Es vergeht keine Woche, kein Tag, wo nicht ein neunmalkluger Mensch sich äußert, wann die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise denn nun vorbei ist oder wann nicht. Der eine weiß ganz genau: in der zweiten Hälfte von 2010, der andere weiß es besser, nämlich: nicht vor Mitte, Ende 2012, und zwar nachmittags um 16 Uhr 36.
Was
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Artikel mit dem Schlagwort:
‘Internet’
Spießer Alfons
: Vom Aussterben der Pferde oder: Quo vadis, Print-Leser?
Liebes Internet-Tagebuch …
… knapp 14 Tage war ich jetzt auf den Lofoten. In einem Rorbu, wie so ein rotes Fischerhaus dort heißt, was es noch ein wenig pittoresker macht. Die Betten heißen Kojen. Das ist aber nicht pittoresk gemeint, sondern eher eine Warnung. Kein Web gab es dort in dieser Hütte, dafür Fußbodenheizung, kein Radio und
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Spießer Alfons: Nach Mindestlöhnen nun auch Mindestpreise!
In einer Zeit, wo es in der Wirtschaft kriselt und der Sensenmann bevorzugt durch den Blätterwald der Verlage schleicht, gucken die meisten Verleger sehr verlegen. Auch aus Berlin, wo unsere Politiker auf ihren Zeitarbeitsplätzen sitzen und darüber streiten, ob allgemeine Steuererleichterungen jetzt sinnvoll sind oder später oder gar nicht, gibt es nur Durchhalteparolen und keinerlei
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Widmung
Für alle, die sich angesprochen fühlen: Kevin Smith (“Clerks“), der mit eigenem Blog zu den auch im Web aktiven Filmmachern zählt, widmet sich in diesem Interview (so etwa ab der Mitte des Films) den dunklen Seiten des Web, den Trollen und seinem Ärger darüber: “People can write the worst shit about you” und warum
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Spießer Alfons: Über den pekuniären Wert von Geistesgut
Jeder Mensch, der einer geregelten Arbeit nachgeht, tut das normalerweise, um damit seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Der Bäcker backt das Brot, der Zahnarzt bohrt den Zahn und der Zugführer führt den Zug. Damit verdienen sie Lohn, Honorar und Gehalt und können davon leben. Der eine mehr, der andere weniger.
Wer in einem Supermarkt ein Brot
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Spießer Alfons: Liebling der Woche
Es ist ja nicht so, dass der Spießer nur motzen und meckern kann, sondern Alfons kann auch lachen und loben. Zum Beispiel Nokia. Dort wurde ein neues Produkt geil inszeniert. Und deshalb solltet Ihr Euch mal hier einschalten: http://www.greatpockets.com/index.php
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Grabgesänge für die klassische Werbung
So sehen Überschriften für die Grabreden auf die klassische Werbung und der Medien 0.1 aus: „The End of advertising as we know ist“. Ein aktueller IBM-Report, basierend auf einer Umfrage unter Konsumenten und Entscheidern in Agenturen, sagt denn auch, dass der Sarg für die Werbewelt von gestern jetzt schnell gezimmert wird: In den kommenden fünf
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