Es gibt Videos und Kampagnen, da muss man selbst nicht viel zu sagen. Zumal im Glashaus sitzend mit Blick auf den Frankfurter Messeturm. Das Video zu der US-Kampagne “Magazines, The Power of Print” mit vielen, vielen Lenkern der dortigen Printwelt ist so ein Ding, das ich nicht weiter kommentieren möchte. Sie können das natürlich gerne
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Artikel mit dem Schlagwort:
‘Verlage’
Aus dem Glashaus
Lawinen
Es ist nur so ein Gedanke: Zuweilen kommen mir Debatten über die Zukunft der Printprodukte so vor, als stünden da ein paar Leute an einem schneebedeckten Abhang und diskutierten über die Gestaltung des Schneemanns. Dabei reden sie sehr laut, um das Grollen der herannahenden Lawine über ihnen zu übertönen.
Das Internet hat bei den Werbeeinnahmen nun
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Jahr des Tigers: Gefahr für Print
Jetzt mal bitte nicht mosern, alles sei nur Hokuspokus. Es gibt auch Menschen und honorige Blätter, die sich ernsthaft mit dem chinesischen Horoskop, dem Jahr des Tigers und seinen wirtschaftlichen Implikationen beschäftigen. Demnach wird es auch ein hartes Jahr für Print. Holz und das Jahr des Tigers, der diesmal ein Metall-Tiger ist (Nicht fragen
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Das Internet-Manifest – Versuch einer Antwort
Zum Internet-Manifest der geschätzten Kollegen haben viele vieles gesagt. Der Versuch einer weiteren Antwort in 10 Punkten:
1. Nicht wie der Journalismus im Internet ist, ist die Frage, sondern, wer das Internet ist.
2. Nachrichten verbreiten sich im Internet und durch das Internet von Menschen zu Menschen.
3. Die Plattformen, die Menschen für diesen Austausch nutzen, sie bilden die Medienorte
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Blattmacher
Es war ein erfrischend ehrlicher Satz, den Giovanni di Lorenzo da kürzlich in einem Interview mit „Print & more“, einem Magazin der deutschen Zeitschriftenverleger, äußerte.
„Für mich war die wichtigste Lernerfahrung dieser Gespräche — und überhaupt der vergangenen fünf Jahre -, dass mein Geschmack nicht immer identisch ist mit dem Geschmack unserer Leser.“
Die Gespräche, die der
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Google, Verlage und das Pippilotta-Prinzip
Die Schützengräben sind sortiert. Verlage wollen Google juristisch einkesseln. Die Websphäre fürchtet die Rückkehr ins digitale Mittelalter. Fest steht: Hubert Burda hat mit seiner Warnung vor einer schleichenden Enteignung der Verlage durch Google, die Frage der Erlösverteilung weit vorne auf die Agenda gesetzt.
Sein Plädoyer für eine Neuverteilung der Erlöse aus der Online-Vermarktung zwischen den
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Staatshilfe für Verlage
Normalerweise übertreibt Satire ja die Wirklichkeit. Wenn sich die Realität der Satire annähert, ist das meist recht unlustig.
So schrieb ich Anfang des Jahres 2009 einen kleinen Jahresrückblick auf 2009.
Meine Prognose für den Juli:
Medien:
Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) fordert von der Bundesregierung die Finanzierung eines kostenloses Abos für alle Wahlberechtigten als Teil des Konjunkturpakets
Nun darf
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Lokal, lokal, lokal – Die Thekengespräche müssen ins Web
Es war einer dieser prokrastinierten Tage. Bei Twitter mischte sich eine Meldung über einen Bombenfund und Verkehrschaos in Frankfurt in den Stream. Die klassischen Online-Medien blieben stumm. Lange. Sie hatten den Schuss nicht gehört. Nicht nur diesen nicht. Aber sie sind nicht nur taub. Sie sind auch gegenüber den Möglichkeiten des Web und seinen Chancen
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Spießer Alfons: Nach Mindestlöhnen nun auch Mindestpreise!
In einer Zeit, wo es in der Wirtschaft kriselt und der Sensenmann bevorzugt durch den Blätterwald der Verlage schleicht, gucken die meisten Verleger sehr verlegen. Auch aus Berlin, wo unsere Politiker auf ihren Zeitarbeitsplätzen sitzen und darüber streiten, ob allgemeine Steuererleichterungen jetzt sinnvoll sind oder später oder gar nicht, gibt es nur Durchhalteparolen und keinerlei
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