“Stützen der Gesellschaft” heißt der Blog von Don Alphonso bei der FAZ. Lesenswert angesichts kunstvoller und ziselierter Gedankengänge, die zuweilen mit weiten historischen Bögen am Lack der (besseren) Gesellschaft kratzen. Ein Blog, der binnen kurzem eine geradezu beneidenswerte breite Debattenkultur evoziert hat. Da wird keine schlichte Tarte produziert sondern aufwändiges Feingebäck. Vielleicht auch deshalb kommt
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Artikel mit dem Schlagwort:
‘Vanity Fair’
Don Alphonso und die Langlebigkeit von Klischees
Peter Turi greift die Verlage an
Peter Turi, mit der Linksammlung Turi2 Bannerträger des Häppchen-Journalismus im Web 2.0, rüstet sich zum Angriff auf die Verlage. Turi, gerade erst vom Branchenblatt W+V als Frühstücks-Newsletter-Lieferant vor die Tür gesetzt, will “einen Verlag aufbauen, der das Beste aus den Medien 1.0 und dem Web 2.0 zusammenbringt.” Im Interview mit Robert Basic bei Basicthinking kündigt
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Spießer Alfons: Vanity — die Nichtigkeit im Anzeigenbild
Manchmal sieht man eine Anzeige und könnte eigentlich weiterblättern. Wenn man aber ein Spießer ist wie Alfons, dann fragt der sich: Hat der Inserent zu viel Geld, so dass er es sehenden Auges in den Ofen stecken kann…? Schaut Euch die Anzeige von Vanity Fair an! Vanity, das ist Englisch und bedeutet: Nichtigkeit. Und genau
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Burda beerdigt “Max”, Poschardt geht bei “Vanity Fair”
Was für ein Freitag und was für ein Start ins neue Jahr: “Hubert Burda Media stellt das Monatsmagazin “Max” mit sofortiger Wirkung ein”, meldet Horizont.net einträchtig neben dem “freiwilligen” Abgang von Ulf Poschardt als Chefredakteur von Vanity Fair. Der Abgesang auf ein sterbendes Medium bekommt damit soeben eine passende Begleitmusik. Interresant am Ende von “Max”
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Vanity Fair macht halbe Sachen
Auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten wird sich frisch geschminkt. Layout-Korrekturen stehen wohl bei Vanity Fair an. Chefredakteur Ulf Poschardt gelingt es bislang nicht, die Auflage über die Latte zu heben, die Condé-Nast-Deutschlandchef Bernd Runge aufgelegt hat.
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Top-Story: Der Schlankheitswahn der Demi Moore
Die Geschlechtsspezifik der Cover von Vanity Fair — mal ist ein Kerl, mal ein Girl auf dem Titel — wechselt sich politisch korrekt ab. Gerade deshalb muss man aber nach fünf Ausgaben feststellen: Dem Blatt fehlt — bislang — ein publizistisches Gesicht. Morgen folgt der nächste Versuch, journalistische Duftmarken zu setzen. Dabei soll ausgerechnet Demi
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