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	<title>Off the record &#187; Allgemein</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
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		<title>Wie kommt Thomas Gottschalk wieder heraus aus dem Quotenloch?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spießer Alfons</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal angenommen, Sie sind ein großer Manager in der Medienbranche. Ein Entscheider mit Einfluss. Und alle um Sie herum liegen Ihnen zu Füßen und küssen Ihnen dieselben. Und Sie fühlen sich groß und mächtig und glauben – womöglich – dass all diese, die da zu Ihren Füßen herumkrabbeln, dass all diese Schuhputzer Sie persönlich meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://off-the-record.de/2012/02/02/wie-kommt-thomas-gottschalk-wieder-heraus-aus-dem-quotenloch/thomas-gottschalk/" rel="attachment wp-att-11850"><img class="alignleft size-medium wp-image-11850" title="Thomas Gottschalk" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2012/02/Thomas-Gottschalk-300x166.png" alt="" width="300" height="166" /></a>Mal angenommen, Sie sind ein großer Manager in der Medienbranche. Ein Entscheider mit Einfluss. Und alle um Sie herum liegen Ihnen zu Füßen und küssen Ihnen dieselben. Und Sie fühlen sich groß und mächtig und glauben – womöglich – dass all diese, die da zu Ihren Füßen herumkrabbeln, dass all diese Schuhputzer Sie persönlich meinen und nicht Ihren Job.</p>
<p>Und dann verlieren Sie ihn eines Tages, diesen einflussreichen Job, oder geben ihn freiwillig auf. Und Sie stehen da und schauen herab auf Ihre Füße und müssen erkennen: Da krabbelt ja kaum noch jemand. Jedenfalls keiner, der Ihnen wieder auf die Füße helfen könnte. Und Sie erkennen: Es waren nicht Sie, dem alle zu Füßen lagen, sondern es war auch und nicht zuletzt Ihre Position, mit der Sie so gestrahlt haben.</p>
<p>Ähnliches muss nun auch Thomas Gottschalk erkennen. Er war der Quoten-König beim ZDF und überhaupt. Allerdings mit der Sendung „Wetten, dass&#8230;?!“, die er dort moderiert hat. Und die Zuschauer-Quoten brachen nicht über Thomas Gottschalk persönlich herein, auf seine Sprüche und die originellen Klamotten, die er trug, sondern die Zuschauer wollten die Wetten sehen. Und die Stars, die in der Sendung ihr Stelldichein gaben, wenn auch zumeist nur zu Werbezwecken von Filmen, Büchern, CDs oder sonstwas. Und – natürlich – auch den Moderator wollten die Zuschauer sehen. Aber alles zusammen: Wetten, Stars &amp; Gottschalk.  Und: „Wetten, dass&#8230;?!“ hat es schon vor Gottschalk gegeben, und „Wetten, dass&#8230;?!“ wird es auch nach Gottschalk noch geben.</p>
<p>Nun hat der Moderator den Sender gewechselt, macht bei der ARD im Grunde das, was er früher schon häufig so oder ähnlich gemacht hat, nämlich die Show im kleinen Rahmen. Ohne Wetten und ohne Weltstars. Und da war das Publikum am ersten Sendetag verständlicherweise neugierig und hat eingeschaltet. Und danach mehr oder weniger abgeschaltet, und es blieben weniger Zuschauer als mehr.</p>
<p>Und damit kommt der große Gottschalk auf den Teppich der Tatsachen zurück. Dort, wo viele seiner Kollegen schon stehen. Zum Beispiel Harald Schmidt.</p>
<p>Wenn  Alfons dem Thomas mal einen Tipp geben darf: Weitermachen mit „Wetten, dass?!“ für noch drei Jahre! Und dann, im weisen Alter von 65 Jahren, aufhören mit der Regelmäßigkeit auf dem Bildschirm, sondern nur noch Galas moderieren wie „Ein Herz für Kinder“, „Die Goldene Kamera“ oder den „Bambi“  und parallel dazu für Haribo agieren und/oder andere Marken. Oder die Alternative: Im Quotenloch untertauchen und als Loser die Karriere beenden. Was im Grunde schade wäre für einen wie den Thomas Gottschalk.</p>
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		<title>Ich streich das dann mal</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die größten Zeitvernichter in der Kommunikationsbranche? Sie denken an Twitter, Facebook, vielleicht an Google+, oder an die 300 Mails von Paypal, die ihnen sagen, sie sollten (letzter Aufruf!!!)   ihr Kontopasswort ändern. Stimmt ein wenig. Für einen Pressevertreter sind es indes die Adjektive und die Zitate in Pressemeldungen. Sie kosten Zeit beim Lesen und beim Redigieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die größten Zeitvernichter in der Kommunikationsbranche? Sie denken an Twitter, Facebook, vielleicht an Google+, oder an die 300 Mails von Paypal, die ihnen sagen, sie sollten (letzter Aufruf!!!)   