Der Turmbau zu Babel hat dazu geführt, dass die Sprache der Menschen verwirrt wurde, so dass sie sich nicht mehr untereinander verständigen konnten. Und wer zog seinen Nutzen daraus? Klar: Berlitz, Langenscheidt, Pons, Inlingua et cetera. Das zum einen. Sehr viel später dann verwirrte das Fernsehen die Menschen. Konnten sie sich, als es nur drei
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Lieber Gossen-Goethe, heute schreiben Euer Hochmerkwürden einen Brief an die “lieben FC-Bayern-Fans”, und Ihr richtet das Wort zugleich an das „doofe Sat.1“. Die Doofheit von Sat.1 begründet Ihr damit, dass der Sender sowohl in der Halbzeitpause als auch am Ende des Spieles der Bayern gegen die Mailänder nur Werbung gebracht hat. Ihr, großer Meister, tadelt
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Na, jedenfalls so fast. Wir wollen da mal nicht so kleinlich sein. So oder so, wir haben uns ganz schön gefreut, als der jepblog dieses Blog mit dem „Award der Woche“ ehrte. Damit befinden wir uns nun in einer Riege mit Preisträgern wie barackobama.com, turi2 und Literaturdöner.de. Der Jepblog ist ein Projekt der Axel Springer
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Zunächst war ich angesichts der Schlagzeile “Springer will Mitarbeiter zu Aktionären machen” etwas verwundert. Immerhin hatte Springer-Chef Matthias Döpfner schon mal 680.000 Aktien der Axel Springer AG im Depot. Das konnte doch wohl nicht gemeint sein. Das wäre doch ein alter Hut. Der zweite Gedanke zum Thema “Springer verschenkt Aktien an Mitarbeiter” war dann von
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Erfolgsbasis Springer will Anzeigenraum zum günstigen Grundpreis anbieten und Kohle nachfordern, wenn der Inserent mit seiner Werbung große Abverkäufe erzielt hat. Solche Ansinnen gab es aus Kundenkreisen schon vor Jahrzehnten. Damals hat Alfons den Verlagen empfohlen, auf solche Anfragen wie folgt zu antworten (Beispiel: Pharmahersteller): „Schicken Sie uns erst einmal Ihre Produkte zum Herstellerpreis. Sollte
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Welche Flexibilität? Spießer Alfons las bei HORIZONT.NET, dass Procter & Gamble an die Medien ein paar Forderungen stellt. „Was ich mir wünsche“, so Bernhard Glock, Vice President Global Media & Communications bei Procter & Gamble, „ist Flexibilität, um auf Markt- und Konsumentenveränderungen reagieren zu können, das kann auch schon mal kurzfristig sein.“ Und weiter: „Ich
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Bertelsmann sucht einen neuen Häuptling für Gruner + Jahr. Und wenn man den Mediendiensten glauben kann, dann hat Bertelsmann-Oberhäuptling Hartmut Ostrowski bereits Gespräche geführt, u. a. auch mit externen Verlagsmanagern. Dabei werden Namen genannt wie zum Beispiel Paul-Bernhard Kallen von Burda und Andreas Wiele von Springer. Spießer Alfons ist fassungslos. Nicht, weil Ostrowski den Spießer
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Peinlich, peinlich! Bei Turi2 ist zu lesen, dass im Hause Springer der Datenschlamper zugange gewesen ist: Wochenlang standen sensible Daten von Anzeigenkunden im www mit allem Drum und Dran. Nun ist Spießer Alfons gespannt wie eine Wäscheleine, was dazu morgen auf der Titelseite seiner Lieblingszeitung stehen wird! Das Geld der Bosse: Immer wieder Diskussion um
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Zeitschriften sind entweder männlich, weiblich oder sächlich. Also: der „Max“, die „Maxi“, das „Maxim“. Kein normaler Leser würde das „Max“ verlangen, der „Maxi“ oder die „Maxim“. Und als das Männermagazin „Maxim“ noch aus dem Verlag Springer kam und als „die neue Maxim“ angezeigt wurde, da schrieb Spießer Alfons dazu folgenden Kommentar: guckst Du hier! Inzwischen
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