Unser Star für Oslo: TV total daneben
Gerade ist die ProSieben-Stefan-Raab-ARD-Casting-Show “Unser Star für Oslo” zu Ende gegangen. Und Spießer Alfons hängt sich aus dem Fenster, indem er behauptet: Beim Eurovision Song Contest in Oslo wird Deutschland nicht auf den vorderen Plätzen landen.
Mit Hilfe von ARD, Stefan Raab und ProSieben wurden die Zuschauer veralbert. Da wurde ein Star für Oslo gesucht, obwohl in Oslo gar keine Stars gesucht werden, sondern ein Lied wird gesucht. Das scheint bei der ARD im letzten Moment jemandem aufgefallen zu sein, und so wurde denn in der letzten Sendung auch noch schnell ein Lied Song gesucht. Zwar sollten die Zuschauer über den Siegertitel abstimmen, aber sie konnten nur abstimmen unter den vier Songs,
die ihnen vorgegeben waren. Nicht ein einziger davon wurde in deutscher Sprache gesungen. Alles Pop-Titel in Englisch. Und alle in ähnlicher musikalischer Ausrichtung. Ohne europäische Ohrwurm-Qualität. Das ist in des Spießers Augen total daneben.
Gewonnen hat die sympathische Lena Meyer-Landrut, die seit der ersten Sendung als Favoritin gehandelt wurde, mit dem Song „Satellite“. Und Spießer Alfons, der nur den Schluss der heutigen Sendung gesehen hat, ist sehr neugierig, welches denn wohl die Komponisten und Textdichter der vorgetragenen Liedchen sind, in welchen Verlagen die Titel erscheinen und wer diese ausgewählt hat. Weiß das zufällig jemand von Euch…?
Twittern











Hab auf teitter gelesen dass der Song (“das Lied”) von Lena höchstpersönlich und Stefan Raab geschrieben worden sein soll, ob das so stimmt ist natürlich ne andere Sache
Doch nicht, das war wohl “Love Me” von den beiden… Naja was da alles über #usfo läuft, da verliert man ja schnell den Überblick^^
Absolut richtig: Einen Star suchen (finden?) ist schön und gut, hat aber mit dem Eurovision Song Contest nichts zu tun. Für Lena und ihren Stil ist Oslo bzw. der ESC noch noch bereit.
Tatsächlich wäre ein Song auf deutsch schön gewesen, aber leider einigt man sich beim ESC mehr und mehr auf Englisch.
Dennoch bin ich positiv überrascht, dass wir mit so vielen tollen Sängern und Sängerinnen aufwarten können. DSDS, Popstars & Co. lassen einen daran schließlich zweifeln. Zumindest hier kann USFO punkten, die Kandidaten hatten/haben was drauf.
Ich bin davon ausgegangen, dass die Songs aus Raab’s Feder stimmen? Weiß es aber nicht genau.
ich schließe mich dem spießer an. das wird nix. die einzige kandidatin, die in oslo (meiner bescheidenden meinung nach) eine chance gehabt hätte irgendwo vorne zu landen, ist im halbfinale ausgeschieden. ich meine halb elfe / halb hippiemädchen kirstin.
Hier die daten
Satellite
Unser Star Für Oslo / Jennifer Braun [Artist]
Julie Frost [Composer]
John Gordon [Composer]
Quelle; http://www2.musicstar.de/detai.....id=2612655
Namen sind Schall und Rauch, denn in aller Regel werden dort Pseudonyme angegeben.
Das stimmt deshalb ja auch die Quellen Angabe. Damit das jemand prüft der mehr Ahnung hat
Ich habe mich jetzt selber informiert: Hinter allen vorgestellten Songs steht: “(P) 2010 Universal Music Domestic Pop, a division of Universal Music GmbH / Raab TV GmbH (Universal)”. Womit klar ist: Was auch immer ausgewählt worden wäre: The Winner is Stefan Raab! Nette Verarsche des Publikums, das die Wahl hatte zwischen Stefan Raab und Stefan Raab.
