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Augmented Reality: 8 Beispiele mit Wow-Moment

10. März 2010
von

Zwischen Hype, Spielwiese für kreatives Potenzial und Rettungsanker für Anzeigen bewegen sich die Erwartungen rund um Augmented Reality. Als wäre es Werbung aus einem Philip K. Dick-Roman werden Anzeige oder Packungselemente dreidimensional aufgeblasen, interaktiv, beweglich. Fehlt nur noch, dass einen die Produkte im Regal direkt ansprechen. Was aber kann Augmented Reality bieten? Wie kann der Wow-Moment aussehen? Das erklärt man am besten am visuelle Beispiel.

 

Lego zeigt den Verpackungsinhalt am Point of Sale per AR in 3D:

Adidas macht den Schuh zum Spielobjekt:

Textanzeige ————————————————————————–—————

“Keine feine Gesellschaft”

An den Hängen des Feldbergs und in den Städten der Banker und Millionäre am Rande von Frankfurt spielt der erste Krimi von Blog-Autor Olaf Kolbrück: “Keine feine Gesellschaft” erscheint im Frühsommer und kann schon jetzt bei Amazon vorbestellt werden.
—————————————————————————————————————
Shiseido sorgt mit AR dafür, dass man sich die Kosmetik nicht erst ins Gesicht schmieren muss:


Nike zeigt die mobilen Möglichkeiten:

Ein Beispiel mit dem Mini zeigt, flache Anzeigen und Prospekte sind von Gestern:

Das Plastikspielzeug in der Flakes-Tüte war einmal. 3D-Spielerei von Doritos:

Visitenkarten? Nutzt noch jemand Visitenkarten?

Redaktionelle Inhalte? Der Esquire zeigt Möglichkeiten zusammen mit Robert Downey jr. Toll, nur was sagt VG Wort dazu?

Mehr vom Autor auch bei Twitter unter http://twitter.com/OlafKolbrueck und bei Google+

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Kommentare zu “ Augmented Reality: 8 Beispiele mit Wow-Moment ”

  1. Roland Judas am 10. März 2010 um 15:12 Uhr

    Nette Zusammenstellung, da fehlt eigentlich nur noch die englische BMW Z4 Kampagne mit AR aus 2009. Die kann man sich z. B. hier anschauen:

    http://www.digitalbuzzblog.com.....d-reality/

    Roland

  2. Phreak 2.0 am 10. März 2010 um 16:12 Uhr

    hier meine kleine sammlung zum thema http://phreakmented.posterous.com/

  3. Marcel Knust am 11. März 2010 um 20:46 Uhr

    Ich habe auch eine Sammlung in meinem Blog zu ergänzen.
    http://knust.posterous.com/tag/ar

    Dazu noch eine Mindmap als Überblick des Themenfelds Augemted Reality (Probleme, Technik, Anwendungsfälle, Zukunft..):
    http://marcel-knust.de/mindmaps.html

    Gruß Marcel

  4. gegen Langeweile am 12. März 2010 um 08:50 Uhr

    AR hat wirklich wahnsinnig Potenzial. Abartig finde ich nur AR Tattoos… Adidas hat es mal wieder am Besten umgesetzt

  5. Patrick Breitenbach am 12. März 2010 um 09:58 Uhr

    Potenzial: Ja. Irgendwie schon. Es ist bunt. Es hat momentan noch den Wow-Effekt. (erinnert mich – ohne jegliche Hämegedanken – an Second Life)

    Auf der anderen Seite: Bedingt sinnvolle Anwendungen bisher (wobei LEGO und Schminktool am Point-of-Sale perfekt funktioniert und auch den Verkauf steigern wird), also eher nur für Gimmicks und Imagefilme geeignet (siehe Mini, adidas, Nike etc.)

    Die Realität der Masse sieht anders aus, da sind die meisten froh, wenn sie ohne Probleme eine E-Mail mit Anhang verschicken können. Da zu erwarten man hält die Webcam vor einen AR-Code oder man liefe mit der Handycam durch die Straße nur aus Jux & Dollerei, der macht sich was vor und landet MOMENTAN sehr schnell im Hype-Strudel.

    Fazit: AR kann enorm hilfreich sein, wenn die technische Barriere niedrig ist und die Anwendung wirklich nützlich ist -> LEGO

    Als reiner Marketing-Gag ist das nur bedingt einsetzbar zumal die großen Marketingavantgardisten das Ding bereits ausschlachten.

    ich rate also diese Technologie sparsam einzusetzen. Wenn jetzt jeder so ein Werbedingens daraus macht, dann fällt die Blase schneller zusammen als das man wirklich nützliches damit anstellen könnte (was man sicher kann).

    So oder so, danke für die gute Zusammenstellung!