ihr Kontopasswort ändern. Stimmt ein wenig. Für einen Pressevertreter sind es indes die Adjektive und die Zitate in Pressemeldungen. Sie kosten Zeit beim Lesen und beim Redigieren. Der volkswirtschaftliche schaden ist&#8230; aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Nachdem die Superlative offenbar genau zu der Zeit verschwunden sind, als sich Grüner Tee auf den Texter-Schreibtischen breit machte, zucken glanzvolle Adjektive immer noch erfolgreich selbst durch die kürzesten Texte. Die Worthülsen sind gottseidank so aufdringlich wie pubertierende Jungen beim Klammerblues*.  Man hat sie also schnell des Platzes verwiesen. Ersatzlos.</p>
<p>Schlimmer ist es mit den Zitaten. Diese wunderschön gedrechselten Sätze von Geschäftsführern, Chief Detonation Officern, Senior Buzzword Managern, kann man nicht so leicht eliminieren. Sie sind nämlich zumeist mit einer undurchschaubaren Patchworktechnik tief in die Struktur eines langen Absatzes eingewebt.  Man muss sie aber finden. Denn sie sind vor der Veröffentlichung in der Regel dreimal durch die chemische Reinigung der internen Abstimmung gespült worden.</p>
<p>So klingt das dann auch. Nämlich in etwa so, wie man es von diesen sinnbefreiten Making-of-Interviews bei Hollywood-Blockbustern kennt: &#8220;Bob ist ein wunderbarer Regisseur. Die Arbeit mit ihm war großartig. Ich liebe ihn.&#8221; und &#8220;Jane ist eine fantastische Schauspielerin. Sie hat eine unheimliche Präsenz vor der Kamera.&#8221; Sie haben das Bild?</p>
<p>So klingen dann auch die Pressemeldungen aus den Unternehmen. Es wird gelobt, der Neuzugang, der Kooperationspartner, der Markt, der Dienstleister, das Unternehmen selbst. Und weil sonst selten was zu sagen ist, was nicht schon inhaltlich im ersten Absatz erklärt worden wäre, wird auch im zweiten Satz nochmal gelobt. Sicher ist sicher.  Nein, im dritten Satz nicht. Man will es ja nicht übertreiben. Es gibt auch selten  einen dritten Satz. Irgendwo hat die menschliche Phantasie ihre Grenzen. Auch in der PR.</p>
<p>Wichtig ist bei solchen Zitaten, dass immer zwei Leute etwas (&#8220;etwas&#8221; könnte man übrigens falsch verstehen, vermittelt es doch fast schon den Eindruck, es ging um spezifisches) beitragen.</p>
<p>Also nimmt der Text noch mal einen weiteren Absatz lang Anlauf, um eine weitere Person einzuflechten. Sie muss dabei sein. Nicht des Proporzes wegen, oder weil mehrere Fachabteilungen beteiligt waren. Drehbuchaufgabe des zweiten Zitats ist es immer, den vorherigen, höherrangigen Zitierten zu loben und seinen Aussagen damit zusätzliche Glaubwürdigkeit  und Kompetenz zu verleihen.</p>
<p>Das zu bearbeiten kostet Zeit. Man könnte sie sparen, wenn die &#8211; Achtung Fachsprech &#8211; &#8220;Quotes&#8221; als kompletter Block abgesetzt wären. Doch sie sind wie Elastan tief und kaum sichtbar in den Text hineinformatiert und angesichts der Inhaltsleere verschwinden sie vor dem redigierenden Auge gerne oft so schnell wie die Grinsekatze.</p>
<p>Ein weiterer perfider Trick macht es zudem unumgänglich, sich durch dieses Vakuum zu bewegen. Denn nur an diesen Stellen sind die Akteure des Unternehmens genannt. Will man also wissen, wie der Chief Booming Manager des Unternehmens heißt, muss man diese Absätze zwangsweise lesen.  So trickst die PR am Ende den Journalismus aus &#8211; mit seinem Hang alles zu personalisieren. Auch das Nichts.</p>
<p>Mehr  vom Autor neuerdings bei <a href="http://etailment.de/">etailment </a>- das Blog für Themen und Trends im E-Commerce.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>*Die Jungen dienen hier nur als Bild. Keinesfalls sind Jungen immer so. Manche aber sind es nicht nur in der Pubertät.</p>
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		<title>Kentucky Fried Chicken: Wie ein Filetstück zum Musterstück für ein Schelmenstück wurde</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spießer Alfons</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kentucky Fried Chicken (KFC) – nicht zu verwechseln mit: &#8220;Kentucky Schreit Ficken!