Wenn die deutschen Parteien unter dem Eindruck der webzwonulligen Obama-Mania einen bunten Online-Wahlkampf versprechen, dann ist das soviel wert wie eine Regierungserklärung. Nämlich gar nichts. Und der Wahlkampf im Web dürfte nach den bisherigen Auftritten so aufregend und kommunikativ werden, wie ein Stapel Fähnchen auf dem Wahlstand am Marktplatz in der Fußgängerzone von Wanne-Eickel. Ein
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