    • Olaf Kolbrück am 12. März 2010 um 10:32 Uhr

      Stimmt: Potenzial am POS sehe ich auch als sehr chancenreich an. ggf auch bei Außenwerbung, gegen die langeweile beim warten auf den bus.:) Ansonsten steht und fällt es mit der technischen Hürde. Musste mir letzten für ein AR am PC erstmal ein spezielles progrämmchen runterladen, das ich wahrscheinlich nur genau dieses einemal benötigte. umständlich.

  6. Oliver am 24. März 2010 um 09:59 Uhr

    Ich bin nicht so skeptisch, denn es gibt einige Bereiche, die ohne AR nicht so passgenau zu machen sind, und da meine ich keineswegs nur reine Unterhaltungsangebote.
    Ein gutes Beispiel mag die virtuelle Vergegenwärtigung historische Bauten oder Ereignisse in realer Landschaft sein. Siehe
    http://mepprofessionalsystems.wordpress.com/
    unter “Aus Spaß wurde Ernst”. (Zum Thema “AR und Kultur” (Museen, Theater, Kultur-Marketing) bald mehr unter dieser Adresse.)

    Ein anderer Bereich sind funktionierende Konzepte, die den Wow-Effekt nutzen, um Kunden in einen Laden zu lotsen und die erreichen, dass sich die Kunden über eine lange Zeit mit einem Produkt beschäftigen – zum Beispiel weil die Möglichkeit sie fasziniert, das virtuelle Bild selber und mit bloßen Körperbewegungen zu steuern. – Das scheint mir doch neu zu sein und nach meiner Prognose nicht schnell zu veralten.
    Auch hierzu ein kleines Beispiel:
    http://www.youtube.com/watch?v=4TKiHYG-TLU

  7. Sina am 19. Mai 2010 um 14:22 Uhr

    Ich finde es ziemlich cool, wobei es doch schon extrem gehypt wird.

  8. Dieter am 19. Juni 2010 um 01:59 Uhr

    Servus Olaf, danke für den wirklich interessant Bericht!

    “Fehlt nur noch, dass einen die Produkte im Regal direkt ansprechen.”

    Hehe, ich denke das könnte sogar passieren – im Zweifel mit Hilfe einer passenden App ;)

  9. Sven am 18. September 2010 um 12:43 Uhr

    Mir fällt gerade wo ich den Artikel lese ein richtig cooles Augmented Reality Game für Android Handys ein. Damit kann man Schnitzeljagd in Augmented Reality spielen. Die Hinweise/Schnitzel positionieren sich je nach Kompassausrichtung auf dem Screen.

    Die App heißt Augmented Scavenger Hunt oder gibt es hier http://tinyurl.com/Augmented-Scavenger-Hunt

  10. M. Caspari am 30. September 2010 um 21:59 Uhr

    Interessanter Artikel. Weiterführende Informationen z.B. unter
    http://augmentedrealitybiz.com.....ing-games/

  11. Daniel am 14. November 2010 um 23:42 Uhr

    Etwas ganz besonderes aus Deutschland findet man auf dem deutschen Augmented Reality Blog. Im folgenden Artikel geht es um das erste deutsche Augmented Reality Musik Video der Band Saint Aside. http://www.augmentedrealityblo.....musikvideo
    Das deutsche Unternehmen AUGMEDIA – Virtual Reality Marketing
    (http://www.augmedia.de) hat das AR Musik Video für die Band Saint Aside (http://www.saintaside.com) produziert und animiert. Unter dem YouTube Kanal Agmediamarketing findet man zusätzlich das Preview Video. Unter http://ar.saintaside.com kann man das AR selbst ausprobieren. Wann hat man schon eine ganze Band in einer Hand? Unbedingt ausprobieren!!! Sehr genial.

  12. Christian Walther am 23. November 2010 um 10:51 Uhr

    Danke für die Liste und auch den (kürzen) Artikel zu AR!

    Unser Beitrag: Beyond Reality Face, ein SDK mit dem sich in Flash AR Anwendungen bauen lassen.
    Benötigt keinen Marker.

    Eine Demo mit dem virtueller Spiegel für den Browser.
    http://www.beyond-reality-face.com

    Kann entweder ernsthaft als Entscheidungshilfe, z.b bei Brillen oder Schmuck oder nur als
    Spaß Applikation verwendet werden.

    Viel Spaß beim Probieren!

  13. Biker Shop Fan am 11. Februar 2011 um 18:47 Uhr

    In meine Augen einfach ein viel zu gehyptes Thema. Wobei, man weiß nie was die zukunft so bringt.

  14. Sussane am 4. März 2011 um 11:31 Uhr

    Finde die Aufstellung auch Super, habe sie gerade mal in einer rundmail im Büro verteilt.

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