&#8221; – ist eine Schnellimbiss-Kette, wo frittierte Hühnerfleischteile die Grundlage vom Business bilden. KFC-Restaurants fallen unter den Begriff „Fastfood“, was meint: Es ist schnelle Nahrung, also Speisen, die für den raschen Verzehr bestimmt sind, zumal sie auch in wenigen Minuten fertig zubereitet über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://off-the-record.de/2012/01/26/kentucky-fried-chicken-wie-ein-filetstueck-zum-musterstueck-fuer-ein-schelmenstueck-wurde/filetstueck/" rel="attachment wp-att-11798"><img class="alignleft size-medium wp-image-11798" title="Filetstück" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2012/01/Filetstück-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a>Kentucky Fried Chicken (KFC) – nicht zu verwechseln mit: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pIPc6kba51s">&#8220;Kentucky Schreit Ficken!&#8221;</a> – ist eine Schnellimbiss-Kette, wo frittierte Hühnerfleischteile die Grundlage vom Business bilden. KFC-Restaurants fallen unter den Begriff „Fastfood“, was meint: Es ist schnelle Nahrung, also Speisen, die für den raschen Verzehr bestimmt sind, zumal sie auch in wenigen Minuten fertig zubereitet über den Tresen gehen. Der Begriff Fastfood muss aber nichts Negatives für die Qualität der Speisen aussagen, zumal zum Fastfood auch ein frischer Salat gehört. (By the way: Auch Sushi und Saschimi mit Fischfilet sind Fastfood!)</p>
<p>Zur Zeit verübt KFC einen Plakatanschlag auf den Konsumenten und verkündet: <em>„100% Filet. Ist das noch Fastfood?“ – </em>siehe die Abbildung!</p>
<p>Wer von Euch versteht, was der Texter hier zum Ausdruck gebracht hat? Soll der &#8220;Zinger Burger&#8221; von KFC keine schnelle Nahrung mehr sein, die zum raschen Verzehr gemacht wird und die der Kunde sofort serviert bekommt? Und: Wenn der „Zinger Burger“ nicht mehr Fastfood  sein sollte, was ist dieser Burger dann&#8230;?</p>
<p>Wenn Spießer Alfons seine Fragestellung mal selber beantworten darf: Der Textdichter von KFC, dieser kleine Schelm, der hat „Fastfood“ geschrieben anstelle von „Junkfood“, also industriell hergestellte Nahrung, die aus minderwertigen Zutaten gefertigt ist, weil sie zu viele Kalorien enthält, stark fett- und zuckerhaltig und somit ungesund ist. Und warum wurden hier die Begriffe vertauscht? Ganz einfach: Stünde dort: „Ist das noch Junkfood?“, dann könnte der Schuss nach hinten losgehen. Denn der Verbraucher würde möglicherweise schlussfolgern: Kentuckys Fried Chicken sind – mit Ausnahme vom „Zinger Burger“ – minderwertige Nahrung. Doch KFC möchte seinen &#8220;Zinger Burger&#8221; mit dem Filet in der Semmel natürlich mit den Burgern von McDonald&#8217;s &amp; BurgerKing vergleichen. Deren Angebot indirekt mit &#8220;Junkfood&#8221; zu bezeichnen, haben sich die Kentuckys ebenfalls nicht getraut. Und so schrieb man dann &#8220;Fastfood&#8221;, was völlig ohne Sinn ist.</p>
<p>Nur eines hat der Werbungtreibende &#8220;übersehen&#8221;: Nirgendwo auf dem Plakat ist vermerkt, um welches Fleisch es sich bei dem &#8220;Filet&#8221; handelt. Der Leser denkt natürlich spontan an Rinderfilet. Aber es könnte genauso Schweinefilet, Fischfilet, Kaninchenfilet oder Filet von <a href="http://www.peta.de/web/warum_kfc.601.html">gequälten Hühnern</a> sein – wer weiß das schon wirklich außer dem Werbungtreibenden&#8230;?!</p>
<p>Last but not least: Der Texter hat vermerkt, dass der &#8220;Zinger Burger&#8221; von KFC  <em>&#8220;jetzt mit neuem Brötchen!&#8221;</em> ist. Was bedeutet: Vorher war es ein altes Brötchen. Was wiederum heiß: Bislang hat der Kunde von KFC einen minderwertigen Burger gekommen.</p>
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		<title>Samwer-Bashing ist so EinsElf</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nebenan, also in meinem neuen Blogprojekt  etailment.de, ein E-Commerce-Blog, habe ich einen Text geschrieben, der früher vielleicht auch gut hier hin gepasst hätte. Es geht um die Samwer-Brüder. Man muss sie ja nicht sympathisch finden. Aber muss man sie immer als die Bösen in der Branche schlechthin stilisieren. Vielleicht ist das, was da beklagt wird, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nebenan, also in meinem neuen Blogprojekt <a href="http://etailment.de/2012/sind-die-samwer-brueder-besser-als-ihr-ruf/"> etailment.de</a>, ein E-Commerce-Blog, habe ich einen Text geschrieben, der früher vielleicht auch gut hier hin gepasst hätte. Es geht um die Samwer-Brüder. Man muss sie ja nicht sympathisch finden. Aber muss man sie immer als die Bösen in der Branche schlechthin stilisieren. Vielleicht ist das, was da beklagt wird, nur &#8220;business as usual&#8221; und die Übertragung der Großkonzern-Kultur in die digitale Welt? Freue mich auf Pro und Contra bei Etailment.</p>
