Ich habe „Wired“ immer gehasst. Spätestens mit 40+ fühlt man sich diskriminiert und ausgegrenzt. Die optische Aufmachung so übersichtlich wie eine Ikea-Anleitung, jede Seite so lesbar wie ein Monty-Python -Zeichentrickfilm, der in 6-Punkt-Schrift mit Homers Odyssee untertitelt wird. In Altgriechisch. Die Texte der US-Ausgabe dazu von einer schwafelesken Länge, die geradezu zwanghaft zeigen musste, dass
weiterlesen »