Hmm weiter Quelle: Die sagt was anderes
http://osloeurovision.blogspot.....rmany.html
Lena hat eine unglaublich gute Bühnenpräsenz. Ich gebe mal eine optimistische Prognose ab. Lena wird sehr weit vorne landen: 1-5 ist drin.
Das Problem bei dem Song ist, dass Lena ihr Talent gar nicht voll einbringen kann. Alles wofür sie in das Finale gewählt wurde… die Aussprache, ihre Stimme, ihre Bewegungen, das kann sie gar nicht richtig entfalten. Es scheint so, als würde ihr der Song einen Dämpfer verpassen. Ich sehe uns leider auf den hinteren Plätzen mit dieser Nummer.
Wie sieht’s aus Alfons, warum nicht dein Weihnachtsgeld darauf verwetten, dass D nicht höher aufsteigt als, sagen wir Platz 12?
Ich kann leider nicht dagegen halten, weil ich nicht einmal weiß, wie viele Plätze es überhaupt gibt, oder um was es eigentlich geht [außer europaweit kompatibler Fahrstuhlmusik]. Aber du könntest mit Philipp Lahm und Franz Josef Wagner ein Boot teilen …
Wer wetten will, will betrügen: Siehe Franz Josef Wagner & Philip Lahm!
Wie jetzt? Erst ganz sicher sein und dann kneifen? Erst der Wetteinsatz macht die deutsche Unke zum Mann!
Ich finds schade, dass deutschland es wieder einmal, und da spricht der Marketingfachmann in mir
, verpasst und versäumt hat, sich zu seinem Markenkern und seinen USP zu bekennen. Nur dann hätten wir in Oslo eine echte Chance. Differenzierung! Profil! Klare Kante! Ergo: Florian Silbereisen hätte man -ohne das ganze auswahlgedöns- nach Oslo schicken müssen.
Mein lieber Freund, wenn Du nicht gerade Florian Silbereisen genannt hättest, wärest Du voll auf meinem Dampfer. Obwohl: Der Typ hat sogar Stimme. Es kommt eben nur auf das an, was in Oslo gefragt ist: ein Song bzw. Lied. Mit einem Komponisten zur Seite, der Werbemusik macht (zum Beispiel John Groves oder Marcus Loeber) schreibe ich den Text zu einem Song, der garantiert unter die ersten 6 kommt.
Und ein Gleichnis: Die Deutsche Fußball-Nationalelf spielt zwar nicht den schönsten Fußball in der Welt, ist aber immer auf einem der vorderen Plätze bei Europa- und Weltmeisterschaften, wo der germanische Markenkern (= Made in Germany) in Erscheinung tritt: Fleiß, Ausdauer, Zuverlässigkeit und Kraft.
“Mit einem Komponisten zur Seite, der Werbemusik macht (zum Beispiel John Groves oder Marcus Loeber) schreibe ich den Text zu einem Song, der garantiert unter die ersten 6 kommt.”
Ha ha ha!
Finde das Lied von Lena nicht schön,es berührt mich nicht und haut auch keinen vom Hocker.In Oslo das wird nix,wir werden wieder hinten landen.Die sollen sich mal nicht soviel versprechen von Lena.
Vielleicht hätte die Jennifer Braun mehr Chancen gehabt,fand ihre Stimme und den Song eh besser.Naja wir werden sehen……
Also wenn man die Namen von Writer und Componist gurgelt, kommen da musikalische Fabrikarbeiter (Film und Werbung…) heraus und die Chancen des Songs sehe ähnlich fragwürdig. Aber mich darf man eh nicht fragen, weil mein Europa weiter westlich und nördlich endet.