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		<title>Facebook: Bei ING-DiBa geht`s um die Wurst</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ING-Diba. facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[So kann es laufen: Da schaltet man einen netten, menschelnden Spot mit einem Basketball-Star &#8211; Dirk Nowitzki &#8211; an der Wursttheke &#8211; und schon hat man als  Unternehmen den Salat. Auf der Facebook-Fanpage  des Unternehmens liefern sich nun Vegetarier und Omnivoren (vulgo Allesesser) ein Schlacht am Buffet der Worte. ING-DiBa schaut zu. Das ist gut so. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So kann es laufen: Da schaltet man einen netten, menschelnden Spot mit einem Basketball-Star &#8211; Dirk Nowitzki &#8211; an der Wursttheke &#8211; und schon hat man als  Unternehmen den Salat. Auf der <a href="https://www.facebook.com/ingdiba?sk=wall&amp;filter=1">Facebook-Fanpage </a> des Unternehmens liefern sich nun Vegetarier und Omnivoren (vulgo Allesesser) ein Schlacht am Buffet der Worte. ING-DiBa schaut zu. Das ist gut so.</p>
<p>In einer derart ideologischen Debatte, die sich das Requisit eines Werbefilms zum Anlass für hysterische Zwischenrufe nimmt, wartet man einfach besser, bis sich die Gemüter wieder abgekühlt haben. &#8220;Dont feed the Fanpage&#8221; &#8211; quasi.   Was sollte ING-DiBa auch tun? Zum gemäßigten Fleischkonsum aufrufen? Ein Youtube-Video mit einem Salat (Bio-Anbau!) essenden CEO ins Netz stellen? Ein veganes Menu in der Betriebskantine einführen, und das Rezept bei Facebook reinstellen?</p>
<p>Nein, manchmal muss man Dinge einfach <del>auswulffen</del> aussitzen.  Und eine Gewissheit mitnehmen:  In den Zeiten von Facebook ist nicht mehr kalkulierbar, aus welchem Anlass Nutzer eine Marke auf dem digitalen Pausenhof  &#8221;grillen&#8221;.</p>
<p>Das mussten schon andere erleben. Beispiel Opel:  Auf deren deutscher! Fanpage echauffierten sich einst spanische Fernsehzuschauer über einen unflätigen TV-Moderator, der bei der Übertragung eines Fußballspiels im spanischen Fernsehen ein loses Mundwerk hatte.  Pech für Opel: Die Marke war Sponsor der Übertragung.</p>
<p>Irgendwas ist eben immer.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UUt59ka6MP4?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/UUt59ka6MP4?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Neues Blog Etailment.de: Trend-Radar für den E-Commerce</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[So ist das mit Ideen. Was als kleine, kuschelige Blog-Idee geplant war, nimmt im Laufe der Planung Dimensionen an. Eine Art Spielwiese sollte das E-Commerce-Blog Etailment.de werden. Dann größer gedacht. Warum nicht gleich etwas professioneller planen, nicht nur Spielweise sein wollen, sondern anpeilen, mit diesem Konzept das Techchrunch für den E-Commerce aufzubauen? Man soll sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://off-the-record.de/2012/01/10/neues-blog-etailment-de-trend-radar-fuer-den-e-commerce/etailment/" rel="attachment wp-att-11494"><img class="alignleft size-medium wp-image-11494" title="etailment" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/12/etailment-300x105.png" alt="" width="300" height="105" /></a>So ist das mit Ideen. Was als kleine, kuschelige Blog-Idee geplant war, nimmt im Laufe der Planung Dimensionen an. Eine Art Spielwiese sollte das E-Commerce-Blog <a href="http://etailment.de/">Etailment.de </a>werden. Dann größer gedacht. Warum nicht gleich etwas professioneller planen, nicht nur Spielweise sein wollen, sondern anpeilen, mit diesem Konzept das Techchrunch für den E-Commerce aufzubauen? Man soll sich ja keine kleinen Ziele setzen.</p>
<p>Nun also startet Etailment.de, begleitet Trends und Themen im E-Commerce, berichtet über Player und Hintergründe im Multichannel-Markt und versteht sich als meinungsfreudiger Kompass durch die Fülle der Geschäftsmodelle und Innovationen. Neben relevanten News soll es kompakte Analysen von Tools, Ideen, Businessmodellen geben. Inhaltlich klar, unabhängig und inspirierend.</p>
<p>Etailment.de ist als Mehrautoren-Blog konzipiert. Neue Autoren werden nach und nach hinzukommen. Blogger sind eingeladen, mitzumachen. Gastautoren sind erwünscht.</p>
<p>Etailment wird auch von der Expertise von Titeln des Deutschen Fachverlags wie „Der Handel“, „Horizont“, „Lebensmittel Zeitung“ sowie „Textil Wirtschaft“ profitiert.</p>
<p>Meiner einer wird das Blog federführend betreuen. Bei meinem „Mutter-Titel“ Horizont (und auch bei Off-the-Record.de) werde ich deshalb etwas kürzer treten.</p>
