Pinterest: Wie sich das Wall Street Journal neuen Lesern nähert
Pinterest, diese hippe und gehypte digitale Bilder-Pinnwand, überzeugt vor allem dadurch, dass so intuitiv klar wird, wie man mit ihr umgeht und sie es so leicht macht, sich darin zu verlieren. Das kann selbst jene, die dem Modell kritisch gegenüber stehen, schnell süchtig machen. Man guckt, man genießt, man lässt sich inspirieren. Unbelastet von langen Texten. Das ist Massenmarkt-tauglich.
Während sich für Marken da eher umsatzfördernde Chancen auftun, könnte die Pinnwand vor allem für all die bunten Blätter der Lifestyle-Welt ein Problem werden. Zumal sich mehrheitlich Frauen bei Pinterest tummeln.
Es ist aber auch eine Chance, neue Leserkreise jenseits irgendwelcher intellektueller Fallhöhen zu erreichen. So hat das “Wall Street Journal” seine besten Bilder von der New York Fashion Week gleich auch bei Pinterest verbreitet. Wie jede Menge anderer Bilderwelten des WSJ auch. Das kann sich sehen lassen. Erfrischend, wie sich US-Medien dem neuen Trend widmen.
“Bunte”, wo bleibst du?
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Warum Pinterest größer als Facebook wird. bzw Wie man #Pinterest benutzt http://t.co/D5DfJZah
Sehr interesstanter Beitrag und der genannte Account bietet gutes Anschauungsmaterial wie man Pinterest professionell nutzt