Es vergeht keine Woche, kein Tag, wo nicht ein neunmalkluger Mensch sich äußert, wann die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise denn nun vorbei ist oder wann nicht. Der eine weiß ganz genau: in der zweiten Hälfte von 2010, der andere weiß es besser, nämlich: nicht vor Mitte, Ende 2012, und zwar nachmittags um 16 Uhr 36.
Was
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Artikel mit dem Schlagwort:
‘Zeitschriften’
Spießer Alfons
: Vom Aussterben der Pferde oder: Quo vadis, Print-Leser?
Spießer Alfons: Rettungsplan für Verlage!
Der alte Hiob liegt wieder mal voll im Trend der Verlage. Tagtäglich vernehmen wir seine Botschaft, dass Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften genauso selten werden sollen wie die Dronten, denen wir heute so gut wie gar nicht mehr begegnen. Und der Spießer stellt eine Frage, und zwar die der Schuld: An wem liegt es eigentlich,
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Spießer Alfons: Der, die, das — wieso, weshalb, warum?
Zeitschriften sind entweder männlich, weiblich oder sächlich. Also: der „Max“, die „Maxi“, das „Maxim“. Kein normaler Leser würde das „Max“ verlangen, der „Maxi“ oder die „Maxim“. Und als das Männermagazin „Maxim“ noch aus dem Verlag Springer kam und als „die neue Maxim“ angezeigt wurde, da schrieb Spießer Alfons dazu folgenden Kommentar: guckst Du hier!
Inzwischen erscheint
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“Landlust” oder die Flucht aus der digitalen Zukunft
Als mir auf dem nie kleiner werdenden Zeitschriftenstapel in der Redaktion heute das Magazin „Landlust“ ins Auge fiel, beim ersten Durchblättern auch noch gefiel, da wollte ich erst etwas darüber schreiben, dass es anders als bei Tageszeitungen (mit ihrem Konzept der Nachrichten von Gestern in der Zeitung von Heute) für gut gemachte Wochentitel und Magazine
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Von Schuppungsgraden und Printstatistiken
Ich könnte diesen Text mit dem Schuppungsgrad der Zeitungs- und Zeitschriftenablage in der Frankfurter Bahnhofsbuchhandlung beginnen, darauf hinweisend, dass man angesichts der Fülle der Blätter einfach keinen Überblick mehr hat. Ich könnte auch damit beginnen, dass der Printmarkt ständig in Bewegung ist: Eingestellte Titel, neue Titel, geänderte Titel. Und wenn etwas in Bewegung gerät,
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Spießer Alfons: Schizo-Werbung für Zeitschriften
In gelangweilter Pose sitzt eine Frau auf ihrem Teppich. Doppelseitig und vierfarbig. Dazu hat jemand geschrieben: „Endlich Feierabend. Endlich zu Hause. Endlich Zeit für mich.“ Absatz. „Jetzt ’ne Zeitschrift.“
Das wirft natürlich Fragen auf. Zum Beispiel: Wenn die Frau eine Zeitschrift lesen möchte, warum hat sie sich denn keine mitgebracht, bzw. geht gleich los zum Bahnhof
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