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	<title>Off the record &#187; Social Media</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
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		<title>Buy on, my dear: Wie Johnny Haeusler per App-Preis einen Bestseller landet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Autor in spe (Amazon-Link) hat mich der Erfolg von Johnny Haeusler geradezu elektrisiert. Schwuppdiwupp schafft es der Spreeblicker vor Weihnachten mit dem eBook „I live by the River“  (Amazon-Link) an die Spitze der Top-E-Book-Charts bei Amazon und steht im Kindle-Shop immer noch in den Top 10 bei den Kurzgeschichten. Knapp 3000 eBooks hat Haeusler inzwischen verkauft und zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://off-the-record.de/2012/01/12/buy-on-my-dear-wie-johnny-haeusler-per-app-preis-einen-bestseller-landet/river/" rel="attachment wp-att-11593"><img class="alignleft size-full wp-image-11593" title="river" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2012/01/river.png" alt="" width="118" height="166" /></a>Als <a href="http://www.amazon.de/Keine-feine-Gesellschaft-Olaf-Kolbr%C3%BCck/dp/394282924X">Autor in spe </a><em>(Amazon-Link)</em> hat mich der Erfolg von Johnny Haeusler geradezu elektrisiert. Schwuppdiwupp schafft es der <a href="http://www.spreeblick.com/">Spreeblicker </a>vor Weihnachten mit dem eBook „<a href="http://www.amazon.de/live-river-15-Geschichten-ebook/dp/B006MGTO5S/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1326296142&amp;sr=1-1">I live by the River“ </a> <em>(Amazon-Link)</em> an die Spitze der Top-E-Book-Charts bei Amazon und steht im Kindle-Shop immer noch in den Top 10 bei den Kurzgeschichten.</p>
<p>Knapp 3000 eBooks hat Haeusler inzwischen verkauft und zeigt den von eBooks gelangweilten Verlagen, wie man digitale Leser erreicht. Ausgerechnet mit Kurzgeschichten. Noch so eine ungeliebte Gattung der Verlage. Noch dazu Geschichten, die  im Grunde alle schon einmal bei Spreeblick veröffentlicht wurde. Jetzt aber eben gesammelt. Es geht also &#8211; mit guten Inhalten, ja klar, und einem Kampfpreis. 99 Cent.  Ein klassischer App-Preis. Von Apple lernen, vom App-Geschäft lernen, das könnten auch die Verlage.<a href="http://off-the-record.de/2012/01/12/buy-on-my-dear-wie-johnny-haeusler-per-app-preis-einen-bestseller-landet/johnny2/" rel="attachment wp-att-11594"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11594" title="johnny2" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2012/01/johnny2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><em> „Ich schätze, der eBook-Markt braucht einen Anschub, ganz genau wie es bei den Apps am Anfang war, Leute müssen erstmal das Terrain testen, müssen herausfinden, wie sich diese neue Form anfühlt. Ich glaube, der App-Markt hat hier gezeigt, wie es gehen kann“</em>, sagt Haeusler im Interview bei <a href="http://etailment.de/2012/johnny-haeusler-im-interview-der-app-markt-zeigt-den-ebooks-wie-es-gehen-kann/">Etailment.de </a>.</p>
<p>Auch ein wichtiges Learning: Social Media wirkt. Er habe, so Haeusler, „zum ersten Mal seit zehn Jahren&#8221; seine Kanäle &#8220;relativ brutal für solches Marketing genutzt“.  Also Spreeblick, Twitter – and so on. Haeusler:  „Jedes Mal, wenn ich den Link getwittert hatte, wurden in den Minuten danach wieder ein paar Bücher verkauft.“ Gestört hat das nicht.</p>
<p>Das ganze Interview mit Johnny Haeusler, was er am Buch verdient, warum es nicht kopiergeschützt ist und ob es das Buch auch gedruckt geben wird, im neuen E-Commere-Blog <a href="http://etailment.de/2012/johnny-haeusler-im-interview-der-app-markt-zeigt-den-ebooks-wie-es-gehen-kann/">Etailment.de</a>.</p>
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		<title>Renaissance der Blog-Kultur ante?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 05:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hm. Überlegung. Google+ (oder auch Facebook) nichts mehr &#8220;schenken&#8221;, keine Texte, keine Bilder, keine kurzen Gedanken, keine Kommentare kommentieren, keine einfachen Weiterleitungen. Stattdessen alles wieder in den Blog packen, Lange Texte, Videos, Schnipsel, kurze Ideenfetzen, viel &#8220;via&#8221; nutzen, und Google+ und Facebook dann nur noch als Link-Hub, als Ameisenwagen nutzen. Was meint ihr? Mehr vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hm. Überlegung. Google+ (oder auch Facebook) nichts mehr &#8220;schenken&#8221;, keine Texte, keine Bilder, keine kurzen Gedanken, keine Kommentare kommentieren, keine einfachen Weiterleitungen. Stattdessen alles wieder in den Blog packen, Lange Texte, Videos, Schnipsel, kurze Ideenfetzen, viel &#8220;via&#8221; nutzen, und Google+ und Facebook dann nur noch als Link-Hub, als Ameisenwagen nutzen. Was meint ihr?</p>
<p>Mehr vom Autor auch bei Twitter unter <a href="http://twitter.com/#!/OlafKolbrueck">http://twitter.com/OlafKolbrueck</a> und bei <a href="https://plus.google.com/105871790537930741438/posts">Google+</a></p>
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		<title>Goodbye Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts ist gefährlicher in der Welt als Größe. (Voltaire, Candide) Vielleicht liegt es nur an dem Comedian, der zu Beginn der Entwicklerkonferenz von Facebook eine Show abzog und mit Mark Zuckerberg witzelte. Der Tag, als Zuckerberg all die Neuerungen vorstellte, die einen unumkehrbaren Schritt in die Post-Privacy-Ära darstellen könnten, es war eine Momentaufnahme von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>Nichts ist gefährlicher in der Welt als Größe. (Voltaire, Candide)</em></p>
