Man sollte sich von den knappen Sprechblasen im Intro-Film nicht täuschen lassen. Es steckt mehr hinter und in dem Projekt “Survival of the fastest”. Eine Armada an britischen Marketingexperten und Media-Kennern tritt hier in kurzen Clips an, gibt eine Einschätzung der Krise ab und stellt Gedanken vor, wie Marketing und Medienwelt den Strukturwandel meistern können
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Artikel mit dem Schlagwort:
‘Marke’
Kluge Köpfe: Survival of the fastest
Die Krise als Rückenwind für eine Renaissance der Marke
Man muss kein Prophet sein, um angesichts der Finanzkrise 2009 einen Tsunami an absatz- und angebotsorientierter Werbung vorherzusagen. Vergessen wird dabei nur die große Chance, sich auch mit dem Markenimage über Wasser zu halten.
Eine Rezession bringt immer auch Ängste und Unsicherheit beim Konsumenten mit sich. Wenn Marken sich also darauf besinnen, ihr Erbe als
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Die Marke Gott?
Das muss man Bernd Kreutz, Werber-Urgestein, Erfinder des gelben Stroms und 100-Tage-Blogger, lassen. Der Mann weiß, wie man eine E-Mail schreibt.
Knapper, knackiger Betreff. “Ist Gott eine Marke?”.
In der Mail dann nur ein aussagekräftiger Link: Markenbibel.
Sonst nix. Außer herzlichen Grüßen.
So erzeugt man Neugier ohne überflüssige Adjektive und ohne Zeitverlust. Kreutz hat also wieder mal ein Buch
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Markendiktat für i-Dötze?
Zu einer Zeit, als das Tragen kurzer Hosen für mich noch keinen optischen und modischen Offenbarungseid bedeutete, gab es im Leben nur eine zentrale Markenfrage: Geha oder Pelikan? Die Wahl des Füllers war auch eine Frage des Standpunkts – so wichtig wie heute die Entscheidung zwischen Apple und PC. Lamy kam erst weitaus später auf
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Sony Bravia und der falsche Hase
Allmählich fängt die Sony Bravia-Kampagne mit all ihren Teasern an, etwas unübersichtlich zu werden. Das kann man ausnutzen. So wie der Londoner Regisseur Kobayashi. Aber der Reihe nach.
Da wird gegenwärtig in Florida an der Foam City für einen neuen Spot gedreht.
Dann ist der offenbar noch eine Hasen-Kampagne, die durch London turnt und schon mal angeteast
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Der seltsame Kult um die “Häschenschule”
Einem Buch kann man derzeit nicht entrinnen: “Die Häschenschule”. Logisch, schließlich ist Deutschland im Osterfieber und kommt dabei ohne Hasen nicht aus. Weniger logisch, dass eine Waldorf-bewegte Elternschaft, moderne Medienerzieher und trendige, urbane Mütter und Väter quer durch alle Sinus-Milieus ihren Kindern ein Buch aus den 20er Jahren vorhalten und es behandeln wie eine Marke,
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Tibet, China und der Druck auf die Olympia-Sponsoren
Fast schon programmiert lösen die blutigen Unruhen in Tibet die Frage nach einem Boykott der olympischen Spiele aus. Zu kurz gesprungen. Ein Boykottaufruf besänftigt erstmal den Volkszorn, der Boykott selbst bestraft aber die Sportler von Olympia und dürfte Peking kaum beeindrucken. Der politisch noch dazu löchrige Boykott der Sommerspiele in Moskau 1980 hat auch
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Marken, bitte anschallen – Basic baut Beschwerde-Blog
Robert Basic, mit Basicthinking seit dieser Woche Deutschland Blogger Nummer 1, könnte den Service-Schlawinern, Marken-Schlampern und Kunden-Verächtern das Fürchten lehren- aber auch nervigen Kunden. Unter der Adresse das-war-nicht.net soll ein Beschwerde-Blog entstehen, bei dem im Prinzip jeder Beiträge schreiben kann.
Grundgedanke:
“Sowohl Kunden als auch Firmen können sich “beschweren”. Es kann sich dabei um Serviceprobleme, Produktprobleme, welche
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Friedrich II., Voltaire und die Dämmerung des Marken-Absolutismus
Für etliche Unternehmensvorstände sind Dinge wie Twitter, Blogs oder die Thesen des Cluetrain-Manifests immer noch Terra Incognita. Schlimmer noch: nie gehört. Es darf also nicht wundern, dass sich gerade die großen glitzernden Marken in Sachen Offenheit immer noch verhalten wie deutsche Feudalherren, denen die Postkutsche gerade die Meldung von der Erstürmung der Bastille geliefert hat:
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Die Marke machts und das Ende der Leuchttürme
Fragmentierung des Marketing, Informationsüberflutung, Atomisierung der Zielgruppen und jeder fragt sich auf welchem Weg und mit welchem Tool man in dem Durcheinander nur durchblicken und zu Wort kommen soll. Dabei liegt die Antwort auf der Hand: Marke. Doch dafür müssen sie sich von ihrem Selbstverständnis als Leuchttürme verabschieden.
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