Traurig diese musikalische Situation in Deutschland und leider mußten wir doch aus vielen vielen Schlechten, den, der, die, das aussuchen – das kleinste Übel. In jeder Staffel gab es ja die tollen deutschen Stars der Musik die ja als Jury mal was sagen sollten. Was haben die denn gesagt? Alles war immer ganz rosig und toll (hatten vielleicht alle schon die 3D Brille von Avatar auf)und wie super sich jeder Künstler doch angestrengt hat. Hier hat sich wohl eher die Jury angestrengt nichts schlechtes sagen zu müssen. Also ich habe mich getraut zwischendurch mal umzuschalten, weil ich den “Sch….” (von Künstler und Jury) einfach nicht mehr hören konnte. Das da nur einer so richtig gewinnt, war doch klar, Super Showmaster “Mister Grinsekatze, Breitmaul, ehem”
Der Mörder ist immer der Gärtner. Und der Sieger ist immer der Schlachter – jedenfalls wenn Raab seine Finger mit im Spiel hat.
Wär ja auch echt ein Wunder gewesen, wenn die sich hingesetzt hätten und die tatsächlich beste Methodik ausbaldowert hätten…
Ein wenig irritierend finde ich die plötzlich recht einmütige … Das-ist-aber-alles-doof-Position schon. Jahrelang hat Deutschland äußerst mittelmäßige bis hundsmiserable Liedchen vorgetragen von eher uncharismatischen Interpreten zum Wettbewerb geschickt, ist damit seit Ende der 1980er auch fröhlich auf die Schnauze gefallen. Die Ausrede war dann immer ganz schnell, ‘Europa versteht Deutschland halt nicht’ oder ‘wir sind halt wieder nicht deutsch genug’. Anfang der 00er war dann selbst in D eigentlich nur noch der federführende Redakteur vom NDR interessiert an dem, was einmal ein Chanson/nier-Treffen war.
Und Stefan Raab brachte Farbe, Qualität, Quote und wieder steigendes Ansehen im Ausland zurück. Ob man ihn mag oder nicht, er ist einer der wenigen kreativen Köpfe im deutschen TV, er schafft neue Shows, die sich sogar ins Ausland verkaufen – immerhin vor ihm das letzte Mal mit ‘Wetten dass’ passiert.
Soweit ich mitbekommen habe, waren nahezu alle bis zum Halbfinale begeistert, was Raab da als Gegenprogramm zu DSDS aufgebaut hat und und und. Nach dem Finale mag ihn keiner mehr. Gut, die BLÖD mag ihn nie, weil er sich ihr nicht ergibt. Aber ich lese mehrere negative Artikel in der WELT, auch andere Medien nölen rum, schreiben richtiggehend eine 18-jährige, die ihr Leben noch vor sich hat, runter.
Mag sein, dass die Sängerin [noch] keine Edith Piaf ist, oder auch nur eine Katja Ebstein. Mag auch sein, dass der Song typischer Dudelfunk ohne Haken ist. Aber vielleicht ist das genau, was den Massengeschmack bedient. Ist es nicht so, dass am Ende die Mainstreamradiohörer über den Gewinner abstimmen – Hörer aus einem ziemlich zersplitterten Kulturraum?
Na ja, warten wir’s ab. Am Tag nach der norwegischen Veranstaltung wissen wir, wer gewonnen hat, wer “schon immer wusste”, wer sich geschmacklich über den Plebs erheben darf.
Schon nach der ersten Raab-Show habe ich an dieser Stelle vermerkt, dass da offensichtlich etwas missverstanden worden ist. Denn bei dem Grand Prix wird ein Lied gesucht, kein Sänger. Weil es ein Song-Contest ist und keine Casting-Show für neue Talente.
