Es gehört zu den Eigenarten der Debatte Print versus digital, dass dabei schnell Illusionen absolutiert werden. Doch es ist selten hilfreich, wenn Wollen und Wirklichkeit durcheinander geraten und liturgische Rhetorik die Vorstellung des Möglichen ersetzt. Das gilt für Onliner ebenso wie für kluge Print-Köpfe. „Solange wir Verlage mit digitalen Medien kein Geld verdienen können, um
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