<p>Die ersten Texte bei Etailment.de, entstanden in der technischen Aufbau- und  Testphase, sind im Moment kaum mehr als ein paar Etüden. Auch wer groß werden will, muss schließlich klein anfangen.</p>
<p>Etailment.de gibt es hier:</p>
<p><a href="http://etailment.de/">Etailment.de</a></p>
<p>In den sozialen Netzwerken hier:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/pages/Etailment/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://plus.google.com/109528893405888672876/posts">Google+</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/etailment">Twitter</a></p>
<p>Und natürlich gibt es auch einen ganz schlichten <a href="http://etailment.de/feed/">RSS-Feed </a>und einen <a href="http://etailment.de/newsletter/">Newsletter</a>.</p>
<p>Ich twittere außerdem vor allem unter <a href="https://twitter.com/#!/olafkolbrueck">OlafKolbrueck</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie mich Klaus Kocks beklaute, oder warum das Urheberrecht eine Frage der Moral ist</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Kocks]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Klaus Kocks, PR-Berater, hat mich vor nicht allzu langer Zeit &#8220;beklaut&#8221;. Einen kompletten Artikel aus Horizont (Print) hatte er in seinem Stream bei Facebook gepostet. Immerhin mit Nennung des Blattes. Wirklich böse war ich nicht. Zumindest war es, anders als bei jenen, die komplette Zeitungsartikel abfotografiert ins Netz stellen, so gut lesbar.  So ist es eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100000856246991&amp;sk=wall">Klaus Kocks</a>, PR-Berater, hat mich vor nicht allzu langer Zeit &#8220;beklaut&#8221;. Einen kompletten Artikel aus Horizont (Print) hatte er in seinem Stream bei Facebook gepostet. Immerhin mit Nennung des Blattes. Wirklich böse war ich nicht. Zumindest war es, anders als bei jenen, die komplette Zeitungsartikel abfotografiert ins Netz stellen, so gut lesbar.  So ist es eben am <a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/warenwelt/artikel/das-digitale-urheberrecht-steht-am-abgrund.html">Abgrund des Urheberrechts</a>.<span id="more-11517"></span><br />
Das Grundproblem steckt nämlich nicht nur in den neuen sich wandelnden digitalen Möglichkeiten, sondern in dem Verfall sittlicher Werte. Wer von Oben, im Großen die Maxime „Ich nehme mir, was mir zusteht“ vorgelebt bekommt, der nimmt sich dann im Kleinen, im Digitalen, was ihm zusteht. Filesharer, Copy&amp;Paster und Investmentbanker treibt letztlich das gleiche Motiv an: egoistische Gier. Einziger Unterschied im Detail: Dort Gewinnmaximierung, da Kostenminimierung. Moral macht nicht satt und die Festplatte nicht voll.</p>
<p>Das Problem beginnt schon mit der Ablehnung des Wortes Diebstahls im Zusammenhang mit immateriellen Gütern. Der philologische Streit über die juristische Begrifflichkeit endet schließlich in einer Verniedlichung des Sachverhaltes und lässt die Fremdnutzung fast schon wie ein ungefragtes, aber zugestimmtes Lehen aussehen, das ein Nutzungsrecht an der fremden Sache beinhaltet, die zwischen dem Urheber und dem Nutzer scheinbar eine wechselseitige Gewinngemeinschaft schafft. Hier der Inhalt, dort die Aufmerksamkeit.</p>
<p><strong>Die Masse macht die Moral</strong></p>
<p>Und weil dieses Verhalten in der digitalen Welt, man nennt es zuweilen schließlich verharmlosend unautorisierte Distribution, zu einem Massenphänomen geworden ist, folgt die Logik, dass zwar ein geklauter Apfel Diebstahl ist, 1000 Apfeldiebe aber einen neuen Kodex nötig machen. <a href="http://www.neunetz.com/2012/01/03/blogger-bekommt-abmahnung-fuer-urheberrechtsverletzung-weil-er-macht-was-jeder-im-netz-macht/">So einfach kann man sich das machen</a>.</p>
<p>Das führt dann beispielsweise zu der etwas eigentümlichen Haltung von<a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/warenwelt/artikel/das-digitale-urheberrecht-steht-am-abgrund.html"> Felix Schwenzel in Brand Eins</a>: <em>„Die technische Entwicklung hat dafür gesorgt, dass der kostenlose Download de facto von vielen als legal angesehen wird. Sich dagegen zu sträuben ist fast schon Realitätsverweigerung &#8211; besser ist es, über Alternativen nachzudenken.&#8221;</em></p>
<p>Mit anderen Worten: Die unautorisierte Distribution von Äpfeln soll den Bauern zwingen, sich neue Felder zu suchen.</p>
