Natürlich haben wir uns bei off-the-record gefreut, als der „Spiegel“ in der Printausgabe auf Seite 95 aus dem Interview mit Jean-Remy von Matt über Youtube und die Massengräber des Marketings zitiert hat. Vielleicht zitiert das Magazin aber auch aus der HORIZONT-Printausgabe vom Donnerstag. So genau erfährt man das leider nicht, weil der „Spiegel“ die Quelle
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Artikel mit dem Schlagwort:
‘Verlage’
Der “Spiegel” und die Netiquette gegenüber Blog-Quellen
Craigslist: Willkommen im Rotlichtviertel
Craig Newmark, Gründer der Kleinanzeigen-Seite Craigslist, gilt gemeinhin als Hohepriester der Establishment-Verweigerer. Millionenschwere Angebote soll er für seinen Dienst abgelehnt haben und erhält dafür wohlfeiles Schulterklopfen. Unterschlagen wird dabei ein Aspekt, den Stephan Bagg als das “kleine schmutzige Geheimnis” von Craigslist bezeichnet. Denn Sex hat nicht nur das Internet groß gemacht, sondern spielt auch bei
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US-Star-Bloggerin Arianna Huffington glaubt an die Zukunft der Zeitung
Wozu ein Urlaub gut sein kann. Arianna Huffington, ungekrönte Königin der US-Blogospähre und Betreiberin der Huffington Post, ist im Urlaub die Einsicht gekommen, dass Zeitungen auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Oder zumindest das Zeitunglesen. Offline. Der Gedanke kam beim Frühstück.
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Fachverlage müssen Schmalspur-Community ins Web 2.0 übersetzen
Ewald Wesseling, Strategieberater, sieht im Interview mit showtime.tv1.de die größten Möglichkeiten bei Communitys für lokale Medien und Fachverlage. Insbesondere Fachverlage würden ihre Fachcommunity bereits kennen und müssten lediglich die “Schmalspur-Community” in das Web 2.0 übersetzen. Da WordPress im Moment zickt gibts nur den Link zum Video: http://showtime.tv1.de/showtime/portal/tv1_watch?content=61618 Via blogbote und media-ocean
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Ganske: Blogging ist Einstiegsdroge
Für Verleger Thomas Ganske ist Blogging nur ein “Sprungbrett”, eine Einstiegsdroge” für eine Karriere in den Printjournalismus. Obendrein ärgert er sich über die Kostenlos-Kultur im Internet. Er sagt das im Interview in “beef“. Und an dieser Stelle sei Werbung einmal erlaubt: Das neue Magazin, gestartet vom Art Directors Club für Deutschland (ADC) und HORIZONT, ist
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Top-Story: Der Schlankheitswahn der Demi Moore
Die Geschlechtsspezifik der Cover von Vanity Fair — mal ist ein Kerl, mal ein Girl auf dem Titel — wechselt sich politisch korrekt ab. Gerade deshalb muss man aber nach fünf Ausgaben feststellen: Dem Blatt fehlt — bislang — ein publizistisches Gesicht. Morgen folgt der nächste Versuch, journalistische Duftmarken zu setzen. Dabei soll ausgerechnet Demi
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„Heuschrecken“ als Retter der Zeitung
Verkehrte Welt. Während viele Zeitungsverleger landauf, landab den Untergang des Abendlands, sprich den Niedergang der Zeitung und der Lesekultur, befürchten, will sich nun ausgerechnet der Vater aller Heuschrecken, David Montgomery, als Zeitungsretter profilieren. Damit ist nun nicht der Umstand gemeint, dass Montgomery über seine Mecom Group seit vergangene 90 Prozent am Berliner Verlag („Berliner Zeitung“)
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Schwanengesang auf das Web 2.0 in der “SZ”
Irgendetwas am Web 2.0 muss in den Münchner Schreibstuben der Süddeutschen Zeitung passiert sein – ein virtueller Schluckauf womöglich. Und seitdem wird das Web publizistisch ganz, ganz, ganz kritisch gesehen.
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Verlage richten sich ein
In Blogs herrscht in jüngster Zeit eitel Sonnenschein über die Web-2.0-Aktivitäten der Verlage. Denn insbesondere Holtzbrinck ist auf Einkaufstour und in Gründerstimmung, seit der Verlag bei StudiVZ die Lufthoheit hat.
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Blattkritiken bei Watch Berlin
So müssen Blattkritiken aussehen: Oliver Gehrs in einem Video über den Spiegel. Wenig überraschend, dass Gehrs kaum ein gutes Haar an dem Blatt lässt.
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