<p>Vielleicht liegt es nur an dem Comedian, der zu Beginn der Entwicklerkonferenz von Facebook eine Show abzog und mit Mark Zuckerberg witzelte. Der Tag, als Zuckerberg all die Neuerungen vorstellte, die einen unumkehrbaren Schritt in die Post-Privacy-Ära darstellen könnten, es war eine Momentaufnahme von einem Fürstenhof, ein Echo aus der Zeit, als sich absolutistische Herrscher als Ventil einen Hofnarren hielten.</p>
<p>Es geht ja auch um Macht. Strukturelle Macht und absolute Macht. Facebook will ja nicht nur, dass wir in unserer Timeline das ganze Leben aufzeichnen und unser Leben in einer digitalen Matrix verewigen. Da ist auch die Option, die Inhalte anderer Plattformen per Apps in Netzwerk einzuspeisen, damit wir uns einklinken können, in die Vorlieben unserer Freunde und Bekannten. Noch mehr automatisierter Austausch. Wer eine App wie die der Washington Post nutzt, zeigt seinen Freunden auch gleich was er gelesen hat. Der Washington Post Social Reader benötigt übrigens „Your description, Your likes, Friends&#8217; interests Friends&#8217; likes”.</p>
<p>&#8220;Frictionless&#8221;-Sharing nennt Zuckerberg das. Es mag sein, dass man dazu zustimmen muss. Irgendwo, irgendwie in diesem <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2010/05/12/business/facebook-privacy.html?ref=personaltech">Einstellungs-Nirvana</a>. Ich will mich aber nicht durchs Netz bewegen, und dabei ständig darüber nachdenken müssen, welche meine Freunde, und vielleicht auch noch ganz andere Leute, sehen, ob ich mal wieder bei Bunte.de war.</p>
<p>Natürlich steht man schnell in der fortschrittsfeindlichen Ecke, wenn man den Voyeurismus, den Facebook da bedient, nicht gutheißt, wenn man sich nicht stalken lassen will. Wir werden eben transparenter, heißt es , als sei das schon ein Selbstzweck und der Weg in die Post-Privacy-Gesellschaft nicht mehr aufzuhalten. Und dann wird gerne Jeff Jarvis ins Feld geführt, der seine Erkrankung öffentlich ausbreitete, so als stecke eine Zwangsläufigkeit dahinter, das morgen vielleicht schon jeder Selbstmord von den Netzwerken dokumentiert werden müsse und in der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,787927,00.html">Timeline</a> dann als finales Monument hinterlegt ist.</p>
<p>Die Gesellschaft entwickle sich dahin, heißt es, als ginge es dabei nur um die Frage der Rocklänge. Was sich zumindest in soweit ähnelt, als es im Kern bei beiden Aspekten allein um wirtschaftliche Interessen geht.<br />
Denn der Daten-Behemoth, den wir da füttern, ist nicht mehr ein Konglomerat von Individuen, sondern eines <a href="http://cluetrainpr.de/index.php/facebook-ii-the-empirie-strikes-back/">von unfassbar wertvollen und mächtigen Daten</a>.</p>
<p>Natürlich bleibt Facebook ein Service. Meine Silberlinge sind meine Daten. Ein paar Groschen wären nicht das Problem. Es ist die Masse und die Verknüpfung der Daten, die mir ein Stück meiner Selbstbestimmtheit über meine Transparenz nimmt. Eine Selbstbestimmtheit, die man durch Kontrolle wiedererlangen könnte. Selbst das macht Facebook umständlich, wenn es erst <a href="http://lumma.de/2011/09/26/mit-deiner-hilfe-wird-facebook-wird-das-neue-aol/">mit viel Papierkram eine Facebook-Daten-CD </a>herausrückt.</p>
<p>Aber das ist noch nicht einmal der Kern des Problems. Ebenso wenig, ob und was nun<a href="http://nikcub.appspot.com/logging-out-of-facebook-is-not-enough"> per Cookie aufgezeichnet </a>wird, oder auch nicht, solange ich nicht <a href="http://scripting.com/stories/2011/09/24/facebookIsScaringMe.html">bei Facebook ausgeloggt bin</a>. Ich kann das nicht sachkundig nachvollziehen. Ich spüre aber, dass mir meine Kontrolle über meinen OpenGraph-Datenstrom zunehmend entgleist. Transparenz ist eine Einbahnstraße. Ich bin gegenüber Facebook transparent, umgekehrt gibt es nur ein milchiges Glas. Mit jeder Neuerung und mit jeder <a href="http://drei-buchstaben-agb.de/facebook-agb-im-wandel/">Änderung der AG</a>B wird das Bild trüber. So schnell und doch zugleich so scheibchenweise, dass wir es gar nicht merken, wie unser Datenschatten immer länger wird.</p>
<p>Die Entscheidung gegen Facebook ist denn auch nicht streng rational. Sie ist emotional. Ein Bauchgefühl. Der grundlegende Wert eines jedes Netzwerks basiert auf Vertrauen. Ich habe kein Vertrauen mehr.<br />
Deshalb werde ich meine Aktivitäten bei Facbeook auf Null herunterfahren. Nicht mehr „liken“, nicht mehr teilen, nicht mehr kommentieren, keine Kontakte knüpfen.  Mein Profil werde ich vorerst nicht löschen. Dagegen sprechen allein schon eine Reihe beruflicher Gründe. Aber ich werde Facebook aus dem Weg gehen. Ich hätte das, <a href="http://carta.info/27631/die-macht-ist-stark-in-ihnen-ein-persoenlicher-romantischer-essay/">so wie Martin Oetting</a>, vielleicht schon viel früher tun sollen.</p>
<p>Vielleicht komme ich irgendwann zurück, weil der „Point of no Return“ schon längst überschritten ist und das Leben nur unter der Sonne Zuckerbergs noch organisierbar ist. Bis dahin bin ich bei <a href="https://plus.google.com/105871790537930741438/posts">Google+</a>, auch wenn das vielleicht nur die Wahl zwischen Scylla und Charybdis ist.</p>
<p style="text-align: right;"><em><br />
</em></p>