<p>Stattdessen sollten wir darüber nachdenken,  wie wir es schaffen, die unautorisierte Distribution von Äpfeln wieder als das zu sehen, was es ist: moralisch bedenklich.</p>
<p><em></em>Immerhin gibt auch Schwenzel zu: <em>&#8220;Es gibt kein Unrechtsbewusstsein. Aber es gibt auch keine Bemühungen, eines zu schaffen.&#8221;</em></p>
<p><em></em>Aber wie denn auch, wenn der vorherige Satz schon jedes Unrecht vor der normativen Kraft des Faktischen beugen möchte.</p>
<p>Ich mag das Urheberrecht. Es hilft mir und anderen mit meinem Inhalten Geld zu verdienen.</p>
<p>Es ist eben<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,806756,00.html"> keine Masche, wenn ein Fotograf für die Nutzung seines Bildes in einem Blog Geld </a>verlangt. Das Bild ist zwar nicht weg, so wie der Apfel (der ja auch übrigens  im Bauch des Deliquenten immateriell veredelt wurde), doch die ungefragte Verbreitung verändert seine Optionen der Mehrfachverwertung. Erst recht, <a href="http://netzwertig.com/2011/11/28/kuratieren-modularisieren-und-remixen-des-webs-neuer-brandherd-der-urheberrechtsdebatte/">wenn Dienste wie Tumblr, Storify oder Pinterst die Vervielfältigung erleichtern und zum Selbstzweck machen</a>.</p>
<p>Vermutlich sollten mehr Leute mehr Leute verklagen, das würde vielleicht helfen, wie von Felix Schwenzel gehofft, mehr Unrechtsbewusstsein zu schaffen.</p>
<p>Natürlich ist das ein komplexes Feld. Die <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/078/1707899.pdf">Enquete-Kommmission des Bundestages „Internet und digitale Gesellschaft“ braucht allein über 100 Seiten für Problembeschreibung und ein paar lose Lösungsgedanken</a>. (pdf)<br />
Immerhin sind die etwas tauglicher als die<a href="http://collaboratory.de/downloads/IGCollaboratory-Abschlussbericht-Urheberrecht-fuer-die-Informationsgesellschaft.pdf"> simple Forderung der Co:llaboratory-Initiative</a>: <em>“Schutz der Inhalte schadet mehr als er nützt. Kreative bauen mit freiem Wissen Reputation auf und verdienen ihr Geld mit anderen Dienstleistungen.&#8221;</em></p>
<p><em></em>Frei nach dem Motto: Wer mit seinen Fotos keine Brötchen verdient, soll doch Kuchen backen.</p>
<p>Wie immer gilt Paragrapgh 1 des Internets. <a href="http://saschalobo.com/2010/07/08/die-bescheuerte-musikindustrie-und-die-egoistischen-filesharer/">Sascha Lobo hat immer recht:</a>“ <em>Kulturarbeit erzeugt ein Kulturprodukt (in der Regel), das durch den Kulturschaffenden oder seine Stellvertreter zum Zweck des Geldverdienes verkäuflich sein sollte, wenn der Kulturschaffende es möchte. Von dieser Maxime bin ich deshalb nicht bereit abzurücken, weil ich sie für die Basis der Kultur als Beruf halte.“</em></p>
<p><em></em>Eine unautorisierte Distribution aber, womöglich sogar schon die eigenhändige Einbindung fremden Bildmaterials bei Facebook oder Google, enthebt den Rechteinhaber der Hoheit über sein Produkt, die Ideologie dahinter enthebt ihn sogar der Selbstbestimmung über die Art seiner Erwerbsform.</p>
<p>Da hilft es auch nicht, wenn man sich über das Posting von Klaus Kocks bei Facebook unter dem Aspekt „Aufmerksamkeit adelt“ freuen soll. Kann man, muss man nicht.</p>
<p><strong>Aufmerksamkeit adelt, aber der Adel verarmt </strong></p>
<p>Ich habe auch meine Zweifel, dass eine Fair-Use-Regel da viel nutzen würde. Allein schon weil sie einen Rattenschwanz an Einzelfallentscheidungen erfordert und das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_M%C3%BCnze">Recht der kleinen Münze</a> damit ausgehöhlt wird.</p>
<p>Alle Apfeldiebe muss man nicht  akzeptieren. Man sollte sie bestrafen können und dürfen. Auch jene, die als digitale Klassenkämpfer zwar JA sagen zum Urheberrecht sagen, aber freilich trotzdem &#8220;englisch einkaufen&#8221;, weil das Geld ja nur den Händler, aber kaum den Bauern erreichen würde.</p>
<p>Verhältnismäßigkeit sollte jedoch hier das Stichwort sein, nicht Empörung über jene, die sich ihr Recht erstreiten wollen. Umgekehrt sollten auch in einem <a href="http://lumma.de/2011/12/12/wie-sieht-das-urheberrecht-der-youtube-generation-aus/">Urheberrecht der Youtube-Generation</a> der Schaffende mitverdienen können. Wenn eine Tanz-Combo &#8220;Satisfaction&#8221; spielt, verdienen die &#8220;Rolling Stones&#8221; mit. Wenn ein Blogger mit Werbung in der Sidebar, oder ein Teenager bei Youtube Nirvana verhunzend Millionen erreicht, sollte ein finanzieller Ausgleich möglich sein.</p>
