Die größten Zeitvernichter in der Kommunikationsbranche? Sie denken an Twitter, Facebook, vielleicht an Google+, oder an die 300 Mails von Paypal, die ihnen sagen, sie sollten (letzter Aufruf!!!) ihr Kontopasswort ändern. Stimmt ein wenig. Für einen Pressevertreter sind es indes die Adjektive und die Zitate in Pressemeldungen. Sie kosten Zeit beim Lesen und beim Redigieren.
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Autoren Archiv
Ich streich das dann mal
Online-Werbung: Kauf doch, was Du gestern gekauft hast
Es muss so um 2007 gewesen sein, als ich über die hoffnungsfrohen Möglichkeiten des Targeting in der Onlinewerbung geschrieben habe. Ich glaube, es ging um Kinderschuhe, denen man nun entwachsen sei und etwas mit individueller und zielgerichteter Ansprache. Was man eben so von Dienstleistern hört, wenn sie ihren Verkaufsprospekt auswendig gelernt haben. Nur: Die Schuhe
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Samwer-Bashing ist so EinsElf
Nebenan, also in meinem neuen Blogprojekt etailment.de, ein E-Commerce-Blog, habe ich einen Text geschrieben, der früher vielleicht auch gut hier hin gepasst hätte. Es geht um die Samwer-Brüder. Man muss sie ja nicht sympathisch finden. Aber muss man sie immer als die Bösen in der Branche schlechthin stilisieren. Vielleicht ist das, was da beklagt wird, nur
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Buy on, my dear: Wie Johnny Haeusler per App-Preis einen Bestseller landet
Als Autor in spe (Amazon-Link) hat mich der Erfolg von Johnny Haeusler geradezu elektrisiert. Schwuppdiwupp schafft es der Spreeblicker vor Weihnachten mit dem eBook „I live by the River“ (Amazon-Link) an die Spitze der Top-E-Book-Charts bei Amazon und steht im Kindle-Shop immer noch in den Top 10 bei den Kurzgeschichten. Knapp 3000 eBooks hat Haeusler inzwischen verkauft und zeigt
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Facebook: Bei ING-DiBa geht`s um die Wurst
So kann es laufen: Da schaltet man einen netten, menschelnden Spot mit einem Basketball-Star – Dirk Nowitzki – an der Wursttheke – und schon hat man als Unternehmen den Salat. Auf der Facebook-Fanpage des Unternehmens liefern sich nun Vegetarier und Omnivoren (vulgo Allesesser) ein Schlacht am Buffet der Worte. ING-DiBa schaut zu. Das ist gut so. In
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Neues Blog Etailment.de: Trend-Radar für den E-Commerce
So ist das mit Ideen. Was als kleine, kuschelige Blog-Idee geplant war, nimmt im Laufe der Planung Dimensionen an. Eine Art Spielwiese sollte das E-Commerce-Blog Etailment.de werden. Dann größer gedacht. Warum nicht gleich etwas professioneller planen, nicht nur Spielweise sein wollen, sondern anpeilen, mit diesem Konzept das Techchrunch für den E-Commerce aufzubauen? Man soll sich
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Wie mich Klaus Kocks beklaute, oder warum das Urheberrecht eine Frage der Moral ist
Klaus Kocks, PR-Berater, hat mich vor nicht allzu langer Zeit “beklaut”. Einen kompletten Artikel aus Horizont (Print) hatte er in seinem Stream bei Facebook gepostet. Immerhin mit Nennung des Blattes. Wirklich böse war ich nicht. Zumindest war es, anders als bei jenen, die komplette Zeitungsartikel abfotografiert ins Netz stellen, so gut lesbar. So ist es eben
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Vom ersten Buch
Als ich im Zweitblog vor einem Monat verkündete, dass nun mein erstes Buch erscheint, war ich mittelschwer überwältigt über den großen Zuspruch. Es lohnt nun, ein paar Einzelheiten zu erzählen. Es ist ein Krimi. Er erscheint im fhl Verlag in Leipzig. Erscheinen wird „Keine feine Gesellschaft“ vermutlich im Juni. Auch als E-Book. Gerade wurden das Cover
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Ich habe die Zukunft der Werbung gesehen und sie heißt Catvertising
Ogilvy-CEO Thomas Strerath erzählt auf Kongress je durchaus wohlbegründet „Konsumenten sind Katzen, keine Hunde“. Das hat natürlich folgen für die Kundenansprache. Diese Haltung muss die Werbung verändern. Allerdings hat Strerath das Thema nicht zuende gedacht. Die Zukunft gehört nämlich Agenturen, die sich ganz bewusst dem Thema Catvertising widmen. Die ersten Spezialunits in Sachen Catvertising gehen
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Schwarzkopf macht verschmähte Model-Oma zum Star
Was ist in der Werbung heute wichtig? Gutes Storytelling, gute Charaktere und am besten noch eine schöne Pointe. Wenn Schwarzkopf die beim Konkurrenten L’Oréal verschmähte Model-Oma unter Vertrag nimmt, dann sind alle Inhalte für eine gute Geschichte parat. Sie funktionieren dann besonders gut, wenn sie mit Empathie für die Zielgruppe einhergehen. Anfang 2011 suchte L’Oréal
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