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		<title>Das wahre Leben &#8211; oder die Hornbach-Romanze bei Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es hätte so schön sein können. &#8220;Bild&#8221;, &#8220;RTL&#8221;, &#8220;SpOn&#8221;, &#8220;Jauch&#8221; &#8211; jeder wäre darauf eingestiegen auf diese Baumarkt-Romanze, die sich da bei Facebook auf der Fanpage von Hornbach abzeichnete. &#8220;wer ist das mädchen das in trier öfters hinter der info steht mit dem piercing im gesicht und sie hat lange braun dunkel braune haare denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://off-the-record.de/2011/09/16/das-wahre-leben-oder-die-hornbach-romanze-bei-facebook/romanze1/" rel="attachment wp-att-10554"><img class="size-medium wp-image-10554 alignleft" title="Yippee?" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/09/romanze1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a>Es hätte so schön sein können. &#8220;Bild&#8221;, &#8220;RTL&#8221;, &#8220;SpOn&#8221;, &#8220;Jauch&#8221; &#8211; jeder wäre darauf eingestiegen auf diese Baumarkt-Romanze, die sich da bei Facebook auf der <a href="http://www.facebook.com/hornbach.de">Fanpage von Hornbach</a> abzeichnete.</p>
<p><em>&#8220;wer ist das mädchen das in trier öfters hinter der info steht mit dem piercing im gesicht und sie hat lange braun dunkel braune haare denn sie gefallt mir gut und ich würde sie mal gerne zum essen einladen&#8221;,</em> fragt da ein Nutzer auf der Fanpage.</p>
<p>Und man denkt sich &#8220;Hach&#8221;, wofür das digitale CRM alles gut sein kann. Für das Dating. Man hat die &#8220;Ärzte&#8221; im Ohr &#8220;Sie ist das Mädchen von Kasse Vier&#8221; und hofft ein bisschen mit, das Mädchen möge auch bei<a href="http://off-the-record.de/2011/09/16/das-wahre-leben-oder-die-hornbach-romanze-bei-facebook/romanze-2/" rel="attachment wp-att-10564"><img class="alignright size-medium wp-image-10564" title="Yeah?" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/09/romanze2-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" /></a></p>
<p>Facebook sein.</p>
<p>Es bleibt ja auch nicht ungehört, dieses <a href="https://www.facebook.com/hornbach.de/posts/10150443389033018">Verlangen auf der Pinnwand</a>.</p>
<p>Hornbach antwortet souverän und dialoggeschult auf die Herzblatt-taugliche Frage: <em>&#8220;Hingehen, ansprechen, fragen. Ganz einfach.&#8221;</em></p>
<p>Und dann geht die Geschichte weiter.</p>
<p>Eine endlos wirkende Kommentarschlange später meldet sich auch das Mädchen zu Wort.</p>
<p>Es vibriert in der Timeline und auf der Fanpage. Wird es digitale rote Rosen regnen?</p>
<p>Wer ist das Mädchen? Was sagt sie?<br />
Dann, seufz, bricht so nach und nach das wahre Leben herein.<br />
Vielleicht besser so. Ein Happy End?</p>
<p>Da würde jeder eh nur sagen, gut eingefädelte PR, um bei &#8220;Bild&#8221;, &#8220;RTL&#8221;, &#8220;SpOn&#8221;, &#8220;Jauch&#8221; und so zu landen.</p>
<p>Im Hornbach in Trier wird es in den nächsten Tagen trotzdem voller werden.</p>
<p>Mehr vom Autor auch bei Twitter unter <a href="http://twitter.com/#!/OlafKolbrueck">http://twitter.com/OlafKolbrueck</a> und bei <a href="https://plus.google.com/105871790537930741438/posts">Google+</a></p>
<p>Now playing:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/AKA9nAkLv2M" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
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		<title>Social Media: Das Netz der Enttäuschten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Es vergeht kein Tag ohne irgendeine neue Studie mit ein paar Jubelzahlen zu Social Media. Das ist ein bisschen merkwürdig. Zum einen sieht man vergleichweise deutlich weniger Studien beispielsweise zur Werbeartikelbranche, die immerhin gut 3 Milliarden Euro pro Jahr umsetzt, zum anderen reden Manager über Social-Media-Erfolge immer wie Eltern, deren Kind schon aufs Töpfchen gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10497" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://off-the-record.de/2011/09/15/social-media-das-netz-der-enttaeuschten/amen/" rel="attachment wp-att-10497"><img class="size-medium wp-image-10497" title="Amen" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/09/Amen-300x182.jpg" alt="Das neueste Spielzeug: Amen" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Das neueste Spielzeug: Amen</p></div>
<p>Es vergeht kein Tag ohne irgendeine neue Studie mit ein paar Jubelzahlen zu Social Media. Das ist ein bisschen merkwürdig. Zum einen sieht man vergleichweise deutlich weniger Studien beispielsweise zur Werbeartikelbranche, die immerhin gut 3 Milliarden Euro pro Jahr umsetzt, zum anderen reden Manager über Social-Media-Erfolge immer wie Eltern, deren Kind schon aufs Töpfchen gehen kann. Also jedenfalls fast. Und auch in einigen der vielfach so seltsam gleichlautenden Jubel-Studien findet sich so manches „fast“.<br />
Ich bin ein großer Fan von Social Media. Ich mag es aber auch, Dinge einmal einzudampfen und einen Trend als advocatus diaboli zu hinterfragen. Dazu dieser Text.</p>
<p>Die Digital Natives spürten es schließlich schon Anfang 2010. Das Schlagwort „<a href="http://off-the-record.de/2010/01/28/macht-social-media-muede/">Social Müdia</a>“ machte die Runde. Die dauernde Vernetzung, die Informationsflut, das Management der digitalen Identität warf immer mehr Fragen nach dem Nutzen auf. Die aufschimmernde Debatte wirkte umso eigenartiger, als der Mainstream sich gerade erst massiv Richtung Mitmach-Web bewegte und sich Unternehmen zunehmend in den sozialen Netzwerken platzierten, um dort das Gespräch mit den Kunden zu suchen.</p>