<p>Das sinnvollste wäre indes wohl eine salomonische Lösung, auch um neue kreative Möglichkeiten in der Weiterverwertung von Inhalten nicht zu hemmen. Dankenswerter Weise bringt der <a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/warenwelt/artikel/das-digitale-urheberrecht-steht-am-abgrund.html">Rechtswissenschaftler Karl-Nikolaus Peifer in Brand Eins</a> einmal wieder das Konzept einer pauschalen Abrechnungslösung auf. Kulturflatrate. Gutes Konzept, doofer Name.</p>
<p><strong>An der Kulturflatrate ist nur der Name blöd</strong></p>
<p>Peifer: <em>„Letztlich liefe das auf ein System hinaus, das nicht neu ist und seit Jahrzehnten gut funktioniert, dasjenige der Verwertungsgesellschaften wie etwa der Gema oder der VG Wort. Jeder, der einen Internetanschluss hat, zahlt monatlich eine bestimmte Summe und kann sich dann frei im Netz bedienen.“</em></p>
<p><em></em>Ich bin Mitglied bei VG Wort. Sie schüttet Abgaben, die beispielsweise beim Erstellen von Fotokopien anfallen, über einen Verteilungsschlüssel an die Mitglieder aus. Auch Pressespiegel, die in Unternehmen verteilt werden, weil sie sich zusätzliche Abos sparen wollen, fließen dort mit ein. Seit 2007 werden auch Onlinetexte über ein Meldesystem vergütet. Das ließe sich erweitern.</p>
<p>Dabei kann es aber nur um eine Feinjustierung der Vergütungssysteme gehen. Die große Aufgabe aber bleibt die Rückkehr zu einem kantschen Imperativ und damit die Neuunterzeichnung eines digitalen Gesellschaftsvertrags. Das Problem mit dem Urheberrechts ist nämlich weniger ein juristisches, sondern vielmehr ein moralisches.</p>
<p><strong>PS:</strong> Ich bin Klaus Kocks weder böse, noch sonst was. Er diente mir als gelungener Aufhänger. Es hat sich also bezahlt gemacht.</p>
<p><strong>PPS:</strong> Jaja, genau genommen, obwohl mein Vertrag Zweitverwertung erlaubt, hat er natürlich eher den Verlag &#8220;beklaut&#8221;.</p>
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		<title>Update: Product-Placement im Tatort&#8230;?</title>
		<link>http://off-the-record.de/2011/12/20/update-product-placement-im-tatort/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spießer Alfons</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[NDR]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun schau mal einer guck:  Jetzt hat der NDR nicht nur das YouTube-Video entfernen lassen, sondern auch gleich noch den ganzen Tatort aus der ARD-Mediathek genommen. Das ist schon mehr als seltsam. Kann uns vielleicht einer der verantwortlichen Programmgestalter erläutern, wie wir verstehen sollen, liebe Krimi-Freunde…? Ähnliche ArtikelTatort ARD: Requisitenreklame für Volkswagen&#8230;?Stefan Raab: DSDS für Oslo&#8230;?Spießer Alfons: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun schau mal einer guck:  Jetzt hat der NDR nicht nur das <a href="http://off-the-record.de/2011/12/16/tatort-ard-requisitenreklame-fuer-volkswagen/">YouTube-Video</a> entfernen lassen, sondern auch gleich noch den ganzen Tatort aus der ARD-Mediathek genommen. Das ist schon mehr als seltsam. Kann uns vielleicht einer der verantwortlichen Programmgestalter erläutern, wie wir verstehen sollen, liebe Krimi-Freunde…?</p>
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		<title>Vom ersten Buch</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fhl]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich im Zweitblog vor einem Monat verkündete, dass nun mein erstes Buch erscheint, war ich mittelschwer überwältigt über den großen Zuspruch. Es lohnt nun, ein paar Einzelheiten zu erzählen. Es ist ein Krimi. Er erscheint im fhl Verlag in Leipzig. Erscheinen wird „Keine feine Gesellschaft“ vermutlich im Juni. Auch als E-Book. Gerade wurden das Cover [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11460" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://off-the-record.de/2011/12/20/taunus-krimi-fhl-finanzkrise/cover_keine_feine_gesellschft_180/" rel="attachment wp-att-11460"><img class="size-full wp-image-11460" title="Keine feine Gesellschaft" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/12/cover_keine_feine_gesellschft_180.jpg" alt="" width="180" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Cover &quot;Keine feine Gesellschaft&quot;</p></div>
<p>Als ich im<a href="http://kolbrueck.posterous.com/nachfolgend-autor-genannt"> Zweitblog</a> vor einem Monat verkündete, dass nun mein erstes Buch erscheint, war ich mittelschwer überwältigt über den großen Zuspruch. Es lohnt nun, ein paar Einzelheiten zu erzählen. Es ist ein Krimi. Er erscheint im <a href="http://www.fhl-verlag.de/index.php?UIN=&amp;lan=&amp;sid=2">fhl Verlag</a> in Leipzig.</p>
