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Nestle: Eine Leseempfehlung

23. März 2010
von

Ich bin derzeit auf dem M2C  in Paris. Da bleibt kaum Zeit zum Bloggen. Deshalb in Sachen Nestle, die in Sachen Schockvideo in Social Media und vor allem bei Facebook gerade so ziemlich alles falsch machen – im Verhalten gegenüber Greenpeace, gegenüber den Kunden, gegenüber ihren Fans, hier eine Leseempfehlung, die den Fall ausführlich analysiert und Lehren ableitet. Sowie in einem weiteren Beitrag ein paar Zahlen zum Buzz dazu. Eine gute Darstellung der Details liefert auch der PR-Blogger.


Nachtrag; Eine andere Sicht auf die Greenpeace-Kampagne von Mirko Lange. Tipp via KlaasKramer

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Kommentare zu “ Nestle: Eine Leseempfehlung ”

  1. Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach am 23. März 2010 um 14:52 Uhr

    Wobei wenigstens kurz angemerkt werden sollte, dass Mirko Langes “Analyse” fehlgeht, hab ich da auch ausführlich kommentiert. Sie ist unpolitisch und am Ende verkennt sie sogar die Kommunikationsmechanismen des politischen Campainings. Doof und schade, das.

  2. Dennis Reuth am 25. März 2010 um 12:37 Uhr

    Ich finde die ganze Sache etwas übertrieben. Ist ja schön die Umwelt retten zu wollen, aber da gibt es sicherlich wichtigeres bzw. schlimmeres als Palmöl in Schokoriegeln.

ivw