Früher war es so, dass Texter und Komponist aus dem jeweiligen Lande stammen mussten. Und die Musik musste in der jeweiligen Landessprache sein. Und als der Siegertitel gekürt war, kamen Komponist und Texter auf die Bühne und nahmen ihren Preis entgegen. Durch die Landesprache waren Englisch sprechende Länder natürlich bevorteilt, und Länder, deren Sprache nicht melodisch ist, wurden benachteiligt, zumal auch niemand außerhalb dieses Landes die Sprache verstanden hat. Also einigte man sich irgendwann mal darauf, dass jeder in der Sprache singen darf, die ihm gefällt. Und dann mussten Texter und Komponisten auch nicht mehr aus dem jeweiligen Land kommen. Interpreten ohnehin nicht. Und damit ist dieser Wettbewerb eine Chuzpe hoch drei: Ein Land kann seinen Beitrag von einem amerikanischen Erfolgsteam basteln und von einem Weltstar vortragen lassen. Sprich: Die Nummer hat mit dem Land, das dahinter steht, soviel zu tun wie ein Krokodil mit einer Ochsenschwanzsuppe.
Es ist beschämend für die große öffentlich-rechtliche ARD, dass der Sender nicht in der Lage ist, einen nationalen Lieder-Wettbewerb auf die Beine zu stellen, aus dem ein Song für Oslo entsteht. Sondern man holt ausgerechnet Wadde-hadde-du-da-Raab. Nicht nur als Moderator und Berater – nein, er bestimmt auch, welche Songs in der letzten Sendung vorgestellt werden. Das Publikum hat nur die Wahl aus Songs, die Raab gewählt hat. Und der sucht keine Stars, weil die anderswo feste Verträge haben, sondern neue Interpreten, die er unter Vertrag nehmen kann. Auch für die Zukunft. Und wenn er dann an allen diesen Nummern finanziell auch noch beteiligt ist – Manno, schnallt das denn keiner?!
Es kommt bei dem Song-Contest nicht auf einen Beitrag an, der in dem jeweiligen Land ein Ohrwurm ist. Sondern hier wird ein europäischer Song gesucht, also quasi eine “Weltnummer”. Und wenn es in Deutschland nur einen einzigen Mann oder eine Frau gibt, der/die diese Nummer liefern kann, dann sollte man im Lande der Dichter und Denker mal das Licht ausknipsen, sprich: am Grand Prix nicht mehr teilnehmen!
PS: Stefan Raabs Max Mutzke belegte beim Eurovision Song Contest im Jahre 2004 den 8. Platz. Ist zwar besser, als Vorletzter zu sein, aber dicht daneben ist auch vorbei. Und macht Raab damit noch lange nicht zum Alleswisser und Alleskönner für den Wettbewerb. By the way: Raabs Mutzke schrieb auch den Song, mit dem die Kandidatin Jennifer Braun ins Finale gekommen ist.
Ich kenne die Geschichte des Grand Prix – schlimm genug. Ja, wie viele Veranstaltungen und Organisationen, die nach dem Zweiten WK in Europa eingerichtet wurden, ging es darum, die regionalen Eigenheiten den anderen bekannt zu machen und so eine kulturelle Einheit aus der Vielfalt zu gestalten.
Wie so oft waren damals Franzosen und Deutsche treibende Kraft, nicht zuletzt, weil beide eine hervorragende Liedkultur hatten – die Franzosen das Chanson, die Deutschen das Couplet [oder Kabarettlied]. Nun waren im Dritten Reich viele, ja, sehr viele der besten Texter und Musiker ausgewandert oder getötet worden, was die Qualität danach ein wenig einschränkte.
Bereits in den 1960ern orientierten sich deutsche Beiträge stark am französischen Chanson, das hielt bis Mitte der 1970er, als der deutsche Schlager mit seiner Seichtigkeit übernahm. Es ist allerdings auch nicht so, als ob früher nur landeseigene Interpreten, Musiker oder Dichter eingesetzt wurden, ich erinnere hier nur an Gitte Haenning.