<h3>Don&#8217;t believe the Hype</h3>
<div id="attachment_10504" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://off-the-record.de/?attachment_id=10504" rel="attachment<br />
wp-att-10504"><img class="size-medium wp-image-10504  " title="best amen" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/09/best-amen-300x236.jpg" alt="Bei Amen kann man in einer Maske Dinge, Plätze, Leute bewerten und Freunde adden. Sonst im Kern nix." width="300" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Amen kann man in einer Maske Dinge, Plätze, Leute bewerten und Freunde adden. Sonst so ziemlich nix.</p></div>
<p>Geredet wird über das Erschöpfungs-Syndrom inzwischen seltener. Es ist beinahe Status quo. Als das <a href="http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1766814">US-Marktforschungsinstitut Gartner</a> Anfang 2011 Konsumenten zu ihrem Social-Media-Verhalten befragte, gab jeder Vierte an, sein liebstes soziales Netzwerk inzwischen seltener aufzurufen als kurz nach dem Beitritt. 31 Prozent der sogenannten „Aspirer“, junge, mobile und markenbewusste Konsumenten, erklärten, dass sie von Netzwerken mittlerweile gelangweilt seien. Social Media also im „Tal der Enttäuschungen“, jener Phase der Ernüchterung im jährlich publizierten „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus">Hype Cycle</a>“ von Gartner, die auf den „Gipfel der übertriebenen Erwartungen“ folgt?</p>
<p>Es scheint da nicht so recht ins Bild zu passen, dass sich beispielsweise die Nutzerzahlen bei Facebook seit dem ersten Gähnen der Early Adopter verzigfacht haben. Über 20 Millionen Nutzer sind es heute in Deutschland. Das spricht für das Potenzial, das sich Unternehmen bietet. Vordergründig. Denn in etablierten Märkten wie den USA, Großbritannien und Kanada beobachtet der<a href="http://www.pr-inside.com/globalwebindex-identifies-key-trends-in-r2764847.htm"> Global WebIndex von Raymedia teilweise zweistellig sinkende Werte</a> bei der aktiven Teilnahme. Auch hier ist es ausgerechnet wieder die gut ausgebildete Generation der ab 20-Jährigen, die ursprünglichen Nutzer der Plattform, die ihre Aktivitäten einschränken.</p>
<h3>Were only in it for the money</h3>
<p>Alles eine Frage der Motivation? Als Burger King vor wenigen Monaten seine deutsche Fanpage bei Facebook startete, lobte die Fastfood-Kette für die ersten <a href="http://off-the-record.de/2011/06/29/burger-king-und-facebook-106prozentiger-erfolg/">50.000 Fans einen Whopper-Gutschein</a> aus. Kaum 24 Stunden später war das Ziel erreicht. Und: Die Coupons wurden später allesamt eingelöst, bescherten dem Unternehmen Zusatzumsatz.<br />
Doch mit dem einstigen Postulat des „Cluetrain Manifest“, das schon Ende der 90er Jahre die Glaubenswelt für Social Media formulierte, hat das wenig zu tun. „Märkte sind Gespräche“ lautete damals die oberste Maxime. Von Coupons war nicht die Rede.</p>
<p>Doch glaubt man der weltweiten IBM-Studie „<a href="http://www-935.ibm.com/services/us/gbs/thoughtleadership/ibv-social-crm-whitepaper.html">From Social Media to Social CRM“</a>, dann hat gerade Burger King alles richtig gemacht. Nur 23 Prozent der Nutzer wollen mit Marken im Social Web interagieren. Sie sind stattdessen überwiegend an Rabatten und Aktionen interessiert. Damit aber verliert Social Media seine Besonderheit und wirkt eher wie der digitale Arm für Loyalty-Programme. Eine Untersuchung von <a href="http://adage.com/article/digital/brands-facebook-a-loyalty-program/229561/">DDB Worldwide zusammen mit Opinionway Research </a>stützt den Eindruck. 84 Prozent der Markenfans bei Facebook sind ohnehin Stammkunden des Unternehmens.<br />
Ironischerweise hat das Social Network nach einer Testphase in den USA „Facebook Deals“ gerade wieder beerdigt. Deals war eine Art Klon der Gutschein-Plattform Groupon, die Nutzern täglich lokale Gutscheine offeriert. Auch das Vorbild schwächelt. Der Börsengang wurde gerade vertagt.</p>
<h3>Bye and Bye</h3>
<div id="attachment_10500" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://off-the-record.de/2011/09/15/social-media-das-netz-der-enttaeuschten/amen2/" rel="attachment wp-att-10500"><img class="size-medium wp-image-10500" title="amen2" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/09/amen2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist alles noch sehr beta ...</p></div>
<p>Ein weiteres Problem: Selbst Marken mit Zehntausenden von Fans stellen oft genug fest, dass die Interaktionsrate enttäuschend ist, weil sich etliche Nutzer bei Facebook zwar zum Fan einer Marke erklärt haben, deren Inhalte dann aber mit einem Klick auf ihrer Pinnwand für immer verbergen. So stellten die Agenturen <a href="http://zucker.newsroom.eu/2011/07/21/trendreport-2011-tv-marken-auf-facebook/">Pilot und Zucker </a>im Juli fest, dass die Fanzahlen der Top-TV-Werbespender in Deutschland zwar deutlich ansteigen, die Interaktionsrate jedoch seit 2010 von 4,3 Prozent auf nur noch 1,5 Prozent abgesackt ist.</p>
<p>Facebook hatte die Möglichkeit der Fan-Passivität deshalb zumindest zeitweilig auch etwas verkompliziert. Nutzer konnten nur noch einzelne Beiträge ignorieren oder mussten einer Marke gleich komplett die Freundschaft kündigen. Die Option, Fan zu sein, aber nichts von einer Marke lesen zu wollen, entfiel. So wurden Karteileichen ausgesiebt und die Interaktionsrate verbessert – um den Preis hoher Fanzahlen.</p>
