Wenn jemand den Spießer nach seinem Lieblingsgetränk fragt, dann antwortet Alfons: Coca-Cola! So ist es schon von Kindesbeinen an, obwohl der Spießer sich nicht erinnern kann, jemals eine Werbung von Coca-Cola gesehen zu haben, die sich an Kinder gerichtet hat.
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Spießer Alfons
Nomen est omen
Spießer Alfons: Coca-Cola und das doppelte Lottchen
Spießer Alfons: Werbung zwischen Witz und Quatsch
Nachdem Alfons in seiner vorangegangen Folge kritisch bemerkt hat, dass Werbegestalter unaufhaltsam bemüht sind, witzig zu erscheinen, ergänzt der Spießer seine diesbezügliche Bemerkung dahingehend, dass Werbung durchaus witzig sein darf. Nur muss dieser Witz auch Geist haben, sprich Sinn machen.
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Spießer Alfons: Werber in Deutschland, morgen ist Euer großer Tag!
Die Bundesagentur für Arbeit gibt bekannt, dass Facharbeiter gesucht sind. Die meisten offenen Stellen gibt’s für Sozialarbeiter (26.409) gefolgt von — richtig: Werbefacharbeitern (23.970). Zum Vergleich: Kellner werden 13.834 gesucht und Ärzte bloß 1.861. Was sagt uns das? Es sagt den Werbefacharbeitern, die Stress haben in ihrem Job: Ich werde anderswo dringend gebraucht. Und deshalb
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Spießer Alfons: TBWA und die Plagikate
Spießer Alfons hat darüber berichtet, dass die Agentur TBWA die Idee zu einer adidas-Kampagne gekupfert hat. Und Wochen später erkundigte sich der Spießer bei Hubertus von Lobenstein, ob der Agenturchef sich nicht schämt, die geklauten Plakate zum Clio-Award einzureichen. Null Antwort. Und jetzt erfährt der Spießer, dass TBWA sich einen Scheißdreck darum kümmert, dass ihr
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Spießer Alfons: Das ist doch der Hammer!
Während der Plagiartdirektor seine Kupferstiche mit dem Stichel macht, kommen die Mitsubishi-Werber mit dem Hammer: Sie klauen die Idee, die zuvor schon VW und Landrover gehabt haben — siehe die Abbildungen! Und wieder fragt sich der Spießer: Für was bekommen die Kreativen eigentlich ihr Geld? Dafür, dass sie ihrem Kunden alte Hüte verkaufen? Wie schrieb
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Spießer Alfons: Lektion aus der Baumschule
Was machen eigentlich Schulabgänger, die in der PISA-Studie das deutsche Resultat nach unten gedrückt haben? Sie gehen zu Young & Rubicam! Man muss seine biologische Bildung nicht unbedingt auf einer Baumschule genossen haben, um zu wissen, wie ein Baum wächst: Das Herz, das wir einmal als verliebte Kinder in die Rinde geschnitzt haben, das ist
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Spießer Alfons und das größte Ideenarchiv der Welt
Die Idee ist das A und O der Werbung, das Samenkorn für eine Kampagne. Es gibt zweierlei Arten von Ideen: gute und schlechte. Aus guten Ideen wachsen Bäume, aus schlechten Unkraut. Woher nehmen Werbegestalter die Ideen zur Werbegestaltung? Früher schöpften die Kreativen ihre Einfälle aus den eigenen Köpfen, waren somit echte Schöpfer. Heute dagegen klauen
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Spießer Alfons: Ein Bild von „Bild“ aus alter Zeit
Junge, wie die Zeit vergeht! Das dachte der Spießer, als er hörte, dass die „Bild“-Zeitung jetzt einen „Leserbeirat“ zusammenstellen will. Gab es so was nicht schon mal? Genau: Es war zur Zeit, als Peter „Pepe“ Boenisch der Chefredakteur war und Spießer Alfons die Werbung für „Bild“ gemacht hat. Das war in den 60er Jahren.
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Spießer Alfons: Jung von Matt und die Gold-Nudel
Da ist die Sache mit der sogenannten „Gold-Idee“. Das ist die Idee der Werber, zu der sie den betreffenden Kunden suchen. Zum Beispiel die Idee, aus einem Schiffstau eine Spaghettinudel zu machen. So, wie das Jung von Matt eingefallen ist. Und dafür nahm man nicht nur den Kunden Mondo Pasta, sondern auch einen Silbernen Clio
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Spießer Alfons: Scholz & Friends und der Allmächtige
Hat jemand von Euchden Film „Bruce Allmächtig“ gesehen, wo Jim Carrey als Urlaubsvertretung vom Lieben Gott fungiert …? In einer Szene ruft er: „Post-it!“ und ungezählte kleine gelbe Klebezettelchen mit den Gebeten der Menschen fliegen herbei und kleben alles voll . Und dann war da die Doppelherz-Lecithin-Kampagne „Post-it“ von Scholz & Friends Hamburg, die eine
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