<p>Erscheinen wird <a href="http://www.fhl-verlag.de/index.php?UIN=&amp;lan=&amp;sid=136">„Keine feine Gesellschaft“</a> vermutlich im Juni. Auch als E-Book.</p>
<p>Gerade wurden das Cover und der Klappentext fertig.<br />
Ich hoffe, beides vermittelt etwas von der Spannung und der Atmosphäre.<br />
Eine <a href="https://www.facebook.com/KeinefeineGesellschaft">Facebook-Fanpage </a>gibt es selbstverständlich auch. Würde mich freuen, wenn ein paar von euch … genau.</p>
<p>Mal sehen, wie ich mir dort bis zum Erscheinen des Buches die Zeit vertreibe. Vielleicht mit ein paar Goodies für Fans. Bis Juni noch! <a href="https://www.facebook.com/florian.meimberg">Florian Meimberg</a> hatte mich ja gewarnt, dass das Verlagsgeschäft ein langsames ist.</p>
<p>Worum es geht: Mord, den Taunus, die gute Gesellschaft, Finanzkrise.</p>
<p><em>Das sagt der Klappentext: </em>„In einem beschaulichen Kleingarten am Stadtrand der Finanzmetropole Frankfurt findet Ex-Kommissarin Eva Ritter die Leiche eines Investment-Bankers. Als ein weiteres Mordopfer entdeckt wird, deutet alles auf ein Liebesdrama in besseren Kreisen hin. Während die gesundheitlich angeschlagene Ermittlerin besorgt auf die Diagnose ihrer mysteriösen Erkrankung wartet, riskiert sie einen Blick hinter die Fassade der High Society im Taunus. Ihrem ehemaligen Kollegen bei der Kripo Frankfurt gefällt das gar nicht. Denn ihre Recherchen führen Eva Ritter in ein Netz aus Filz und Korruption. Während sich der private Kummer und die dunklen Machenschaften in der feinen Gesellschaft im Taunus häufen, muss Eva Ritter feststellen, dass sie mit dem Mörder womöglich mehr gemein hat, als sie je dachte.&#8221;</p>
<p>Und der fhl Verlag? Mit diesem kleinen Verlag bin ich sehr glücklich. Ich wollte es lieber etwas kuscheliger, trotz Interesse anderer Häuser mit vielleicht etwas mehr Vertriebsmacht. Aber hat nicht auch Hemingway in einem Pariser Kleinverlag angefangen?</p>
<p>Und zudem gefiel mir die noch junge Historie von fhl. Der Verlag entstand aus dem FHL-Club, einer Initiative der Studenten der Telekom-Hochschule in Leipzig mit kulturellen Ambitionen. Das hat was von Graswurzel-Engagement. Der Verlag ging dann mit seinem ersten Buch „Mokka mit Sahne“ an den Start. Katzen im Titel hätte ich noch sympathischer gefunden. Aber Kaffee tut es für den Anfang auch.</p>
<p>Das Kürzel fhl, das mit dem Verlag nun auch für <strong>„Feine HandLektüre&#8221; </strong>steht, klingt zudem nach einer fast schon wunderbar nostalgischen Wertschätzung für das Gedruckte. Als digitaler Reporter weiß man das vielleicht noch mehr zu schätzen.</p>
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		<title>Ich habe die Zukunft der Werbung gesehen und sie heißt Catvertising</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ogilvy-CEO Thomas Strerath erzählt auf Kongress je durchaus wohlbegründet „Konsumenten sind Katzen, keine Hunde“. Das hat natürlich folgen für die Kundenansprache. Diese Haltung muss die Werbung verändern. Allerdings hat Strerath das Thema nicht zuende gedacht. Die Zukunft gehört nämlich Agenturen, die sich ganz bewusst dem Thema Catvertising widmen. Die ersten Spezialunits in Sachen Catvertising gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ogilvy-CEO Thomas Strerath erzählt auf Kongress je durchaus wohlbegründet <a href="http://www.sas.com/offices/europe/germany/events/ci10forum/downloads/CIForum_Ogilvy.pdf">„Konsumenten sind Katzen, keine Hunde“</a>. Das hat natürlich folgen für die Kundenansprache. Diese Haltung muss die Werbung verändern. Allerdings hat Strerath das Thema nicht zuende gedacht.</p>
<p>Die Zukunft gehört nämlich Agenturen, die sich ganz bewusst dem Thema Catvertising widmen. Die ersten Spezialunits in Sachen Catvertising gehen an den Start und dürften eine neuerliche Debatte entfachen, ob künftig den großen Netzwerken oder den schnurrenden Spezialisten der Lead gehört. Natürlich sind uns die Amerikaner da wieder einmal weit voraus: Kittywood Studios. Auch Testimonial-Werbung muss nun völlig neu gedacht werden.<br />
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<p>Mehr vom Autor  bei Twitter unter <a href="http://twitter.com/#!/OlafKolbrueck">http://twitter.com/OlafKolbrueck</a> und bei <a href="https://plus.google.com/105871790537930741438/posts">Google+</a></p>
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