<p>Auch für das vielbeschworene Empfehlungsmarketing und entsprechende Kaufentscheidungen spielen Netzwerke im Vergleich zu den Plattformen 1.0 des Mitmach-Web noch eine verschwindend geringe Rolle. Laut der <a href="http://www.w3b.org/e-commerce/meinung-anderer-beeinflusst-kaufentscheidung-online.html">W3B-Studie von Fittkau &amp; Maaß Consulting</a> nutzt zwar jeder Vierte Testberichte und Produktbewertungen von anderen Verbrauchern, aber weniger als 2 Prozent der Konsumenten suchen im Vorfeld ihres letzten Online-Einkaufs Social Networks oder Weblogs auf. Und dies, obwohl laut<a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/BITKOM-Fast-jeder-unter-30-ist-in-einem-Netzwerk_102274.html"> Branchenverband Bitkom</a> 76 Prozent aller Internetnutzer Mitglied in mindestens einer Online-Community sind – bei den unter 30-Jährigen sind es gar 96 Prozent. Soziale Medien wirken da plötzlich so gar nicht mehr wie eine zwangsläufige Alternative zu klassischen Medien, die ihrerseits mit sinkenden Reichweiten kämpfen.</p>
<h3>Golden Years</h3>
<div id="attachment_10501" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://off-the-record.de/2011/09/15/social-media-das-netz-der-enttaeuschten/amen3/" rel="attachment wp-att-10501"><img class="size-medium wp-image-10501" title="amen3" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/09/amen3-300x125.jpg" alt="" width="300" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">und trotz des Hype, einem Rieseninvestment und Ashton Kutcher noch ziemlich überflüssig.</p></div>
<p>Womöglich ist der Erfolg mit sozialen Medien aber auch eine Frage der Professionalisierung und der Nutzungstiefe seitens der Unternehmen. „<a href="http://www.mckinseyquarterly.com/The_rise_of_the_networked_enterprise_Web_20_finds_its_payday_2716">Web 2.0 findet seinen Zahltag</a>“, betitelte die Unternehmensberatung McKinsey im Januar eine Umfrage unter Unternehmen. Die große Mehrheit der Manager bestätigte den wirtschaftlichen Vorteil von Social Media – vom schnelleren Zugang zu Informationen und sinkenden Kommunikationskosten bis hin zum effektiveren Marketing. Je mehr Vernetzung – auch innerhalb des Unternehmens, desto höher der Nutzen, so der Tenor. Etwa ein Fünftel verbindet den internen und externen Einsatz sozialer Medien sogar mit steigenden Umsätzen und Marktanteilen.</p>
<p>Diese Marken haben vermutlich bereits aus den Frustrationen im Hype-Tal gelernt. Denn auch das lehrt der „Hype-Cycle“ von Gartner: Eine realistische Einschätzung der Optionen und mehr Verständnis für die praktische Umsetzung führen schließlich über den Pfad der Erleuchtung auf das Plateau der Produktivität. Vergünstigungen in Form von Rabatten oder Informationen dürften hierbei eine zentrale Rolle spielen. Das lässt sich dann auch in harter Währung messen.</p>
<p>Denn die von Social-Media-Evangelisten so oft postulierten weichen Faktoren und Imageeffekte spielen nicht mal eine Nebenrolle. So erkennt zwar eine Untersuchung von <a href="http://www.presseportal.de/pm/79371/2108782/unternehmen-koennen-umsatz-durch-facebook-auftritt-steigern">Defacto Research</a> Fanpages als absatztauglichen Verstärker für Loyalitätsprogramme, kommt aber auch zu einem ernüchternden Urteil: Ein Einfluss von Facebook-Seiten auf die Markenwahrnehmung sei nicht nachweisbar.</p>
<div id="attachment_10512" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://off-the-record.de/2011/09/15/social-media-das-netz-der-enttaeuschten/amen-ice/" rel="attachment wp-att-10512"><img class="size-medium wp-image-10512 " title="Amen ICE" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/09/Amen-ICE-300x99.jpg" alt="Im Moment ist es sogar als Prokrastination-Tool nur was für Leute, die auf dem Ipad als C64-Spiele emulieren" width="300" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">Im Moment ist es sogar als Prokrastinations-Tool nur was für Leute, die auf dem iPad gerne C64-Spiele emulieren</p></div>
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<p>Mehr vom Autor auch bei Twitter unter <a href="http://twitter.com/#!/OlafKolbrueck">http://twitter.com/OlafKolbrueck</a> und bei <a href="https://plus.google.com/105871790537930741438/posts">Google+</a></p>
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<p>Alle Bilder aus <a href="https://getamen.com/feed#feed">Amen</a></p>
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		<title>Nestlé entdeckt den Social Commerce</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Markplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Nestle]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Nestlé geht mit der ersten Social Commerce Plattform in der deutschen Lebensmittelbranche gleich in die Vollen und hat für den Anfang vieles richtig gemacht. Online-Shoppen, Produkte bewerten, kommentieren, weiterempfehlen, über Waren inforrmieren und Ideen sammeln, all das bietet der Nestlé-Marktplatz unter dem Motto „Entdecken. Shoppen. Mitmachen.“. Eine erste Bewertung am Tag 1 der Plattform: Gut: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://off-the-record.de/2011/09/01/nestl-entdeckt-den-social-commerce/shop-nestle/" rel="attachment wp-att-10369"><img class="alignleft size-medium wp-image-10369" title="shop nestle" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/09/shop-nestle-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Nestlé geht mit der ersten <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Nestl%E9-startet-Plattform-fuer-Social-Shopping_102352.html">Social Commerce Plattform in der deutschen Lebensmittelbranche </a>gleich in die Vollen und hat für den Anfang vieles richtig gemacht. Online-Shoppen, Produkte bewerten, kommentieren, weiterempfehlen, über Waren inforrmieren und Ideen sammeln, all das bietet der <a href="http://www.nestle-marktplatz.de">Nestlé-Marktplatz</a> unter dem Motto „Entdecken. Shoppen. Mitmachen.“. Eine erste Bewertung am Tag 1 der Plattform:</p>