Der bis heute erfolgreichste Song des ehemaligen Grand Prix war übrigens nicht gerade sonderlich typisch, weder für den damaligen Wettbewerb noch für das vertretene Land. Allerdings brachte er etwas hervor, was in den USA heute als ‘Europop’ bekannt ist.*
Macht Stefan Raab viel Kohle mit dem ganzen Kram? Ist er ein erfolgreicher Produzent? Ja und Ja. Ist das schlimm? Nein. Zu qualitativen Tiefstzeiten des zum Song Contest mutierenden Events war Ralf Siegel, teils zur Tarnung unter Pseudonym, dominierend – ohne ihn ging nichts. Ach ja, es war Raab, der das aufbrach. Und es wird schon bald sicher einen oder mehrere neue kreative Köpfe geben, die Raabs Vorherrschaft brechen. Spätestens, wenn er dieses Jahr so abkackt, wie der Spießer und einige andere prophezeien.
*ABBA – Waterloo
Der Unterschied zwischen Raab und Siegel: Siegel hat Erfolge gehabt beim Grand Prix. Und er hat seine Titel über den Vorwettbewerb ins Rennen gebracht, obwohl die Jurys in meinen Augen nicht immer so ganz koscher gewesen sind. Die Mitglieder durften die Autoren der Titel offiziell nicht kennen (Notar dazwischen), aber man kennt sich halt in der Branche, wie man sich in der Branche halt so kennt.
Wenn der Spießer meint, beim Eurovision Song Contest würde nach wie vor ein “Song” gesucht und dass das Publikum in den europäischen Ländern nur den “Song” bewertet und nicht den/die Interpreten/Interpretin, dann hat er in den letzten 10 Jahren geschlafen.
Natürlich funktioniert es nicht so dermaßen dämlich wie letztes Mal mit einem mehr als peinlichen Auftritt von der Teese-Tante. Aber Lena hat ein einmaliges Potential, weil sie – in Ermangelung eines besseren Wortes – “echt” ist.
Der Song “Satellite” ist sicher kein Hammer – aber Lena (wenn sie sich selbst treu bleibt) wird die Menschen in Europa bezaubern. Und darum (!) geht’s.
Nein, darum geht’s genau nicht. Liebe, nette hübsche, junge Mädchen sind in jedem Jahr dabei. Wenn die keinen Hit singen, landen die im Nirgendwo.
Boah. Ihr seid so spießig.
Schalke wird Meister.
Iiieeh, Fußball – wie ordinär!
Ich glaube nicht, dass Raab den selber komponiert hat. Sonst hätte er das dazu gesagt, so wie bei Mutzkes Song.
Aber er wird sich die Rechte an den 4 zur Auswahl stehenden Songs im Vorfeld gesichert haben. Er wäre ja schön blöd, wenn er das nicht gemacht hätte.
Ihr seid ja allo so ……………. typisch deutsch! Statt sich im Angesicht unserer “Eurovisional-Musikalischen Erfolge” der vergangenen Jahre mal mit etwas ähnlichem wie Optimismus an “unseren Star für Oslo” heranzugehen (die Mann nicht mögen muss), wird gleich im Vorfeld wieder alles klein- und runtergeredet. Nur weil´s der Raab geritten hat? Warten wir “Unser Date in Oslo” doch einfach mal ab – ich tippe auf einen der ersten Plätze.
also diese Lena Meyer-Landrut, hört sich doch sehr an wie Stefanie heinzmann. und btw das lied ist nervig und wird es wohl nicht schaffen auf platz 1-5 zu landen
Wow, an allen Ecken trifft man Nörgler und was kommt raus: Lena holt den Sieg. Und: wie Stefanie Heinzmann hört sich Lena auch nicht an, auch nicht wie Kate Nash. Dafür ist Lena viel zu individuell.
Zitat: Und Spießer Alfons hängt sich aus dem Fenster, indem er behauptet: Beim Eurovision Song Contest in Oslo wird Deutschland nicht auf den vorderen Plätzen landen.
Ich weiß, im Nachhinein ist man immer schlauer. Und trotzdem sei’s Dir, lieber Spießer Alfons, nochmal aufs Butterbrot geschmiert: wohl ein bisschen zu weit aus dem Fenster gelehnt, oder?
Psssssst!