumerzen…. kann mir jemand ernsthaft erklären aus welchem Grund Google einen solchen fehlerhaften, (aus W3C Sicht) CODE für ein Gadget zur Verfügung stellt ?? Ich sage häää… und will es nicht verstehen.
    Muss ich mir jetzt ernsthaft darüber Gedanken machen wie dieser von Google bereitgestellte „Google Buzz“ Code Snipe so zu verändern ist, dass er eben auch noch angezeigt wird???
    Ich finde Google Buzz sinnvoll da sowieso viele ein Google Account unterhalten und Inhalte also Content somit leicht zu transferieren ist. Die W3C Fehler nerven hat jemand eine Idee… oce

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  • [...] #update 2: Eben erreichte mich ein Beitrag auf dem Blog http://off-the-record.de/über Google Buzz, Hier könnt Ihr noch ein paar Background Infos bekommen weshalb Google Buzz nicht zur Killerlösung werden wird. Zum Beitrag auf off-the-record.de [...]

    getestet : Google Buzz « Altobelli's Blog — 10. Februar 2010 @ 11:03 Uhr
  • [...] 8 Gründe, warum Google Buzz keine Killer-Lösung ist Die Hoffnung von Google: Buzz möge zur Killer-Applikation für den sozialen Lifestream werden. Doch es spricht einiges dagegen. Buzz weckt wenig Begeisterung Doch die Reaktionen auf den Service sind eher zurückhaltend. Anders als bei Googles Projekt Wave, laut Eigenwerbung ebenfalls „eine neue Kommunikation im Web“, äußern sich Experten zu Buzz wenig euphorisch. Buzz – Google macht Twitter und Facebook Konkurrenz Mit Buzz führt Google einen neuen Weg zur Echtzeitkommunikation ein und tritt damit in Konkurrenz zu Twitter und Facebook. Mit Funktionen wie Auto-Following und einer Integration in die Inbox von Google Mail soll es leicht werden, Neuigkeiten mit anderen zu teilen und diese zu verfolgen. Google Goes Social with Google Buzz On stage revealing the new product was Bradley Horowitz, Google’s vice president for product management. While introducing the product, Mr. Horowitz focused on the human penchant for sharing experiences and the social media phenomenon of wanting to share it in real time. These two key themes were core philosophies behind Google Buzz. If Google Wave Is The Future, Google Buzz Is The Present Google has a problem. Despite having their hands in just about everything online, they’ve never been able to tackle what is a key part of the fabric of the web: social. How Google Buzz is Disruptive: Open Data Standards Under the covers, though, this major product was built by a team of people taking a radical new approach to online publishing: Buzz is all about open, standardized user data. [...]

    Google Buzz: Die ultimative Zusammenfassung | Tanidikca — 10. Februar 2010 @ 21:17 Uhr
  • [...] Artikelquelle: http://off-the-record.de/2010/02/10/8-gruende-warum-google-buzz-keine-killer-loesung-ist/ [...]

    dasVermaledeite und ihr Blog » Blog Archive » 8 Gründe, warum Google Buzz keine Killer-Lösung ist — 26. Februar 2010 @ 19:57 Uhr
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