<p><strong>Gut:</strong><br />
Der Konzern, kommunikativ bislang eher ein Walled Garden, geht auf eine kulturelle Reise, löst sich mit dem Mix aus Corporate, Marketing und Vertrieb vom Silo-Denken. Das dürfte sich auf Dauer auf die Unternehmenskultur auswirken.</p>
<p>Produkte können nicht nur bewertet, sondern auch kommentiert werden. Und zwar ohne Registrierung. Kommentare werden automatisch freigeschaltet. Kritik will man bewusst zulassen. Nur für böse Worte gibt es eine Art Blacklist. Ironie on: Foodwatch und Greenpeace sind nicht auf der Liste. Ironie off.</p>
<p>Die Offenheit und Transparenz stärkt die Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Die Dachmarke stärkt die Einzelmarken. Selbst zu Marken, die bislang wie San Pellegrino quasi nicht unter der Flagge von Nestlé erkennbar waren, bekennt man sich nun deutlicher. Auch das ist schon ein Stück Transparenz.</p>
<p>Nestlé hofft auf Vernetzung: Produkte können via Twitter und Facebook weiterempfohlen werden.</p>
<p>Der Konzern hat sich eine Antwortzeit von zwei Stunden als Ziel gesetzt. Ob er das auch bei abstimmungsbedürftigen Fragen und Themen schafft, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Der Konzern konzentriert sich im Shop auf 600 der 1500 vorgestellten Produkte. Das schafft Übersicht.</p>
<p>Mit einigen internationalen Spezialitäten und Produkten, die es nicht überall im Handel gibt, erhöht der Food-Multi den Reiz, die Plattform zu nutzen.</p>
<p>Die Eingabe von Produktideen ist schlicht und einfach erledigt.</p>
<p>Natürlich profitiert auch das SEO von all den Inhalten.</p>
<h3><strong>Nicht so toll: </strong></h3>
<p>Produkte, die man einkauft, kann man wohl nur vor Beginn des Shoppings weiterempfehlen.</p>
<p>Bei der Ideenbörse kann man keine Fotos hochladen.</p>
<p>Die bereits vorhandenen Ideen kann man nicht bewerten.</p>
<p>Nur 600 der rund 1500 vorgestellten Produkte kann man kaufen. Das ist zwar logistisch sinnvoll, wenn es um Wasserkästen oder Tiefkühlware geht, kann aber für Enttäuschung beim Nutzer sorgen.</p>
<p>Insgesamt spielt der Aspekt Commerce, zwar ganz bewusst so gewollt, eher eine Nebenrolle. Man spürt , wie Nestle hier erst einmal Erfahrungen sammeln will – und vielleicht auch den Handel nicht allzu sehr aufschrecken möchte.</p>
<p>Der Bereich „Weitere Empfehlungen“ zu passenden Produkten wäre durchaus ausbaufähig, weil noch unübersichtlich und wenig aussagekräftig.</p>
<p>Kommentare im Blog werden schlicht chronologisch angezeigt. Man kann nicht direkt zu einem Kommentar etwas schreiben.</p>
<h3><strong>Worauf es ankommen wird:</strong></h3>
<p>Gelingt es dem Unternehmen wirklich auf Fragen und Kritik rasch und offen zu antworten? Selbst bei heiklen Themen ?</p>
<p>Wie klar sind dann die Antworten? Chemisch gereinigte Statements wären kontraproduktiv. Ebenso Versuche, Diskussionen mit Off-Topic-Argumenten abzublocken.</p>
<p>Schafft es das Unternehmen, Debatten im Netz auf die eigene Plattform zu ziehen in dem es Themen im Blog aktiv aufgreift?</p>
<p>Wie umfassend und transparent sind die weitergehenden Informationen zu den Produkten? (Kann ich auf Anhieb nicht beurteilen)</p>
<h3><strong>Statt Vorschusslorbeeren:</strong></h3>
<p>Heute Morgen stand um 8.15 Uhr das <a href="http://www.nestle-marktplatz.de/view/Blog/Willkommensbeitrag?comments=all#comments">Grusswort von Vorstand Gerhard Berssenbrügge auf dem Marktplatz-Blog</a>. Um 13.05 fragte ein Leser: „Werden Sie, um die Verbraucher vor zu hohem Fett- und Zuckerkonsum zu schützen freiwillig eine Ampel-Kennzeichnung einführen? Oder bekommen wir stattdessen bloß Social Media Komplimente?“</p>
<p>Nestle hat noch eine knappe Stunde für eine Antwort.</p>
<p>Mehr vom Autor jetzt auch bei Twitter unter <a href="http://twitter.com/#!/OlafKolbrueck">http://twitter.com/OlafKolbrueck</a> und bei <a href="https://plus.google.com/105871790537930741438/posts">Google+</a></p>
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		<title>Das Rätsel der Offline-Rückkehrer</title>
		<link>http://off-the-record.de/2011/08/29/das-raetsel-der-offline-rueckkehrer/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es nicht ein wenig eigenartig? Stöbert man dieser Tage durchs Netz dann triftt man dort auf allerhand Leute, die sich aus dem Urlaub zurückmelden. Durchweg versehen mit dem Hinweis, man sei eine Woche, zwei Wochen oder drei Wochen offline gewesen. Das sei ganz schön gewesen. So richtig vermisst habe man auch nichts. Im Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht ein wenig eigenartig? Stöbert man dieser Tage durchs Netz dann triftt man dort auf allerhand Leute, die sich aus dem Urlaub zurückmelden. Durchweg versehen mit dem Hinweis, man sei eine Woche, zwei Wochen oder drei Wochen offline gewesen. Das sei ganz schön gewesen. So richtig vermisst habe man auch nichts. Im Grund war es sogar ganz prima ohne Internet, ohne Facebook, Twitter, Google+.   </p>
<p>Und jedesmal vermisse ich den Ironie-Tag oder ein Fragezeichen. Denn, wenn es so toll war, warum sind sie dann, kaum sind die Koffer ausgepackt, überhaupt wieder da? Und warum so regelmäßig? Ein Ausrufezeichen der eigenen Existenz setzen? Selbstvergewisserung? Suchtverhalten? Oder einfach unausgefüllte Zeit im Büro stopfen? Langeweile?</p>
