Klassentreffen sind ja in gewisser Hinsicht so etwas wie Google in Form von Biomasse. Je mehr Menschen man trifft, je länger ein Gespräch dauert, umso höher steigert die Wahrscheinlichkeit an eine Peinlichkeit aus Jugendtagen erinnert zu werden, die man selbst nur zu gerne verdrängt hatte. Es ist eben ein wenig wie bei Google, dass auch
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Archiv für Mai, 2011
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Unilever: Reklame für schmutzigen Sex
Eigentlich ist Unilever doch ein Unternehmen, das stets versucht, sich umweltfreundlich darzustellen. Zur Zeit aber geht es bei Unilever um schmutzigen Sex, und zwar in der Öffentlichkeit. Genauer: Es dreht sich um Axe, wo eine junge Frau aufgefordert wird, sich zu waschen, damit Dirty Sex passieren kann. Schöner noch: “Je sauberer Du bist desto schmutziger
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Spießer Alfons über die Einführungsangebote der Hamburg-Mannheimer Versicherung
Die Prostitution ist ein Gewerbe. Nicht nur das älteste der Welt, wie uns von Branchenkennern berichtet wird, sondern es ist auch ein Berufsstand, der als solcher gesetzlich anerkannt ist, Steuern bezahlt und soziale Dienste ausübt. Aus diesem Grunde kann Spießer Alfons nicht verstehen, dass die Damen des horizontalen Gewerbes jetzt von den Medien verunglimpft werden.
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Facebook: der gefälschte und gekaufte Fan
Gastronomen kennen das. In eine Kneipe ohne Gäste lockt man keine Kunden. Fanpages bei Facebook ergeht es ähnlich. Wie verzweifelte Wirte fragt sich mithin manch ein Unternehmen, wie es die Ödnis der Startphase in ein volles Haus verwandelt. Gewinnspiele im Tausch mit dem Like sind ein Weg. Ein anderer sind gefälschte Fans. Man kann sich
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Druckerstreik im Zeitalter des Internets
Als der Spießer noch am Schreibtisch in einem großen Verlagshaus gesessen hat, da waren tarifliche Auseinandersetzungen in der Druckindustrie ein Riesenthema. Wenn der starke Arm der Drucker es wollte, dann erschien schon mal am nächsten Tage keine Zeitung. Was es heute so gut wie gar nicht mehr gibt. Wenn die Drucker ihre Arbeit niederlegen, dann
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Werber warnen: Hände weg von Dacia!
Heute macht es sich der Spießer mal leicht. Ein Mitglied der spießigen Lesergemeinde, nämlich der Götz, weist auf eine Online-Site hin und schreibt dazu: “Lieber Spießer Alfons, es amüsiert mich jede Woche aufs Neue, Ihre Meinung zu lesen. Ihnen gelingt es hervorragend, den aufgedeckten Werbe-Wahnsinn zu sezieren und kritisch zu hinterfragen. Gerade in Bezug auf
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Ergo: Wie man Salz statt Koks schnupft oder der Tequila Suicide
Kommuniziert sich Ergo gerade tatsächlich um Kopf und Kragen und macht sich zum Gespött des Web? Denn vieles sieht danach aus, nachdem Bild.de Fotos zeigte, die einen Kollegen von Herrn Kaiser scheinbar beim Koksen zeigte. „Hier kokst der Kollege von Herrn Kaiser“ schlagzeilte Bild zu den Sex-Partys der Hamburg Mannheimer. Bei Twitter ist vielen Nutzern
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Maßstab: Neben dem Insignia baut Opel nur schlechtere Autos…?
Soeben hat Spießer Alfons das erste Motiv der neuen Opel-Kampagne von Scholz & Friends gesehen, und zwar eine Anzeige für den Insignia. Es ist offensichtlich ein Sujet für den Englisch sprechenden Kundenkreis, wo der Opel-Fahrer erfährt: “The best car we’ve ever built.” Was meint: Alle anderen Opel-Farbikate sind schlechter gebaut als der Insignia. Der Spießer
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Der Ampel-Witz für die Gastronomie
Eine sogenannte „Gastronomie-Ampel“ soll eingeführt werden, die den Gast über den Hygienezustand in Restaurants informiert. Und das ist der größte Blödsinn, den Spießer Alfons in letzter Zeit gehört hat. Stellt Euch mal vor, es gäbe eine TÜV-Ampel für Autos: grün = ohne Beanstandungen, gelb = geringfügige Beanstandungen. Und rot: absolute Schrottlaube. Und diese Schrottlaube darf
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Lady Gaga singt für Google Chrome
Das ist mal ein Spot, so richtig zum lieb haben. Nicht wegen Google Chrome, nicht wegen Lady Gaga, oder weil dieses Commercial der Pop-Queen für den Browser von Google aufzeigt, wie man Vernetzung im Web heute nutzt. Sondern wegen des Fazit am Ende des Spots: “The web is what you make of it.”
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