<p>Im Urlaub ist einem ja nie langweilig. Da nennt man es dann Muße.  </p>
<p>Vielleicht verschieben sich im Alltag plötzlich wieder die Wertmaßstäbe, die Dringlichkeiten, die Pflichten?<br />
Ich weiß es nicht. Was meint ihr?</p>
<p>Ich muss bei den Schwärmereien des Offline-Seins immer wieder <a href="http://off-the-record.de/2011/03/23/auf-der-suche-nach-dem-ufer-am-digitalen-fluss/">an Goethe denken</a>, der sich schon damals gegen die mediale Überforderung anstemmte.<br />
Er las seine Zeitungen zeitweise monatelang nicht, erst recht nicht, wenn er an Dramen arbeitete. Dann griff er wieder zu &#8211; mit einer seltsam modern anmutenden Erkenntnis:<em> &#8220;Wenn man einige Monate die Zeitungen nicht gelesen hat, und man liest sie alsdann zusammen, so zeigt sich erst, wieviel Zeit man mit diesen Papieren verdirbt.&#8221;</em></p>
<p> <script type="text/javascript" src="https://apis.google.com/js/plusone.js">
  {lang: 'de'}
</script></p>
<p><g:plusone></g:plusone></p>
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		<title>Social Media mit Tarnkappe &#8211; PR-Rat watscht Jung von Matt und Mercedes ab</title>
		<link>http://off-the-record.de/2011/08/17/pr-rat-ruegt-jung-von-matt-cannes-loewe-sollte-aberkannt-werden/</link>
		<comments>http://off-the-record.de/2011/08/17/pr-rat-ruegt-jung-von-matt-cannes-loewe-sollte-aberkannt-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 17:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist eine schallende Ohrfeige für Jung von Matt. Es ist eine Peinlichkeit für Mercedes-Benz. Der PR-Rat rügt Jung von Matt und Mercedes-Benz für die Aktion Tramp-a-Benz , &#8220;wegen Verstoßes gegen Transparenz und Absenderklarheit der PR-Maßnahme.&#8221; Eine Kampagne, die noch dazu in Cannes einen PR-Löwen gewonnen hatte. Den müsse die Jury aberkennen, meint der PR-Rat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10246" href="http://off-the-record.de/2011/08/17/pr-rat-ruegt-jung-von-matt-cannes-loewe-sollte-aberkannt-werden/mercedes-4/"><img class="alignleft size-full wp-image-10246" title="Mercedes" src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/08/Mercedes.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Es ist eine schallende Ohrfeige für Jung von Matt. Es ist eine Peinlichkeit für Mercedes-Benz. Der PR-Rat rügt Jung von Matt und Mercedes-Benz für die Aktion <a href="http://www.tramp-a-benz.com/">Tramp-a-Benz </a>, &#8220;wegen Verstoßes gegen Transparenz und Absenderklarheit der PR-Maßnahme.&#8221; Eine Kampagne, die noch dazu in <a href="http://off-the-record.de/2011/06/21/jung-von-matt-goldene-belohnung-fuer-die-tramp-a-benz-kreative-klone/">Cannes einen PR-Löwen gewonnen hatte</a>. Den müsse die Jury aberkennen, meint der PR-Rat. Der DRPR sprichtin seiner Rüge sogar von &#8220;eklatanter Verstoß&#8221; und wundert sich nicht wenig über die Dreistigkeit, die Aktion in Cannes einzureichen, während bereits das Verfahren beim DRPR lief.</p>
<p>Bei der Aktion, <a href="http://off-the-record.de/2011/01/19/jung-von-matt-mit-plagiat-alles-richtig-gemacht/">die noch dazu keine taufrische Idee war</a>, hatte Jung von Matt den Anschein erweckt, es handele sich um <a href="http://off-the-record.de/2010/12/03/jung-von-matt-mercedes-und-der-falsche-tramper/">eine persönliche Tramp-Aktion des Performance-Künstler und Ex-Boss-Model Stefan Gbureck</a>. Das Konzept:  Unterwegs per Anhalter im Winter. Aber nur per Mercedes. Dann darüber bloggen. Doch was wie eine kunstsinnige Aktion aussah, entpuppt sich als getarnte Werbenummer <a href="http://off-the-record.de/2011/06/21/jung-von-matt-goldene-belohnung-fuer-die-tramp-a-benz-kreative-klone/">&#8220;kreativer Trittbrettfahrer&#8221;</a>.</p>
<h3>Der Absender wurde erst spät im Impressum genannt</h3>
<p>Ich habe schon oft genug darüber<a href="http://off-the-record.de/2010/12/03/jung-von-matt-mercedes-und-der-falsche-tramper/"> geschrieben</a>, zitiere daher also lieber die PR-Wächter (<a href="http://www.drpr-online.de/upload/downloads_133upl_file/PM_DRPR_Tramp%20a%20Benz_110817.pdf">pdf</a>): <em>&#8220;In einer mehrwöchigen PR-Aktion hatte der Blogger Stefan Gbureck zusammen mit Jung von Matt gezielt Markenbotschaften zu dem Agenturkunden Mercedes Benz platziert und zur Markenbildung des Unternehmens beigetragen. Dabei waren weder die verantwortliche Agentur noch das Unternehmen selbst als Absender und finanzieller Unterstützer der Aktion ersichtlich. Damit wurden nationale wie internationale PR-Richtlinien nicht eingehalten.&#8221;<br />
&#8220;Konkret werden Verstöße gegen den Code de Lisbonne, Artikel 4 und die DRPR-Richtlinie zur Online-PR (Absendertransparenz in der OnlineMedienarbeit, V. Gemeinsame Verantwortung von Auftraggeber und Agentur) festgestellt.&#8221;</em><br />
Erst nach Presseberichten, hier, bei Horizont und andernorts wurde am Impressum nachgebessert.</p>
<p>Weiter schreibt der Rat: &#8220;Auch von der Möglichkeit einer Mysterie-Phase mit anschließender Geheimnis-Lüftung wird nicht Gebrauch gemacht. Eine solche ist weder in dem Blog erkennbar noch hat Jung von Matt nach eigener Aussage diese für die Aktion eingeplant. Eine Absendertransparenz ist damit nicht gegeben. Vielmehr liegt eine Täuschung der öffentlichen Wahrnehmung, konkret der Leser des Blogs wie auch der Facebook-Seite, vor.&#8221;</p>
<h3>Aufschlussreiche Begründung</h3>
<p>Die gesamte Urteilsbegründung, die in Details, auch hinsichtlich der Aussagen von JvM, sehr aufschlussreich ist, kann man <a href="http://www.drpr-online.de/upload/downloads_132upl_file/DRPR_Tramp%20a%20Benz_Beschluss_110715.pdf">hier (pdf) nachlesen.</a><br />
Dem Beschluss wird man sich noch im Detail widmen müssen.</p>
<p>Meinereiner kommt auch drin vor.<em> &#8220;Als HORIZONT-Redakteur Olaf Kolbrück herausfand, dass die Domain von „Tramp a Benz“ auf die Agentur Jung von Matt zugelassen ist, berichtete er darüber am 3. Dezember 2010 in einem Artikel auf horizont.net. &#8220;</em></p>
<p>Was nur ein bisschen richtig ist. Zum einen habe ich zuerst hier darüber geschrieben und der Domain-Hinweis kam gleichfalls vom Blog <a href="http://eblog.mercedes-benz-passion.com/">Mercedes Benz Passion. </a></p>
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		<title>50.000 Euro: Schalke 04 kauft den Fans die Facebook-Seite ab</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Schalke 04]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil Schalke 04 keine Facebook-Seite hatte, schufen Fans rund um Raphael Brinkert, Geschäftsführer bei Jung von Matt/Fleet, Mitte 2010 selbst die digitale Nordkurve. Für Brinkert eine Herzensangelegenheit. Im Management auf Schalke selbst hieß es damals so ungefähr über Facebook: Ne, lass ma, muss nich. Inzwischen hat die Seite über 300.000 Fans mit mehr als 325 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://off-the-record.de/2011/08/11/50-000-euro-schalke-04-kauft-den-fans-die-facebook-seite-ab/bildcc1/" rel="attachment wp-att-10230"><img src="http://off-the-record.de/wp-content/uploads/2011/08/Bildcc1-300x197.jpg" alt="" title="Auf Schalke auf Facebook" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-10230" /></a>Weil Schalke 04 keine Facebook-Seite hatte, schufen Fans rund um <a href="http://www.raphael-brinkert.de/">Raphael Brinkert</a>, Geschäftsführer bei Jung von Matt/Fleet, Mitte 2010 selbst die digitale Nordkurve. Für Brinkert eine <a href="http://blogundweiss.de/2011/03/28/gerade-im-digitalen-zeitalter-muss-es-um-werte-wie-transparenz-gehen/">Herzensangelegenheit</a>. Im Management auf Schalke selbst hieß es damals so ungefähr über Facebook: <a href="http://www.medienhandbuch-sport.de/index.php/item/91-social-web-ist-kein-allheilmittel-exklusiv.html">Ne, lass ma, muss nich</a>.</p>
<p>Inzwischen hat die Seite über 300.000 Fans mit mehr als 325 Millionen Beitragsaufrufen und täglich bis zu 3.200 Pinnwand-Einträgen.<br />
Bei Schalke 04 hat man nun umgedacht und kauft den Machern die<a href="http://www.facebook.com/s04"> S04-Fanpage</a> für 50.000 Euro ab.<br />
Es dürfte wohl das erst Mal sein, dass eine deutsche Marke ihre inoffizielle deutsche Präsenz bei Facebook zurückkauft. (<em>Ich bitte um Korrektur, wenn ich falsch liege</em>).</p>
<p>Andererseits sehen sich Geburtsväter wie Brinkert nicht als die Inhaber: <em>&#8220;Unser Verständnis ist, dass die Seite nicht den Administratoren gehört, sondern einzig und allein den mehr als 300.000 Fans&#8221;.</em></p>
<p>Das Geld geht also auch nicht an die Gründer, sondern an einen guten Zweck. 25000 Euro gehen an &#8220;Schalke hilft!&#8221; für Ruhrgebietsprojekte. Über die andere Hälfte entscheiden die Fans seit heute auf Facebook. Jeder Facebook-Fan kann eine Charity-Idee einreichen &#8211; der Vorschlag mit den meisten Stimmen erhält die Summe.</p>
<p>Doch wie geht es weiter? Die Seite spielte bislang mit Aktionen wie die “positiven Benimmregeln für Ralf Fährmann”, die Unterschriften-Aktion “Wir für Manu” und die “Wasserstände der Emscher&#8221; erfrischende offensive Kommunikation. Dass das so weiter gehen solle, habe man auch <a href="http://hassanscorner.de/2011/08/fans-des-s04-geben-facebook-seite-an-den-verein/">dem Vorstand vermittelt</a>: &#8220;<em>Offen für den Dialog, kritikfähig und mit dem trockenen Humor, den wir aus dem Ruhrgebiet gewohnt sind</em>&#8220;, so Brinkert.</p>
<p>In  den Kommentaren bei Facebook schwankt das Echo  im Moment noch zwischengroßer Begeisterung und ein wenig Skepsis. Also Glück auf.</p>
<p>Zumindest tabellarisch steht Schalke vor dem ersten Spieltag gut da:  Platz 3 im Facebook-Ranking der Bundesliga-Vereine.<br />
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		<title>Google+ Einladungen: Jede Menge Invites</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Momentan, und das kann im Internet eine ziemlich relative Zeitspanne sein, bin ich lieber bei Google+ als bei Facebook oder Twitter, auch weil Aktivität, Resonanz und Auseinandersetzung deutlich intensiver sind. Und Relevanz auch. Wer auch dort sein möchte, der benötigt im Moment eine Einladung. Ich habe, wie so einige, jede Menge davon. Rund 150 Stück. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan, und das kann im Internet eine ziemlich relative Zeitspanne sein, bin ich lieber bei <a href="https://plus.google.com/?tab=yX#105871790537930741438/posts">Google+</a> als bei <a href="http://www.facebook.com/OlafKolbrueck">Facebook </a>oder <a href="http://twitter.com/off_the_record">Twitter</a>, auch weil Aktivität, Resonanz und Auseinandersetzung deutlich intensiver sind. Und Relevanz auch.  Wer auch dort sein möchte, der benötigt im Moment eine Einladung. Ich habe, wie so einige, jede Menge davon. Rund 150 Stück. <a href="https://plus.google.com/_/notifications/ngemlink?path=%2F%3Fgpinv%3D0zAY9L5S-xQ%3Aub4q-Tq9s5w">Hier geht es zur Einladung</a>. Einen Google-Account sollte man dazu auch haben. </p>
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